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Schwäbischer Albverein
Westerheim
Wir präsentieren " 30 JAHRE KLEINE TIERSCHAU "  am 5. Mai 2012 in der Albhalle Westerheim

PEITSCHENKNALLER

                                                                                                                        

HAU - NA; HAU - NA; HAU NOAMOL NA
 

  Unser erster öffentlicher Auftritt an der Sonnwendfeier 2009

Hallo,

schön dass ihr Euch für unsere Gruppe der Peitschenknaller interessiert. Die Idee dazu hatte unser Vorsitzender Manfred Rehm, der immer auf der Suche nach etwas Neuem ist.

Mit unserem Häs im Blauhemd, rotem Halstuch, schwarzer Lederhose und unserer Karbatsche stellen wir "Fuhrmannsleut" dar, wie es sie früher auf der Alb gegeben hat. Es handelt sich also bei unserer Gruppe um eine Traditionsgruppe - wir sind keine Fasnetsgruppe. Trotzdem laufen wir auch an den traditionellen Fasnetsumzügen in Westerheim am Rosenmontag und am Freitag davor in Hohenstadt als Gruppe mit.

Wir sind eine noch recht junge Gruppe im Aufbau und freuen uns über Nachwuchs. Unser jüngstes Mitglied ist 10 Jahre alt und momentan hat sich erst eine Frau in unsere Reihen getraut. Die Karbatsche macht so richtig lauten Krach und es erfordert schon etwas Muskelkraft, um sie in Schwingung zu versetzen. Egal ob Mann oder Frau, auch Jugendliche sind gerne bei uns gesehen. Wir proben derzeit immer Montags, um 19.00 Uhr im Vereinsheim der Kleintierzüchter. Jeder darf gerne zu uns dazu kommen und sich alles in Ruhe anschauen und es auch gleich mal ausprobieren. Leihpeitschen sind immer vorhanden, also nichts wie los.
Seit April treffen wir uns bei trockener Witterung Montags um 19.00 Uhr neben dem Skilift an der Halde zum Üben und in der Winterzeit ab 18.30 Uhr in der Ausstellungshalle der Kleintierzüchter von Westerheim

Weitere Infos erteilt gerne unser Vorsitzender Manfred Rehm

Der Umzug in Hohenstadt am 12. Februar 2010 war unser Debüt mit unseren neuen Hemden. Unser "Maskottchen" Robin lief vorne draus und es sah richtig gut aus, wie er seine Peitsche schwang. Er machte einen Propeller, damit jeder gleich sah, da kommen die Peitschenschwinger.



Unsere Einlagen kamen beim Publikum gut an - wir haben uns erstmals mit unseren neuen Hemden präsentiert und erhielten für unsere Knallerei viel Beifall.

Rosenmontagsumzug Westerheim








Wir hatten viel Spaß, waren aber nach dem Umzug richtig ko vom vielen Peitschenschwingen, aber richtig froh, dass alles so gut geklappt hatte.
Unsere Gruppe würde sich über Zuwachs freuen - also traut Euch und kommt
Montags ab 18.30 Uhr ins Hasenheim zur Übungsstunde und lernt unsere lustige Gruppe und natürlich das Peitschenschwingen kennen.
Übungspeitschen sind immer vorhanden
Am Funkenfeuer könnt ihr uns wieder sehen - da knallen wir wieder mit unseren Karbatschen.

Dieser Bericht erschien im April 2010 in der Geislinger Zeitung über uns. Daraufhin wurden weitere Ortsgruppen auf uns aufmerksam und schon wurden wir für den Vatertagshock in Bad Ditzenbach engagiert.
 

Geislinger Zeitung/Westerheim von unserer Mitarbeiterin Margit Weber
Der Ort Westerheim ist stark geprägt durch ein sehr reges und aktives Vereinsleben. Fast jeder Westerheimer ist in einem Verein eingebunden – oft sogar in zwei. Doch nicht nur Gruppierungen, die es schon immer gab, stehen den Westerheimer Bürgern zur Auswahl – nein es gründen sich sogar neue Gruppen – jüngst erst die Gruppe der Peitschenknaller, die dem Albverein entsprungen ist. Waren es anfangs nur vier Erwachsene und ein Kind, haben sich der Gruppe inzwischen zehn Männer angeschlossen und eine Frau, die von Anfang an dabei ist. Alle sind hoch motiviert, das „Schnellen“ der Karbatsche unter der Leitung von Manfred Rehm zu erlernen. Im Winter hat die Gruppe in der Kleintierzuchtanlage in der Halle geübt. Der ohrenbetäubende Knall tut manchmal schon fast in den Ohren weh – so laut sind die Peitschen.

Eine Karbatsche ist eine aus ledernen Riemen geflochtene Peitsche und diente ursprünglich dem Viehtrieb. Daher ist auch das "Häs" der Westerheimer Karbatschenträger ein Historisches geworden. „Wir tragen wie früher die Fuhrmannsleute eine schwarze Hose, das Blauhemd mit roter Stickerei, dazu ein rotes Halstuch und die Zipfelkap“, erklärt der Vater des Gedanken – Manfred Rehm. Ihm kam die Idee auf einem Vereinsausflug des Albvereins, als er dort Karbatschenschneller sah. Das so genannte Schnellen gilt als eine Kunst. Dabei schwingt der so genannte „Schneller“ die Karbatsche über dem Kopf in eine Richtung, dann dreht er seinen Körper mit in die Richtung des Schwungs, um dann, wenn die Karbatsche sich schon fast hinter ihm befindet, sie mit ganzem Körpereinsatz in die entgegen gesetzte Richtung zu ziehen. Dieses „Zurückziehen“ wird in der anderen Richtung wiederholt und der Bewegungsablauf beginnt von neuem. Das am äußeren Ende eingeflochtene Nylonbändchen durchbricht hierbei jedes Mal die Schallmauer und knallt mit dem typischen Peitschenknall, der bei allen ein Lächeln aufs Gesicht zaubert – es hat funktioniert. Die Karbatschen gibt es bereits ab einer Länge von zwei Metern bis zur stattlichen Größe von 4,50 Metern. Mit jedem Zentimeter wird sie Schwerer – auch zum schlagen. Obacht geben muss man alle mal, denn schnell läuft die Peitsche auch mal anders wie gewollt und schon zeichnet sich am Arm eine Spur der Peitsche ab. Die Jungs nehmen das aber sehr gelassen – wer kommt schon immer ungeschoren davon. Überhaupt ist es ein lustiger Haufen, die Peitschenknaller,  die immer gut drauf sind und miteinander viel zu lachen haben. Die ersten Auftritte waren bei den Faschingsumzügen in Westerheim und Hohenstadt, um auf die Gruppe aufmerksam zu machen. Bald werden sie am Landesfest des Schwäbischen Albvereins in Bad Urach am Festumzug teilnehmen und dort kräftig die Peitsche schwingen – sicher sehr zur Freude des Publikums.

Info: Derzeit üben die Peitschenknaller im Freien neben dem Skilift in der Halde – immer Montags um 19 Uhr und nur bei guter Witterung. Neuzugänge sind immer möglich – Leihpeitschen sind vorhanden – jeder, der Lust hat, kann gerne dazukommen und es mal versuchen.

Donnerstag, 13. Mai 2010 Vatertagshock in Bad - Ditzenbach

Auf Einladung der Ortsgruppe Bad Ditzenbach fuhren wir am Vatertag zum Musikantentreffen. Hüttenwart Werner Schröder empfing uns überaus herzlich und kündigte uns als die Attraktion an. Nachdem wir uns umgezogen hatten ging's schon los und unter dem anfeuernden Publikum ließen wir unsere Karbatschen schwingen und erklingen.

Zu sechst zeigten wir, was wir drauf hatten und erhielten sehr viel Beifall
 und Zugaberufe vom begeisterten Publikum in Bad Ditzenbach.
Zur Überraschung aller hatte ein anwesender Gast und Musikant seine
 eigene Karbatsche dabei und schwang diese mit uns gemeinsam.

Es machte uns sehr viel Spaß, vor so einem begeisterten Publikum zu knallen und hätte es nicht so stark geregnet, wäre die eine oder andere Einlage noch von uns zu sehen gewesen.

Sonntag, 09. Januar 2011:
Workshop zum Bau einer Goisel im Hasenheim Westerheim

Es war ein überaus genialer Workshop mit sehr vielen Teilnehmern. 15 Goiseln haben wir fertig gestellt - dank der Super Hilfe und Anleitung von Workshopleiter Guido und seinem Bruder Daniel. Wir hatten sehr viel Freude und Spaß und danken allen, die zu dem tollen Gelingen beigetragen haben - vor allem auch den Teilnehmern.
REGIO-TV war über eine Stunde da und hat einen Beitrag über uns gedreht - dieser erscheint in Kürze - dieser wird dann hier auf unserer Homepage zu sehen sein.
Wer schauen will, woher unsere Goiselbauer sind, der kann sich unter folgendem Link informieren Neulermer Goiselknaller




Schaut sie Euch an - stolz wie Oskar, dass sie es geschafft haben. Uns tun zwar allen vom Flechten und zwirbeln die Finger weh - aber das war es uns wert.
Jetzt müssen alle nur noch Üben, üben, üben......
Unsere Übungsabende sind immer Montags um 19.00 Uhr im Hasenheim Westerheim, wozu wir herzlich einladen. Wer keine Karbatsche oder Goisel hat - macht nichts - wir haben Übungspeitschen zum ausleihen da - bitte Gehörschutz, Handschuhe und eventuell für den Anfang einen Helm mitbringen.

Wettklöpfen in Dittishausen-Löffingen

am 27.02.2011

Wir waren mit vier Karbatschenknallern in Dittishausen und haben vier Platzierungen erhalten. Manfred Rehm hat den ersten Platz der Kategorie Karbatsche über 3 Meter gewonnen und den Wanderpokal erhalten.
Margit Weber hat in der Kategorie Frauen bis 3 Meter Karbatsche den 1. Platz erreicht. Rudi Kneer erreichte den 2. Platz Männer über 4 Meter Karbatsche und
Robert Thill den vierten Platz Männer bis drei Meter Karbatsche.
Völlig überrascht aber unendlich Happy über unseren super Erfolg fuhren wir vom Schwarzwald heim und werden im kommenden Jahr unsere Titel verteidigen.
Vor dem Wettklöpfen nahmen wir am dortigen Umzug bei strahlendem Sonnenschein teil und zeigten da schon, was wir drauf haben.
Es war ein toller Tag, den wir alle genossen haben.

 

Wettklöpfen in Dittishausen – Westerheimer Peitschenknaller vom Schwäbischen Albverein holen zwei Siegertitel und einen Vizetitel.

Das Klöpfen mit der Geißel war früher den Fuhrmännern eigen, die damit schon von weitem zu hören waren, wenn sie mit ihren Pferden und den Holzladungen in die Dörfer kamen. Ein richtiges „Klöpfkonzert“ wurde vergangenes Wochenende im Schwarzwald beim Fuhrmannstag in Dittishausen ausgetragen, wo die Peitschenknaller des Schwäbischen Albvereins Westerheim erstmals mit von der Partei waren und zwei erste Plätze und einen Vizetitel mit nach Hause brachten..

Erfreulich, dass dieses Klöpfen mit der Geißel oder der Karbatsche immer mehr Liebhaber findet. Die Teilnehmer kamen neben Dittishausen aus Unterbränd, Villingen, Behla, Undingen, und mit vier Teilnehmern aus Westerheim. Die Westerheimer haben durch einen Besuch im Jahre 2010 durch den Vorsitzenden Manfred Rehm vom Dittishauser Klöpfertag erstmals gehört. Die Gruppe mit zehn Männern und der einzigen Frau und zweiten Vorsitzenden Margit Weber war begeistert. Die Gruppe nahm am großen Umzug mit der kompletten Gruppe teil. Danach wurde auf dem Berg Tabor mitten im Dorf eine Arena abgesperrt und jeder durfte sich zur Teilnahme anmelden. Über 50 Teilnehmer klöpften dann um die Wette, dass es nur so knallte. Gleichzeitig vereinbarte man mit dem Vorsitzenden der Geißenzunft Dittishausen, Ludwig Speth, im nächsten Jahr wieder zu kommen, so waren sich alle einig. Die Kontakte wurden gleich so intensiviert, dass man 2012 noch mit einer zusätzlichen Gruppe am Umzug teilnehmen will. So konnten die vier Klöpfer aus Westerheim zwei Siege und einen Vizetitel auf die Alb mitnehmen. Manfred Rehm erreichte den 1. Platz der Männerdisziplin Karbatsche über drei Meter, Margit Weber belegte den 1. Platz Karbatsche bis drei Meter und Rudi Kneer holte den Vizetitel der Männer über 4 Meter. Robert Thill landete mit der Karbatsche bis 3 Meter auf Platz vier. „Wir sind völlig überrascht aber natürlich hoch erfreut und motiviert über diesen tollen Erfolg“, erzählten die strahlenden Sieger.

Hier ist der Bericht vom Südkurier Schwatzwald und vom Schwarzwaldboten zu finden:
Suedkurier Bericht und hier der Schwarzwaldbote

Fotoalbum Umzug Dittishausen

Fasnet 2011

Die Peitschenknaller waren an den Umzügen in Hohenstadt und natürlich daheim in Westerheim mit dabei. Bei strahlendem Sonnenschein machte es noch mehr Spaß, sich mit den Karbatschen zu präsentieren und unsere Knallkunst zu zeigen.


In diesem Jahr zeigten sogar unsere Jüngsten Knaller, Jonas und Marius, dass sie schon toll geübt haben und erhielten sehr viel Beifall vom Publikum, dass zu Tausenden an Westerheims Straßen stand und uns anfeuerte. Vor den Sprechern am Umzug knallten wir dann alle zusammen und auch hier wurden wir toll angefeuert und die Menge applaudierte uns zu. Es war eine tolle Fasnet und wir freuen uns jetzt auf das Funkenfeuer am Samstag, den 12. Februar, denn da werden unsere Peitschenknaller wieder dabei sein und Knallen was das Zeug hält und dem Winter die Sporen geben. Wir treffen uns dazu um 18.00 am Rathaus - dort beginnt der Fackellauf zum Funkenfeuer, dass wir gemeinsam mit den Fackeln entzünden. Also nix wie los zum Funkenfeuer in Westerheim beim Albverein Westerheim

 

100 Jahre Albverein Bernstadt am 22. Mai 2011

Wir waren von unserem Gauvorsitzenden, Paul Seibold eingeladen
 und gerne folgten wir mit neun Knallern der Einladung und gaben eine Einlage.

Unser neuestes Mitglied Timo hat sich schon toll eingelebt und toll mitgeknallt!

Zuvor waren wir noch beim Wandern

Juli 2011 - Pokalfeier vom 1. Biosphärencup


So sieht's aus, wenn (fast) alle da sind. Eine richtig schöne Gruppe sind wir inzwischen und wir können uns sehen und hören lassen.


www.schwaebischer-albverein.de/westerheim
Manfred Rehm, Uhlandstraße 22, 72589 Westerheim, Tel. (07333) 21790
Mail: Albverein-Westerheim@web.de