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Höhe über NN:
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844 m
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| Lage: |
Auf der
höchsten Erhebung der Münsinger Alb, auf einer bewaldeten Bergkuppe,
oberhalb von Offenhausen und Gomadingen, Kreis Reutlingen

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| Nächste Wanderheime: |
Eninger Weide, 15
km, Burg Derneck, 16 km, Roßberghaus, 25 km, Burg Teck, 30 km
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| Betreuer: |
Anette Werner,
Mörikestraße 30,
72532 Gomadingen,
Tel: 07385/1790,
Fax: 07385/965178,
E-mail: WH.Sternberg@t-online.de
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| Bewirtschaftung: |
Ganzjährig, nur an Sa/So/F, Weihnachten bis Neujahr geschlossen
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| Übernachtungen: |
6 Gruppenräume mit
insgesamt 36 Betten; Aufteilung der Schlafräume: 3mal 5 Betten, je
einmal 6, 7 und 8 Betten |
Gasträume:
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1 Gastraum, 1 Aufenthaltsraum (auch als Seminarraum verwendbar) |
| Erforderliche Wanderkarten: |
TK 50: Freizeitkarte Blatt 524 Bad Urach
TK 35: Blatt 19
Reutlingen - Bad Urach und
Blatt 26
Ehingen - Münsingen
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Allgemeines:
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Die breite Kuppe
des Sternberges ist die höchste Erhebung der Münsinger Alb. Der Berg
überragt die Albhochfläche um ca. 100 m und erhebt sich fast 200 m über
das Tal der Großen Lauter. Von den kleinen Wacholderheiden an den
Flanken des Berges schweift der Blick in die vielgestaltige Landschaft
der Albhochfläche, die von wenigen Dörfern belebt wird. Das Wanderheim
wurde 1980 bis 82 auf den Fundamenten eines früheren Aussichtsturmes
erbaut, der schon 1905 errichtet worden war. Er musste in den 40er
Jahren wegen Baufälligkeit geschlossen werden. Der neue Turm wurde 1953
etwa 100 m weiter östlich errichtet. Das Wanderheim wurde unter großem
ehrenamtlichem Einsatz von Mitgliedern der Ortsgruppe Gomadingen und
anderer Ortsgruppen aus dem Lichtensteingau und dem Ermsgau errichtet.
Der Aufenthaltsraum mit seinem großen Kachelofen verbreitet eine
gemütliche Atmosphäre. Eine Feuerstelle befindet sich in unmittelbarer
Nähe, ein Kinderspielplatz in ca. 500 m Entfernung vom Wanderheim.
(siehe auch
Sternbergturm) |
| Die Mitgliederpreise gelten auch für alle Mitglieder eines Wandervereins, der
seinerseits dem Deutschen Wanderverband angehört. Gegebenenfalls muss die
Mitgliedskarte vorgelegt werden. |
Achtung! Unsere Routenbeschreibungen –
Zugänge, Wanderungen und Radwanderungen – sind nur anhand der
Wanderkarte verständlich. Diese muss auch während der Wanderung ständig
zur Orientierung herangezogen werden.
Anfahrt und Zugänge: |
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Mit der Bahn:
Die nächsten Bahnhöfe Bad Urach
und Zwiefaltendorf sind beide ziemlich weit entfernt:
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Vom Bahnhof Bad Urach (Strecke 763):
Hanner Felsen - Schorrenfelsen (mit gelbem Dreieck bis zum Wanderheim) -
Sirchingen - Upfingen - Gächingen - Zizelhauser Tal - Offenhausen (mit
dem Quelltopf der Großen Lauter im ehemaligen Klosterhof) - direkter
Anstieg zum Wanderheim, 20 km |
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Vom Bahnhof Zwiefaltendorf (Die Züge auf
der Bahnstrecke Ulm – Sigmaringen – 755 - halten normalerweise nicht in
Zwiefaltendorf; für Gruppen kann ein Sonderhalt eingelegt werden): Weg
mit blauer Raute nach Zwiefalten (dort mit der ehemaligen Klosterkirche
ein Glanzstück süddeutscher Barockbaukunst) - Wimsener Höhle - Glastal -
Hayinger Brücke (von Zwiefalten bis hierher mit rotem Dreieck auf dem
Schwäbischen-Alb-Südrand-Weg) - mit gelber Raute durch's Tiefental und
nach Queren der Autostraße mit gelbem Dreieck bis zum Wanderheim -
durch's Oberstetter Tal - Ödenwaldstetten (mit interessantem
Bauernhausmuseum) - Queren des Pfaffentales und die letzten 2 km auf dem
"Schwarzwald-Schwäbische-Alb-Allgäu-Weg" (= HW 5) hinauf zum Wanderheim,
33 km |
Mit dem Bus: |
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Reutlingen - Münsingen mit Haltestellen
in Offenhausen, Gomadingen, Marbach |
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Reutlingen - Riedlingen mit Haltestellen
in Kleinengstingen und Bernloch (Sa/So/F eingeschränkter Verkehr)
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Bad Urach - Riedlingen mit Haltestellen
in Buttenhausen und Hundersingen (Sa/So/F eingeschränkter Verkehr)
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Von jeder dieser Haltestellen führen
Wege durch abwechslungsreiche Landschaft zum Sternberg. Der Wanderer
sollte sich mühelos anhand der Wanderkarte orientieren können.
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Mit dem PKW: Die Wanderung zum
Wanderheim von den Orten des Großen Lautertales oder auch von der
Albhochfläche aus ist landschaftlich immer sehr schön. Die nächsten Parkplätze
sind:
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In Offenhausen vom ehemaligen Klosterhof
(jetzt Außenstelle des Landesgestüts) in direktem Anstieg, vorbei an einem
Basaltaufschluß und an einer Quelle zum Wanderheim, 1,5 km |
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Von Gomadingen
- Ortsmitte in direktem Anstieg,1,5 km
- Von den Sportplätzen
aus, auf dem Zufahrtssträßchen zum Wanderheim mit schöner Wacholderheide und
Aussicht nach Osten ins Lautertal, 2,5 km |
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Von der K 6734 Gomadingen -
Hohenstein-Bernloch mit 2 Wanderparkplätzen auf dem "Schwarzwald-Schwäbische-Alb-Allgäu-Weg"
(= HW 5) zum Wanderheim, 1,5 km
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Von Marbach (Landesgestüt, die Stallungen sind
frei zugänglich) auf dem HW 5 (auch Burgenweg), 4 km |
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Von Marbach zunächst auf dem SAV-Weg mit
gelber Gabel nach Norden, dann nach Westen in Richtung Gemeinberg abbiegen,
hinab ins Bermannstal und an den Ost- und Südhängen des wacholderbestandenen
Schömberges in Richtung Gomadingen. Eine kleine Brücke über die Lauter ist von
weitem zu sehen. Aufstieg auf dem Fahrsträßchen, 5 km
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Von Dapfen nach Westen zum Wald Oberfeld, zum
TP 697, am Altenberg vorbei und über den Südhang mit schöner Wacholderheide
zum Sternberggipfel, 5 km
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Von Wasserstetten das Pfaffental aufwärts,
dann auf dem SAV-Weg mit gelbem Dreieck durch schöne, offene Landschaft auf
den Berg, 10 km |
Wanderungen:
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Burgenweg und
Schwarzwald-Schwäbische-Alb-Allgäu-Weg (=HW 5): WH - auf dem Burgenweg
hinab nach Offenhausen zum Quelltopf der Lauter im Klosterhof - auf dem
Burgenweg weiter bis zur Stelle, wo der HW 5 nach Süden abbiegt (auf der
Flur "Hau") - auf dem "Schwarzwald-Schwäbische-Alb-Allgäu-Weg" zur
Friedenshütte - nördl. des Planwaldes ins Jägertal - Queren der K 6734 -
am Nordwest- und Nordostabhang des Eichberges zu einem Wegdreieck beim
TP 751 - und weiter auf diesem Weg zum WH, 11 km
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Durch die Parklandschaft
des Albhochlandes: WH - auf dem Burgenweg hinab nach Offenhausen zum
Quelltopf der Lauter im Klosterhof - auf dem Burgenweg bis zum Rand des
Waldes Hasenberg - entlang des Waldrandes zum Forstweg am Rande des
Scheiterhaus -die freie Flur und den Radweg überqueren zum Nordrand des
Schönbergles - auf verzweigten Waldwegen (nach Karte gehen!!) zum TP 745
an der K 6734 - durch den Wald Wasserbuch zum Zugangsweg zum Sternberg,
zuerst mit gelber Gabel, dann mit gelbem Dreieck, die letzten km auf dem
HW 5, 16 km
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Zum Gestüt Marbach -
Wasserstetten - Pfaffental: WH - auf dem Zufahrtssträßchen entlang des
Lerchenberges zu den Sportplätzen - weglos zum Brückle über die Lauter
(vorher muss das Bahngleis überschritten werden, größte Vorsicht!)
- auf einem Pfad den Schömberg am Süd- und Osthang queren und hinab ins
Bermannstal - beim TP 703 auf einem Feldweg hinauf zur Höhe "Gemeinberg"
- und wieder hinab in ein kleines Tälchen zum Wanderweg mit gelber Gabel
- Landesgestüt Marbach (die Stallungen dürfen betreten werden) - links
der Lauter auf dem SAV-Weg mit gelbem Dreieck Lauter abwärts bis
Wasserstetten - das Pfaffental (ohne Zeichen) aufwärts bis vor dem
Wahlenberg der Weg mit gelbem Dreieck erreicht wird - auf diesem Weg,
nachher auf dem HW 5 zum WH, 20 km
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Radwanderungen:
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Vorbei am Hackberg hinab ins Große
Lautertal, dort den Wegweisern folgen, vorbei an den Burgruinen
Hohenhundersingen, Bichishausen, Hohen- und Niedergundelfingen, an Burg
Derneck (Wanderheim des Schwäbischen Albvereins) bis Indelhausen - St.
Wendelinskapelle - kurze Strecken auf der K 6749 und L 249 - vor
Ehestetten nach Westen in das Weidental abbiegen - Ödenwaldstetten - auf
dem Radweg Pfaffental - TP 697 - vorbei am Hackberg - auf dem
Zufahrtssträßchen zum Sternberg, 42 km |
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Über das Wolfstal - die Weide- und
Feldflächen Hart zum Radweg nach Westen, dabei die K 6734 queren, zur B
312, diese ein kurzes Stück nach Süden, dann nach Südwesten und vor dem
Schaufelbuch nach Süden, nach Meidelstetten, abbiegen. Auf den wenig
befahrenen Kreisstraßen K 6737 und K 6736 durch schöne, offene
Landschaft, an Wacholderheiden vorbei in Richtung Steinhilben - nach
Wilsingen, vor Kettenacker nach Tigerfeld abbiegen, über Aichstetten und
Aichelau nach Ödenwaldstetten (sehr gutes Bauernhausmuseum) und wie oben
zum Sternberg; die ganze Strecke in leichtem Auf und Ab, 48 km |
Literatur:
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Aus der Reihe „Natur – Heimat – Wandern“
des Schwäbischen Albvereins: Willi Siehler „Das große Wanderbuch der Schwäbischen
Alb – 120 Wanderungen zwischen Küssaburg und Ries“, Theiss Verlag,
1. Aufl. 2005, Interessantes aus Geologie, Natur, Klima , Boden,
Pflanzenwelt und Tierwelt, Kulturgeschichte von der Steinzeit bis heute,
mit 250 Farfotos, 120 Wanderkärtchen, 432 Seiten, ISBN 3-8062-1976-1,
€ 21,80; € 17,00 für Mitglieder bei Bezug über die Hauptgeschäftsstelle
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Helmut Hecht „Burgenweg Reutlingen –
Obermarchtal – Zwiefalten – vom Neckarland zur Donau“ vom Schwäbischen
Albverein e.V Lichtensteingau, 6. Aufl. 2005, 1 Übersichtskarte,
13 Zeichnungen, 68 Seiten, ISBN 3-92081-490, € 3,80; € 3,20 für
Mitglieder bei Bezug über die Hauptgeschäftsstelle oder den
Lichtensteingau
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Schwäbischer Albverein e.V. (Herausg. und Verleger) „Die Aussichtstürme
des Schwäbischen Albvereins“, 1991, zu jedem der 25 Türme ein Farbbild
und Lageplan, mit Wandervorschlägen zum und vom Turm, 61 Seiten,
ISBN 3-920-801-38-0, € 3,85; für Mitglieder € 3,10 bei Bezug über die
Hauptgeschäftsstelle |
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Gunter Haug und Manfred Waßner „Im
Tal der Burgen – das Große Lautertal auf der Schwäbischen Alb“, DRW
Verlag, 1. Aufl. 2000,97 farbige Fotos, umfangreicher Textteil,
127 Seiten, ISBN 3-87181-449-0, € 19,90 |
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Rainer Fieselmann „Reutlinger und
Uracher Alb“, Silberburg Verlag, 1. Aufl. 2005, Bildband, Erläuterungen
in Deutsch, Englisch und Französisch, mehr als 100 großformatige
Aufnahmen, 100 Seiten, ISBN 3-87407-650-4, € 17,90 |
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