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Grillplätze
 
Gebiet:
Am Nordrand der Schwäbischen Alb - mittlere und südwestliche Alb, westlich des Echaztales bis zum Tal der Eyach


 
An der Kalkofenhütte
letzte Änderung: 28.04.2006
 

TK 50 Blatt 523 Tübingen, Reutlingen oder 524 Bad Urach,
TK 35 Blatt 19 Reutlingen - Bad Urach, (L7520)
 

Lage: Zwischen Schloss Lichtenstein und Nebelhöhle am Rande der Albhochfläche.
 
Anfahrt:

Von Reutlingen auf der B 312 bis Lichtenstein-Unterhausen. Nach der Ortsmitte auf der B 312 weiter in Richtung Lichtenstein-Honau, und nach ca. 1 km rechts abbiegen und dem Wegzeiger "Sportgelände Oberhausen" nach hinauf auf den Berg. Auf diesem Sträßchen gelangt man nach 3,5 km zur Kalkofenhütte.
 

Zum Platz:

Außerordentlich schön ist die Lage in der großen Heidelandschaft, mehrere Feuerstellen. Die Kalkofenhütte ist bewirtschaftet und meist geöffnet.
 

Wanderungen:
1) Etwa 400 m zum Goldloch - wegen der Fledermäuse nicht von Oktober bis März begehen.
 
2) Zur Nebelhöhle mit Höhlenwirtschaft
 
3) Zum Schloss Lichtenstein mit Restaurant
 
HalbT: Ruine Alter Lichtenstein und Schloß Lichtenstein
 
Auf der Wanne und auf dem Schönberg
letzte Änderung: 29.03.2006
 

TK 50 Blatt 523 Tübingen, Reutlingen oder 524 Bad Urach,
TK 35 Blatt 19 Reutlingen - Bad Urach, (L7520)
 

Lage: Am Südwesteck der Berghochfläche "Wanne", hoch über Pfullingen.
Der Grillplatz auf dem Schönberg bietet weniger Rummel und mehr Aussicht; er muss jedoch von der Wanne aus zu Fuß angewandert werden.
 
Anfahrt:

Über Reutlingen nach Pfullingen. Nach dem Ortsende von Pfullingen biegt von der B 312 nach rechts die Auffahrtsstraße zur Wanne ab. P sofort nach Erreichen der Hochfläche.
 

Zu den Plätzen:

Auf der Wanne ausgedehnte Spielwiese, am Rande des Bergplateaus mehrere Aussichtspunkte nach W, N und O, mehrere Feuerstellen, Schutzhütte.
Auf dem Schönberg mehrere Feuerstellen. Der Kiosk im AT ist an Wochenenden geöffnet, ebenso, wenn die Fahne vom Turm weht. Bequemer Aufstieg: Vom P auf der Wanne der Einbahnstraße mit dem Schild "Abfahrt" folgen. Nach ca. 250 m rechts abbiegen und bis zur Schranke am P, dann den gesperrten Fahrweg hinauf zum Schönberg.
 

Wanderungen:
1)

Hinauf zum Schönberg (wie oben), Aussichtsturm des Schwäbischen Albvereins "Pfullinger Unterhose" und Umrundung des Bergplateaus des Schönberges.
 

2) Zum Wackerstein: Am Westhang des Schönberges entlang - mit Wegmarkierung des Schwäbischen Albvereins blaues Dreieck zur Felsgruppe des "Wackersteines" (auch dort ein Grillplatz). Auf demselben Weg zurück oder über den Schönberg.
 
HalbT: Wackerstein, Schönberg und Nebelhöhle
 
Auf dem Pfullinger Berg
letzte Änderung: 29.03.2006
 
TK 50 Blatt 523 Tübingen, Reutlingen,
TK 35 Blatt 19 Reutlingen - Bad Urach, (L7520)
 
Lage: Am ö Ende des langgestreckten Plateaus des Pfullinger Berges - unmittelbar am Beginn des Aufstieges zum Gielsberg.
 
Anfahrt:

Über Reutlingen nach Pfullingen. Am südlichen Ortsende auf die L 382 in Richtung Sonnenbühl-Genkingen fahren. Nach ca. 5 km, am Ende einer großen Kehre nach rechts abbiegen - noch 1 km bis zum Grillplatz.
 

Zum Platz:

Die Hochwiesen auf dem Pfullinger Berg - Naturschutzgebiet - weisen eine reiche Flora auf. Im Mai und Juni bis in den August hinein erfreut ein buntes Blütenmeer. Am Grillplatz eine Feuerstelle.
 

Wanderungen:
1)

Über das Hochplateau des Pfullinger Berges kann beliebig, jedoch nur auf  Wegen - NSG - über die Mähderwiesen gegangen werden. So auch zur Grillhütte am Aussichtspunkt am ö Ende der Wiesen - oder auf dem SAV-Weg mit blauer Gabel zur Grillhütte mit AP am Stöffelberg oder zur ehem. Burg Stöffelberg mit Resten der gewaltigen Wallanlagen oder zum Barmkapf mit Sicht auf die Wiesazseen und ins oberste Wiesaztal.
 

2)

Auf dem SAV-Weg mit blauer Gabel hinauf auf den Gielsberg - Ruoffseck - und evt. weiter zum Wackerstein (großartiges Felsmassiv mit AP).
 

Auf dem Roßfeld
letzte Änderung: 29.03.2006
 
TK 50 Blatt 523 Tübingen, Reutlingen,
TK 35 Blatt 18, (L7520)
 
Lage: Auf dem langgestreckten Hochplateau des Roßfeldes zwischen Reutlingen-Gönningen und Mössingen-Öschingen.
 
Anfahrt:

Von Balingen - Hechingen oder von Stuttgart - Tübingen nach Gomaringen und auf der L 230 nach Gönningen und weiter nach Genkingen. In der schneefreien Zeit kann ab Ortsmitte von Gönningen am Rathaus rechts in die Roßbergsteige abgebogen werden, am Schützenhaus vorbei steil hinauf auf's Roßfeld. Von Pfullingen über die Stuhlsteige nach Genkingen. Am w Ortsende von Genkingen Abzweigung zum Roßberg auf kleinem Sträßchen.
 

Zum Platz:

In der Nähe der beiden Parkplätze je ein schöner Grillplatz mit mehreren  Feuerstellen. Von den parkartigen Hochwiesen immer wieder prächtige Ausblicke weit hinaus ins Land. Teile der Wiesen stehen unter Naturschutz.
 

Wanderungen:
1)

Hinauf auf den Roßberg mit Bergwirtschaft und Aussichtsturm und Wanderheim des Schwäbischen Albvereins.
 

2)

Das ganze Roßfeld kann auf längeren oder kürzeren Strecken erkundet werden.
 

3)

Über die Waldschlucht Bernloch Abstieg zu den Wiesazseen mit einigen kleineren Wasserfällen. Die Seen sind nicht zum Baden geeignet.
 

HalbT: Roßberg und Wiesazseen
 
Auf dem Filsenberg
letzte Änderung: 29.03.2006
 
TK 50 Blatt 523 Tübingen, Reutlingen,
TK 35 Blatt 18, (L7520 + L7720)
 
Lage: Auf dem welligen Höhenrücken des Filsenberges mit weiten Wiesenflächen, ö von Mössingen, n von Talheim und s von Öschingen.
 
Anfahrt:

Von Balingen - Hechingen oder von Stuttgart - Tübingen nach Mössingen und auf der L 383 nach Öschingen. In Ortsmitte steil hinauf zum Friedhof. Nach den letzten Häusern nach links abbiegen und hinauf zum Filsenberg. Das letzte Stück ist sehr steil und hat tiefe Rinnen. Parken auf einer Wiese nach Austritt aus dem Wald. Vom P aus noch etliche m nach Süden zur SAV-Grillhütte am Waldrand.
 

Zum Platz:

Landschaftlich sehr schöne Lage auf weit geschwungenen, aussichtsreichen Bergwiesen, mit einer Feuerstelle.
 

Wanderung: Im Frühling steht auf den Wiesen ein buntes Blütenmeer. Teile der Hochfläche sind Naturschutzgebiet, weshalb die Wege nicht verlassen werden dürfen. Am w Ende der Hochfläche befindet sich eine weitere Grillstelle, und nicht weit davon entfernt der AP Hochbarn, der einen weiten Blick ins Land freigibt.
 
Am Kirchkopf
letzte Änderung: 29.03.2006
 
TK 50 Blatt 523 Tübingen, Reutlingen,
TK 35 Blatt 18, (L7720)
Lage: Ö von Mössingen-Talheim, etwas oberhalb der letzten Häuser am Waldrand, sö von Mössingen.
 
Anfahrt:

Von Balingen - Hechingen oder von Stuttgart - Tübingen nach Mössingen und auf der L 385 nach Talheim. In der Ortsmitte nach dem Gasthaus "Schwanen" auf der Kirchstraße  steil hinauf zum Waldrand.
 

Zum Platz:

Grillhütte mit Feuerstelle, Spielgeräte. Malerische Sicht auf den Albtrauf mit Farrenberg und Hirschkopf und hinaus auf die Wälder des Rammert. Der Platz ist an Wochenenden oft stark belegt.
 

Wanderungen:
1)

Auf dem SAV-Weg mit blauer Raute hinauf zum Filsenberg (siehe vorherigen Grillplatz).
 

2)

Von der Ortsmitte Talheim auf dem SAV-Weg mit blauem Dreieck hinauf zum Segelflugplatz auf dem Farrenberg, einigen APen und grandioser Sicht auf den gewaltigen Bergrutsch am Hirschkopf. Beim Abstieg kleiner Abstecher zu den Resten der Burg Andeck.
 

3) Zum Bergrutsch am Hirschkopf: Von der Ortsmitte Talheim auf dem Schwäbischen-Alb-Nordrand-Weg (HW 1 mit rotem Dreieck) nach Südwesten, dann auf dem Weg mit blauer Gabel hinauf zum Sattel zwischen Farrenberg und Hirschkopf und mit demselben Zeichen hinauf auf den Hirschkopf. Auf halber Höhe kann man - ohne Zeichen - auf einem abgerutschten Forstweg in das Rutschgebiet hinein gehen.
 
Auf der Olgahöhe
über Mössingen-Belsen
letzte Änderung: 29.03.2006
 
TK 50 Blatt 523 Tübingen, Reutlingen,
TK 35 Blatt 24 Albstadt – Balingen, (L7720)
 
Lage: Auf der Olgahöhe (auf der TK "Lindenstelle"), s von Mössingen sö von Belsen am westl. Bergfuß des Farrenberges.
 
Anfahrt:

Von der B 27 bei Bad Sebastiansweiler nach Belsen abbiegen; im Ort nach SO zum alten Ortskern und auf der Weinbergstraße hinauf zum Wasserbehälter und weiter zur Grillhütte.
 

Zum Platz:

Mehrere Feuerstellen und Spielgeräte, Hütte. Herrliche Aussicht über Mössingen hinweg zum Rammert, auf Tübingen und den Schönbuch.
 

Wanderungen:
1) Auf den Wegen mit blauem Dreieck oder mit blauer Raute hinauf zum Farrenberg mit Segelflugplatz, APen und grandiosem Einblick in das Bergrutschgelände am Hirschkopf.
 
2) Auf dem SAV-Weg mit blauer Gabel zum Hirschkopf. Auf halber Höhe des Berges führt ein abgerutschter Forstweg hinein in das Erdrutschgebiet.
 
3) Wie unter (2), doch weiter zum Dreifürstenstein - mit blauem Dreieck zurück zur Grillhütte.
 
In der Parklandschaft des Raichberges
letzte Änderung: 28.04.2006
 
TK 50 Blatt 523 Tübingen, Reutlingen,
TK 35 Blatt 24 Albstadt –Balingen, (L7718 + L7720)
 
Lage: N von Albstadt-Onstmettingen
 
Anfahrt:

Von der B 27 über Bisingen - Thanheim - Onstmettingen - ab Ortsmitte ist "Raichberg oder Nägelehaus" ausgeschildert. Aus Richtung Ulm über Sigmaringen - Albstadt-Ebingen.
 

Zu den Plätzen:

In der weiten Parklandschaft der ausgedehnten Kuppe des Raichberges wurden mehrere Grillplätze eingerichtet. Alle liegen sehr schön und sind gut ausgestattet. Auf der höchsten Stelle der Bergkuppe steht der Aussichtsturm des Schwäbischen Albvereins und etwas unterhalb das Nägelehaus, ein Wanderheim des Schwäbischen Albvereins.
 

Wanderungen:
1)

Hangender Stein mit gewaltigen Randklüften - Backofenfels - Zeller Horn mit herrlichem Blick zur Burg Hohenzollern.

2)

Auf dem Schwäbischen-Alb-Nordrand-Weg (HW 1 mit rotem Dreieck) zum Zollersteighof - Blasenberg - Heiligenkopf - Stich (dort gute ländliche Wirtschaft) - zum Fuß des Allenberges und über Ritzenbühl zurück.
 

HalbT: Raichberg und Hohenzollern
 
Unter der Schalksburg
letzte Änderung: 29.03.2006
TK 50 Blatt 526 Sigmaringen,
TK 35 Blatt 24 Albstadt – Balingen, (L7718)
 
Lage: Ca. 100 m über Laufen an der Eyach am Steinberg am Schwäbischen-Alb-Nordrand-Weg (HW 1 mit rotem Dreieck, gleichzeitig Wanderweg Baden-Württemberg mit grünem Baum und rotem Strich = HW 3), der hinauf zur Schalksburg führt.
 
Anfahrt:

Mit der Bahn bis Albstadt-Laufen, dann auf dem SAV-Weg zur Schalksburg bis zu den letzten Häusern von Laufen, dort P und Grillplatz. Mit dem PKW von der B 27 in Balingen auf die B 463 abbiegen. In Laufen weiter wie oben.
 

Zum Platz:

Sehr schöne Lage mit Blick auf die Schalksburg und das Eyachtal abwärts bis Balingen. Eine Feuerstelle, Schutzhütte und Spielwiese.
 

Wanderungen:
1) Hinauf zur aussichtsreichen Schalksburg. Von der ehemals großen Burg sind kaum noch Mauerreste erhalten. Der Bergfried wurde rekonstruiert und dient als Aussichtsturm.
 
2)

Ca. 200 m abwärts nach Laufen, dann auf dem SAV-Weg mit roter Raute hinauf zum Felsenmeer und zum Heersberg; dort kann die große Wacholderheide bis zur Bergkante über Margrethausen erkundet werden, - dann auf dem Weg mit roter Raute zur Schalksburg. In Burgfelden steht ein uraltes Kirchlein aus dem 10. Jhdt.
 

HalbT:

Burgfelden und Schalksburg
 

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