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Zwischen Bodmann und Ludwigshafen
„Schnupperkurs und Mehr“
Nordic Walking beim
Wanderführertreffen in Bodman am 25. und 26. April 2009.
Erstmals wurde beim
Wanderführertreffen für Interessierte, Nordic Walking angeboten.
Am Samstag um 14 Uhr wurden 12 Personen, die sich für Nordic Walking
gemeldet haben, durch Herrn Bernhard Bosch begrüßt. Herr Eckart
Jauch, Nordic Walking Trainer, stellte die Sportart vor. Nach kurzer
Einführung und Gymnastik zur Erwärmung der Muskeln ging es los in
Richtung Ludwigshafen. Unterwegs wurden die Feinheiten des Laufens
gezeigt und Fehler korrigiert. Nach ca. 30 Minuten wurden
Auflockerungs- und Dehnübungen gemacht. Danach ging es weiter nach
Ludwigshafen zur kurzen Rast in einer Gartenwirtschaft, es bestand
auch die Möglichkeit das umstrittene dreiteilige Relief „Ludwigs
Erbe“ des Künstlers Peter Lenk zu bestaunen. Nun ging es gestärkt
zurück nach Bodman in die Sportgaststätte, hier wurden wir von einem
Teil der Wanderführer mit Applaus empfangen.
Um das Erlernte vom Samstag zu
festigen wurde am Sonntag eine anspruchsvolle Nordic Walking Route
angeboten. Alle 12 Personen waren wieder dabei. Gemeinsam mit der
Wandergruppe fuhren wir mit dem Schiff am Teufelstisch vorbei zur
Anlegestelle „Marienschlucht“ und wanderten in der Marienschlucht
nach oben. Von hier aus hat sich die Nordic-Gruppe von der großen
Wandergruppe getrennt. Durch herrliche Landschaft mit grandiosem
Fernblick zu den schneebedeckten Schweizer Bergen wie Säntis,
Altmann und die Churfirsten ging es in großem Bogen zur Bisonstube,
hier wartete die Wandergruppe die kurz vor uns angekommen war. Nach
der Mittagsrast ging es wieder gemeinsam zurück nach Bodman. Den
Teilnehmern der Nordic-Gruppe hat es gut gefallen und sie hofft auf
eine Wiederholung. Vielen Dank an die Wanderfreunde Bernhard Bosch
und Eckart Jauch für die Vorbereitung und die Einführung ins ABC des
Nordic Walkings. In der Hoffnung, dass einige Wanderführer die Idee
aufgegriffen haben und in Ihrer Ortsgruppe ebenfalls eine Nordic
Walking Gruppe gründen, haben wir uns verabschiedet.
Hans van Luijk
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