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Höhe über NN:
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786 m |
| Lage: |
Wenige
Meter vom Steilrand des Oberen Donautales, unweit des Aussichtsfelsens
Rauher Stein, bei Irndorf, Kreis Tuttlingen
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| Nächste Wanderheime: |
Nusplinger Hütte, 12 km, Haus der
Volkskunst, 24 km, Lochenhütte, 28 km, Nägelehaus, 40 km |
| Pächter: |
Maria und Theo Ioannou,
Rauher Stein,
78597 Irndorf,
Tel: 07466/276,
Fax: 07466/910718,
Email:
wanderheim-rauher-stein@web.de |
| eigene
Internetseite: |
www.wanderheim-rauher-stein.de
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| Bewirtschaftung: |
Ganzjährig; Wochentags ab 11:00 Uhr durchgehend geöffnet,
Sonntags ab 10 Uhr, Dienstag Ruhetag |
| Übernachtungen: |
1 Einzelzimmer, 4 Vierbettzimmer, 1 Sechsbettzimmer,
1 Achtbettzimmer, 2 Gruppenräume mit 9 und 21 Betten |
Gasträume:
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1 Gastraum, 2 Nebenzimmer |
| Erforderliche Wanderkarten: |
TK 50: Freizeitkarte Blatt 526 Sigmaringen
TK 35: Blatt 29 Tuttlingen - Oberes Donautal |
Allgemeines:
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Das
Wanderheim wurde 1961/62 auf einer Waldwiese nahe bei Irndorf erbaut.
Der Aussichtsfelsen Rauher Stein liegt nur wenige Meter vom Wanderheim
entfernt senkrecht über dem Donautal. Der Blick vom Felsen ist
faszinierend. Jenseits des Tales liegt die Burg Wildenstein, eine
Festung der Grafen von Zimmern, die im 16. Jahrhundert erbaut wurde und
heute eine viel gefragte Jugendherberge ist. Das Wanderheim ist gut
geeignet als Stützpunkt für Wanderungen im felsen- und ruinenreichen Tal
der Oberen Donau, ebenso im Bäratal oder auf dem Großen Heuberg. Das in
der Nähe gelegene Naturschutzgebiet Irndorfer Hart bietet mit seiner
noch aus der Eiszeit herrührenden Flora und seinem aufgelockerten
Bewuchs eine ganz besondere Augenweide. |
| Die Mitgliederpreise gelten auch für alle Mitglieder eines Wandervereins, der
seinerseits dem Deutschen Wanderverband angehört. Gegebenenfalls muss die
Mitgliedskarte vorgelegt werden. |
Achtung! Unsere Routenbeschreibungen –
Zugänge, Wanderungen und Radwanderungen – sind nur anhand der
Wanderkarte verständlich. Diese muss auch während der Wanderung ständig
zur Orientierung herangezogen werden.
Anfahrt und Zugänge: |
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Mit der Bahn
- von der
Strecke 755 Tuttlingen – Sigmaringen - Ulm |
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Vom Bahnhof Beuron:
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Archenbrücke – Maria Trost – auf dem SAV-Weg mit roter Raute nach
Irndorf. Auf halbem Weg ist der Abstecher zum Spaltfelsen lohnend.
Von Irndorf auf dem Fahrweg zum WH, 3 km |
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Oder
über den Donausteg östl. des Bahnhofes – entlang der Donau bis zum
Wasserdurchlaß unter der Autostraße L 277 – durch eine Schlucht
(hier dann mit roter Raute) hinauf zum WH, 3 km |
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Oder
– zunächst wie vorher, jedoch auf dem Jägerpfad entlang der Donau
bleiben, dabei geht es durch zwei kleine Tunnels. Vom
Straßensattel aus über dem Eisenbahntunnel auf dem
Schwäbischen-Alb-Südrand-Weg (mit rotem Dreieck) steil hinauf zur
Hochfläche – kleiner Abstecher zum Eichfelsen (schönste Aussicht
im Oberen Donautal) – zurück und immer der Talkante entlang zum WH,
7 km |
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Vom Bahnhof Fridingen mit gelber Raute
zum Knopfmacherfels und mit gleicher Bezeichnung, meist durch Wald nach
Irndorf. Auf der Zufahrtsstraße zum WH, 11 km |
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Vom Bahnhof Mühlheim (immer mit gelber
Raute) über Gelben Felsen - Kolbinger Höhle – Ruine Pfannenstiel -
Irndorf – WH, 15 km |
Mit dem Bus: |
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Von der Haltestelle Irndorf auf der
Zufahrtsstraße zum WH, 1 km |
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Von der Haltestelle Hausen im Tal über
Burg Werenwag – Finstertal – Eichfelsen, 8 km |
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Von der Haltestelle Bergsteig zur Ziegelhütte – Jägerhaus – Liebfrauental –
Beuron – weiter wie beim ersten Vorschlag zur Bahn, 13 km |
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Von der Haltestelle Leibertingen aus
über Burg Wildenstein – Donausteg – auf dem Schwäbischen-Alb-Südrand-Weg
mit rotem Dreieck zum WH, 7 km. |
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Mit dem PKW und Bus:
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Für PKW und Busse ist die Zufahrt zum WH frei. |
Wanderungen:
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Das Obere Donautal zwischen Mühlheim und Sigmaringen bietet mit seinen
unzähligen Felsen, Höhlen, Burgen und Ruinen, mit geologischen und
naturkundlichen Sehenswürdigkeiten eine Fülle von Wandermöglichkeiten.
Wanderungen von Fels zu Fels auf beiden Talseiten sind lohnend, ebenso
Wanderungen im Talgrund entlang der Donau; doch wird dieser Weg an
Sonntagen sehr stark von Radfahrern benützt.
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In nächster Nähe: Eichfels, Knopfmacherfels, Kloster Beuron, Burg
Wildenstein |
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Donauaufwärts im einsamsten Talstück
zwischen Beuron und Fridingen, mit Schlösschen Bronnen – Teufelsküche
– Ruine Kallenberg – Laibfelsen – Stiegelesfels – Knopfmacherfels – WH, 20 km |
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Donauabwärts auf der Nordseite des
Tales: Eichfelsen – Korbfelsen – Schloss Werenwag (nicht zugänglich)
– Ruine Hausen – Schaufelsen – Ruine Falkenstein – Neumühle, zurück mit
der Bahn oder Bus, 17 km |
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Donauabwärts auf der
Südseite des Tales: Bandfelsen (schönster Blick auf Burg Wildenstein) –
Fachfelsen – Burgstelle Wagenburg – Burgstelle Langenfels – Neumühle,
zurück mit der Bahn oder Bus, 15 km |
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Auf der Hochfläche das
Naturschutzgebiet Irndorfer Hart: WH – Irndorf – dann auf dem SAV–Weg
mit gelber Raute – über Schreibersgreut und Dürrenwald zum NSG Irndorfer
Hart (Dietert) – denselben Weg zurück, 16 km |
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Zur Kolbinger Höhle (bleuchtete
Schauhöhle): von Irndorf auf dem SAV–Weg mit gelber Raute zur ehem. Burg
Pfannenstiel – hinab ins Bäratal und jenseits mit gleichem Zeichen
hinauf zur Kolbinger Höhle – auf demselben Weg zurück, 17 km |
Radwanderungen:
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Der Radweg im Oberen Donautal wird an Sonntagen
sehr stark befahren. Er bietet jedoch sehr viel abwechslungsreiche
Landschaft. Wir empfehlen, diesen Weg an Werktagen in der Richtung
flussabwärts zu befahren. Vom Rauhen Stein nach Mühlheim gelangt man
über wenig befahrene Autosträßchen: Bärenthal – Kolbingen (unweit die
beleuchtete Kolbinger Höhle mit sehr schönen Tropfsteinen) –
Mühlheim–Altstadt – dann donauabwärts über Fridingen – Beuron – Hausen
im Tal – Neumühle – Gutenstein – Inzigkofen. Von dort kann der Rückweg
auf den Höhen nördlich der Donau genommen werden: Einfahrt ins
Schmeietal – Unterschmeien – Nusplingen – Stetten am kalten Markt – auf
dem Radweg nach Schwenningen/Heuberg – auf dem SAV-Weg mit gelber Raute
zum Schnaitkapf – zur K 8213 und auf der Autostraße, nach der
Straßengabelung auf der K 5902 nach Irndorf. – Da die
Gesamtstrecke etwas mehr als 80 km beträgt, wird das Erlebnis des Oberen
Donautales besser auf zwei oder drei Radlertage verteilt. Zum Beispiel:
– Von Beuron zum Rauhen
Stein zurückkehren. Anderntags dann Abfahrt auf Feldwegen östlich von
Irndorf zum Ausgang des Finstertales.
– Von Gutenstein auf Wald- und Feldwegen über Nusplingen hinauf nach Stetten am kalten Markt.
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Literatur:
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Aus der Reihe
„Natur – Heimat – Wandern“ des Schwäbischen Albvereins: Willi Siehler
„Das große Wanderbuch
der Schwäbischen Alb – 120 Wanderungen zwischen Küssaburg und Ries“,
Theiss Verlag, 1. Aufl. 2005, Interessantes aus Geologie, Natur, Klima ,
Boden, Pflanzenwelt und Tierwelt, Kulturgeschichte von der Steinzeit bis heute, mit 250 Farbfotos, 120
Wanderkärtchen, 432 Seiten, ISBN 3-8062-1976-1, € 21,80;
für Mitglieder € 17,00 bei Bezug über die Hauptgeschäftsstelle
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Aus der Reihe
„Natur – Heimat – Wandern“ des Schwäbischen Albvereins: Wilhelm Rößler
„Naturpark Obere Donau“, Theiss Verlag, 4. Aufl. 1996, mit 57 Wanderungen, Aufsätze zu Geologie,
Natur, Kultur und Geschichte, zahlreiche Federzeichnungen, 213 Seiten,
ISBN 3-8062-1287-2, € 14,00; für Mitglieder € 17,00
bei Bezug über die Hauptgeschäftsstelle
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Aus der Reihe
„Natur – Heimat – Wandern“ des Schwäbischen Albvereins: Wilhelm Rößler „Hegau
und Linzgau“, Theiss Verlag, 1. Aufl. 2002, mit 57 Wanderungen, Aufsätze zu
Geologie, Natur, Kultur und Geschichte, zahlreiche farbige Abb. 316
Seiten, ISBN 3-8062-1731-9, € 14,00; für Mitglieder € 10,20 bei
Bezug über die Hauptgeschäftsstelle
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Rudolf Walz „Die
Donauseite der Schwäbischen Alb – Wandern ohne Gepäck“, Walz
Wanderferien Verlag, 1. Aufl. 1992, Wanderung von Ulm bis
Tuttlingen, Kartenskizzen Höhenprofile, Unterkünfte, großenteils
auf dem „Schwäbischen-Alb-Südrand-Weg“, 190 Seiten, ISBN 3-88650-025-X,
€ 11,65
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Dieter Buck „Das
große Buch der oberen Donau“ DRW Verlag, 1. Aufl. 2003, Bildband mit
umfangreichem Text zu Natur, Kultur, Geschichte, zahlreiche farbige Abb.
126 Seiten, ISBN 3-87181-486-5, € 19,90
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Gunter Haug und
Heinrich Günther „Burg Wildenstein über dem Tal der jungen Donau“, DRW
Verlag, 1. Auflage 2001, 86 farbige Fotos, 128 Seiten,
ISBN 3-87181-1464-4, € 19,90
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