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Wanderheim
Nusplinger Hütte
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Wanderheim Nusplinger Hütte
 

Höhe über NN:
 
890 m
 
Lage:

An der Talkante des Bäratales hoch über Nusplingen, Zollernalb-Kreis


 

Nächste Wanderheime:

Rauher Stein, 12 km, Lochenhütte, 18 km, Haus der Volkskunst, 18 km, Nägelehaus, 35 km
 

Betreuer:

Markus Kleiner,
Am Bühl 9,
72362 Nusplingen,
Tel: 0 74 29 / 93 28 42
Email:KleinerMarkus@gmx.de
 

Bewirtschaftung:

Samstag ab 15:00 Uhr
Sonntag ab 9:30 Uhr
Unter der Woche keine Belegung möglich!
Im Sommer Betriebsurlaub (während der 3 Wochen Handwerkerferien)
 

Übernachtungen:

je ein 4-Bett-, 6-Bett-, 10-Bett- und 14-Bettzimmer
 

Gasträume:
 

1 Gastraum
 

Erforderliche Wanderkarten:

TK 50: Freizeitkarte Blatt 507 Villingen - Schwenningen
TK 35: Blatt 29 Tuttlingen - Oberes Donautal
 

Allgemeines:
 

Die Ortsgruppe Nusplingen des Schwäbischen Albvereins hat das Wanderheim 1970 mit großem Einsatz in ehrenamtlicher Arbeit erstellt. Das Haus ist gut eingerichtet, sehr preisgünstig und besonders auch für Jugendgruppen bestens geeignet. Ein Spielplatz vervollständigt das Angebot; ein Grillplatz befindet sich direkt neben der Hütte. Das Wanderheim liegt an der Straße von Nusplingen nach Schwenningen/Heuberg, direkt an der Bergkante. Das Wanderheim eignet sich als Stützpunkt für Wanderungen und Radfahrten auf dem Großen Heuberg, im Oberen Donautal, im Bäratal und auf der Südwestalb. Die unmittelbare Umgebung des Wanderheimes ist mit kleinen Heiden, Waldstücken, Wiesen und Feldern äußerst abwechslungsreich.
 

Übernachtungspreise:   siehe aktuelle Preisliste
 
Die Mitgliederpreise gelten auch für alle Mitglieder eines Wandervereins, der seinerseits dem Deutschen Wanderverband angehört. Gegebenenfalls muss die Mitgliedskarte vorgelegt werden.


Achtung!
Unsere Routenbeschreibungen – Zugänge, Wanderungen und Radwanderungen – sind nur anhand der Wanderkarte verständlich. Diese muss auch während der Wanderung ständig zur Orientierung herangezogen werden.

Anfahrt und Zugänge:
 

Mit der Bahn von den Bahnlinien Tuttlingen – Sigmaringen (Strecke 755) und Tübingen – Sigmaringen – Aulendorf (766)
 
Vom Bahnhof Beuron (755) auf dem SAV-Weg mit gelbem Dreieck westl. an Irndorf vorbei, durch’s Irndorfer Hart, dann auf Feld- und Waldwegen ohne Zeichen zum WH, 13 km.
 
Vom Bahnhof Fridingen (755) auf SAV-Wanderwegen immer im Tal der Bära aufwärts, kurz vor Nusplingen Aufstieg zum Wanderheim, 14 km.
 

Vom Bahnhof Lautlingen (766), Halt nur auf Verlangen, Haltewunschtaste drücken, auf SAV-Wegen mit roter Raute über die Hossinger Leiter nach Hossingen

- und weiter nach Unterdigisheim – dann mit gelber Gabel bis Nusplingen und zum WH, 15 km;

- oder ab Hossingen immer auf der Höhe bleibend und ohne Zeichen unter genauer Beobachtung der Wanderkarte zum WH, 14 – 16 km.
 


Mit dem Bus:

 
Haltestelle der Linie Albstadt-Ebingen – Nusplingen direkt vor dem WH
 
Von der Haltestelle Nusplingen (wird von Balingen aus angefahren), 1,5 km;
 
Von der Haltestelle Bärenthal (wird von Fridingen aus angefahren) über Irndorfer Hart, 9 km.
 


Mit dem PKW und Bus:

 

PKW und Busse können über die Straße Nusplingen-Schwenningen/Heuberg direkt zum WH fahren
 

Wanderungen:
 

Die OG Nusplingen unterhält 7 Rundwanderwege. Diese Wege sind in der Freizeit- und Wanderkarte der Verwaltungsgemeinschaft Meßstetten, Nusplingen und Obernheim beschrieben.
Die Karte ist im Rathaus in Nusplingen sowie in der Nusplinger Hütte  erhältlich.
 

Ein Spaziergang hinab nach Nusplingen mit Besichtigung der alten, aus romanischer Zeit stammenden Friedhofskirche St. Peter und Paul (Anmeldung bei Herbert Schäfer über 07436/1382) ist für jeden lohnend
 

Sehr viele Möglichkeiten für wegloses Wandern auf dem Großen Heuberg. Bei sicherer Handhabung der Wanderkarte ist dies besonders reizvoll. Von April bis September ist dies nur auf Schafweiden, in Wäldern und an Waldrändern möglich, von Oktober bis März auch auf allen Wiesen Bäratal – Karlswahl – Irndorfer Hart – WH, 13 km
 
Nusplingen – auf dem SAV-Weg mit gelber Gabel nach Reichenbach – zum Heidentor auf der Oberburg, zunächst mit blauer Gabel, nach etwa 2/3 der Höhe auf dem Waldweg am Nordostabhang des Buchenberges in Richtung Heidentor – vom Heidentor nach Egesheim – dann links der Unteren Bära, am Waldrand weglos, bei der Brücke auf die rechte Seite des Baches – am Fuße des Kohlwaldes zum SAV-Weg mit gelber Gabel und hinauf zur Nusplinger Hütte, 17 km
 

Großenteils ohne Bezeichnung und nur bei sicherer Handhabung der Karte: Mariafels – Nusplingen – Obernheim – am Schopfenlöchle vorbei nach Unterdigisheim – Wolfenhof – entlang der Talkante zurück zum WH, 18 km
 

Radwanderungen:
 

Das Bäratal weist nur schwachen Autoverkehr auf und hat ein leichtes Gefälle, das vom Radfahrer sehr angenehm empfunden wird. Wir schlagen deshalb drei Routen vor, die allerdings großenteils auf Autostraßen verlaufen und auf anderen Teilstrecken ein sicheres Fahren nach der Karte verlangen:
 

WH – Heidenstadt – Andertal – Hartheim – am Kreuzbühl vorbei auf dem Hartweg nach Hossingen – auf Autostraßen nach Tieringen – das Bäratal abwärts bis Nusplingen – Aufstieg zum WH evt. auch über den Waldweg am Mariafels möglich, 30 km
 

WH – Nusplingen – das Bäratal abwärts bis zur Brücke zum Reinfelderhof – auf Feld- und Waldwegen zurück zum WH – über Ellmöde – Gnadenweiler – ein kurzes Stück auf der Autostraße nach Nordosten - zum TP 891 abbiegen – dann über mehrere Wegverzweigungen (Achtung!) über den Sattel zwischen Hoher Hülbe und Gräfinwald nach Dietstaig und zum WH, 30 km.
 

Eine Erweiterung dieser Route führt das Bäratal hinab nach Fridingen – auf dem Donauradweg bis Langenbrunn – auf der L 277 bis zum Eingang ins Finstertal – dieses aufwärts – und nach Erreichen der K 8213 auf dieser in Richtung Gnadenweiler – und weiter wie oben, 48 km.
 
WH – Nusplingen – auf dem Radweg zwischen Kirchlebühl und Rossbühl nach Obernheim – auf der Autostraße in Richtung Deilingen – vor der Abfahrt nach Deilingen am Wanderparkplatz nach Süden abbiegen -  westl. und südl. um den Bol herum – zur Breithalb – am Naturdenkmal vorbei zur Grillhütte und hinab ins Riedertal mit  dem Stebbach – die Untere Bära abwärts bis Nusplingen – Aufstieg zum WH evt. auch vorbei am Mariafels – WH, 33 km.
 

Literatur:
 

Aus der Reihe „Natur – Heimat – Wandern“ des Schwäbischen Albvereins: Willi Siehler „Das große Wanderbuch der Schwäbischen Alb – 120 Wanderungen zwischen Küssaburg und Ries“, Theiss Verlag, 1. Aufl. 2005, Interessantes aus Geologie, Natur, Klima , Boden, Pflanzenwelt und Tierwelt, Kulturgeschichte von der Steinzeit bis heute, mit 250 Farfotos, 120 Wanderkärtchen, 432 Seiten, ISBN 3-8062-1976-1, € 21,80; für Mitglieder € 17,00 bei Bezug über die Hauptgeschäftsstelle
 

Aus der Reihe „Natur – Heimat – Wandern“ des Schwäbischen Albvereins: Wilhelm Rößler „Naturpark Obere Donau“, Theiss Verlag, 4. Aufl. 1996, mit 57 Wanderungen, Aufsätze zu Geologie, Natur, Kultur und Geschichte, zahlreiche Federzeichnungen, 213 Seiten, ISBN 3-8062-1287-2, € 14,00; für Mitglieder € 10,20 bei Bezug über die Hauptgeschäftsstelle
 

Rainer Fieselmann „Zollernalb“ Silberburg Verlag, 1. Aufl. 2005, Bildband, Erläuterungen in Deutsch, Englisch und Französisch, mehr als 100 großformatige Aufnahmen, 100 Seiten, ISBN 3-87407-651-2, € 17,90
 

Wirtschaftsförderungsgesellschaft Zollernalbkreis mbH „Wandern auf der Zollernalb“, 43 Wanderungen mit Wegeskizzen und farbigen Abb., 96 Seiten, € 9,90
 
,Dieter Buck „Das große Buch der oberen Donau“ DRW Verlag, 1. Aufl. 2003, Bildband mit umfangreichem Text zu Natur, Kultur, Geschichte, zahlreiche farbige Abb., 126 Seiten, ISBN 3-87181-486-5, € 19,90
 
Gunter Haug und Heinrich Günther „Burg Wildenstein über dem Tal der jungen Donau“, DRW Verlag, 1. Auflage 2001, 86 farbige Fotos, 128 Seiten, ISBN 3-87181-1464-4, € 19,90
 

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