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Wegmarkierung:
(Die Spitze des roten Dreiecks, weist immer in Wegrichtung Tuttlingen) |
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Randecker Maar
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Thomas Pfündel |
Von Donauwörth wandern wir über die großartige Harburg am Rande des
Rieses nach Bopfingen, dann am Rande des Härtsfeldes entlang weiter
bis Aalen, hinauf zur heidebestandenen Kuppe des Volkmarsberges und
über den sagenumwobenen Rosenstein mit seinen Felsenhöhlen nach
Heubach. Weiter geht es dem aussichtsreichen Albtrauf entlang. Für
historisch Interessierte führt eine
Variante über das Kalte Feld, zum Rechberg und Hohenstaufen.
Nach dem Auf und Ab über die Berge der Filsalb kommen wir zur Ruine Reußenstein.
Das Randecker Maar ist der übrig gebliebene Trichter
eines Vulkanausbruches vor ca. 14 Millionen Jahren. Das Wanderheim
in der Ruine der Burg Teck thront hoch über dem Land. Nach einem
Besuch des Hohenneuffens, der zweitgrößten Festungsruine
Süddeutschlands, kommen wir nach Bad Urach, mit seinem Thermalbad,
dem Stadtschloss, zahlreichen Fachwerkhäusern und schließlich zum
Uracher Wasserfall, wo der Quellbach in freiem Fall 37 m in die
Tiefe stürzt. Vom romantischen Schloss Lichtenstein geht's zur
Nebelhöhle. Im letzten Drittel des Randweges erwarten uns großartige
Aussichtsberge: Roßberg, Bolberg, Dreifürstenstein, Raichberg mit
Zeller Horn (einmaliger Blick zur Burg Hohenzollern), der Felskoloss
des Lochensteins, dann der Plettenberg und der Lemberg (höchster
Berg der Schwäbischen Alb mit 1015 m) und gelegentlicher Fernsicht
bis zu den Alpen. Über den Dreifaltigkeitsberg mit Blick in den Hegau
und über die Baar zum Hochschwarzwald gelangen wir nach Tuttlingen,
einem Zentrum der Medizintechnik.
Sie finden anbei den Wegverlauf mit einer Liste der
erforderlichen Karten.
Weitere Informationen zum Schwäbische-Alb-Nordrand-Weg (HW1)
finden Sie auch auf unserer
Tourendatenbank
(Tour 104) und unter dem Portal von
outdooractive.
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