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Höhe über NN:
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920 m
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| Lage: |
Auf dem Raichberg bei Albstadt-Onstmettingen, Zollernalbkreis

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| Nächste Wanderheime: |
Haus der
Volkskunst, 17 km, Roßberghaus, 25 km, Lochenhütte, 25 km, Wanderheim
Nusplingen, 35 km, Rauher Stein, 40 km |
| Betreuer: |
Andrea Schatz-Höschele,
Wiesweg 23,
72119 Ammerbuch,
Tel: 07073/919763,
Fax: 07073/919762
Reservierungen werden für Albvereinsmitglieder ab 1. Oktober für das
Folgejahr angenommen, andere Gruppen können sich ab 1. November
anmelden. |
| Öffnungszeiten: |
Ganzjährig; Belegung unter der Woche nur bei Buchung von zwei Nächten |
| Bewirtschaftung: |
Die Gruppen müssen sich selbst verpflegen. Die Küche ist großzügig eingerichtet.
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| Übernachtungen: |
2 Gruppenräume mit
44 Betten, 3 Betreuerräume mit 14 Betten außerdem steht ein großer
Zeltplatz zur Verfügung. |
Gasträume:
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1 großer Gast- und Aufenthaltsraum, durch eine Faltwand teilbar
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Erforderliche Wanderkarten:
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TK 50: Freizeitkarte Blatt 523 Tübingen - Reutlingen
TK 35: Blatt 24 Albstadt - Balingen
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weitere Infos, Bilder, Adressen, Anfahrtskizzen u.v.m.
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siehe http://www.fufa.de
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Allgemeines:
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Die ehemalige
Silberfuchsfarm wurde im Jahr 1964 vom Schwäbischen Albverein aus
Gründen des Natur- und Landschaftsschutzes erworben. Die Gebäude wurden
in unzähligen ehrenamtlichen Arbeitsstunden zu einer Freizeitstätte um-
und ausgebaut, die nun allen Erwartungen Jugendlicher gerecht wird. Zur
Verfügung stehen zwei Lager und drei kleinere Schlafräume, mehrere
Aufenthaltsräume sowie eine gut eingerichtete Selbstversorgerküche. Das
Freigelände um den Gebäudekomplex des Wanderheimes umfasst 15 ha. Hinter
dem Haus befindet sich eine große Spielwiese mit einer Grillstelle und
zwei Tischtennisplatten. Wenige hundert Meter entfernt liegt das
Wanderheim Nägelehaus und der Aussichtsturm auf der höchsten Kuppe des
Raichberges. Der Berg und die umliegenden Fluren bieten mit Wiesen,
Schafweiden Wacholderheiden, Wald, Hecken und einigen Äckern ein
ungemein abwechslungsreiches und harmonisches Landschaftsbild. Zwischen
Albstadt-Ebingen und Lautlingen befindet sich dass Badkap, ein
Erlebnisbad mit Schwimmhalle, Becken im Freien und vielen Extras. In
Onstmettingen ist das Philipp-Matthäus-Hahn-Museum eine Attraktion . Auf
das leidenschaftlich betriebene Hobby des Pfarrers Philipp-Matthäus-Hahn
geht die feinmechanische Industrie im Gebiet der Zollernalb zurück. |
| Die Mitgliederpreise gelten auch für alle Mitglieder eines Wandervereins, der
seinerseits dem Deutschen Wanderverband angehört. Gegebenenfalls muss die
Mitgliedskarte vorgelegt werden. |
Achtung! Unsere Routenbeschreibungen –
Zugänge, Wanderungen und Radwanderungen – sind nur anhand der
Wanderkarte verständlich. Diese muss auch während der Wanderung ständig
zur Orientierung herangezogen werden.
Anfahrt und Zugänge: |
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Mit der Bahn
- von den Bahnhöfen an den
Strecken Hechingen-Sigmaringen (Zollern-Alb-Bahn, Strecke 768) und
Tübingen-Aulendorf (Zollern-Alb-Bahn, Strecker 766) |
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Bahnhof Jungingen (768): Auf dem
Schwäbischen-Alb-Nordrand-Weg zur Fuchsfarm, vorbei an der Burgstelle
Hohenjungingen (im Volksmund auch „Affenschmalz“ genannt), hinauf auf
den Himberg, vorbei am Heufeld und zum Fuß des Raichberges, 7 km
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Bahnhof Bisingen/Hohenzollern (766) –
auf dem SAV-Weg mit blauem Dreieck vorbei am Ebersberg hinauf zum
Blasenberg (der Abstecher zu dessen höchster Stelle ist lohnend) – dann
auf dem Schwäbischen-Alb-Nordrand-Weg (HW 1 – hier gleichlaufend mit dem
HW 3) zum Zollersteighof und zur Fuchsfarm, 8 km |
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Bahnhof Hechingen (766 und 768): Auf dem
SAV-Weg mit blauem Dreieck zur Altstadt und zum Fuß des Zollernberges.
Wer die Burg besuchen will, geht ab hier mit dem Zeichen blaue Raute bis
zum Main-Neckar-Rhein-Weg (HW 3 mit grünem Baum). Am Sattel zwischen
Zollern und Zeller Horn treffen beide Wege zusammen. Zum Zeller Horn,
dann entweder direkt zur Fuchsfarm oder über Backofenfels und Hangenden
Stein, 9 oder 10 km |
Mit dem Bus: |
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Von der Haltestelle Stich (der schönste
Zugang) – auf dem Schwäbischen-Alb-Nordrand-Weg (HW 1, hier zugleich auch HW 3) zum Heiligenkopf – Blasenberg – Zollersteighof – Fuchsfarm, 6 km |
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Von der Haltestelle Onstmettingen – auf
dem Weg mit roter Raute zur Fuchsfarm, 3 km
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Mit dem PKW und Bus:
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Für PKW und Busse ist die Zufahrt zur
Fuchsfarm immer möglich. Die Straße zum Nägelehaus wird auch im Winter geräumt.
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Wanderungen:
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Um eines der
interessantesten Museen zu besuchen, sollte eine kleine Wanderung hinab
nach Onstmettingen eingeplant werden: Das Philipp-Matthäus-Hahn-Museum
(Führung für Gruppen fast immer möglich, Anmeldung über 07435/910031)
zeigt sehr anschaulich und eindrucksvoll – auch für Kinder – wie in
Onstmettingen die Grundlagen für die feinmechanische Industrie
geschaffen wurden. Abgang nach Onstmettingen am schönsten - vorbei am
Nägelehaus, dann zum Gockeler – dann erst nach ca. 1 km auf einem
Feldweg den roten-Raute-Weg verlassen und hinab nach Onstmettingen. Das
Museum im „Kasten“ kennt dort jeder, außerdem ist das hohe, ehemalige
Kirchengebäude leicht auszumachen. Der Rückweg kann über den Allenberg
genommen werden, oder auch über Stich – Heiligenkopf – Blasenberg.
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Einer der schönsten
Spaziergänge am Albtrauf: Zum Nägelehaus – Hangender Stein –
Backofenfels – Zeller Horn – direkt zur Fuchsfarm zurück, 6 km
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Zur Burg Hohenzollern: Von
der Fuchsfarm nach Norden zum Feldweg mit roter Raute, dann auf dem
Main-Neckar-Rhein-Weg (HW 3) zum Zeller Horn, ein Abstecher zur
Wallfahrtskapelle Mariazell ist auch dann lohnend, wenn das hübsche
Barockkirchlein verschlossen ist; der Aufblick von dort zur Burg ist
immer eindrucksvoll. Vom Sattel beim TP 670 (die Wegführung ist dort
unübersichtlich; genau nach Karte gehen) führt der HW 3 dann hinauf zur
Burg. Für die Burgführung samt Kaffeepause sind bis zu 2 Stunden zu
rechnen. Den Rückweg nehmen wir auf der Zollersteige, der SAV-Weg ist
mit einem blauen Dreieck markiert. Vom Zollersteighof zur Fuchsfarm kann
der Weg nicht verfehlt werden, 9 km |
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Zum Zollersteighof und
über Ritzenbühl hinab ins Quelltal der Schmiecha – Stich – auf dem
Schwäbischen-Alb-Nordrand-Weg (HW 1, zugleich auch HW 3) zurück zur
Fuchsfarm, 11 km |
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Zu den freien Hochflächen
um Albstadt: Vom Parkplatz aus zum Gockeler – auf dem SAV-Weg mit roter
Raute bis vor die „Burg“ – zum kleinen Seitental, das südl. der
Höhensiedlung hinab ins Schmiechatal führt – vorbei am Freibad – hinauf
auf die westl. Hochflächen bei der Stetthalde – auf dem Weg mit roter
Raute am Brechsteighof vorbei zur Quelle der Eyach, zurück auf die
Hochfläche und zum Wanderparkplatz beim Zitterhof. Zur Fuchsfarm
entweder über den Schwäbischen-Alb-Nordrand-Weg oder über den Allenberg;
auf diesen führt ein schmaler Trampelpfad, der vom Stich aus gut zu
erkennen ist; doch direkt vor dem Berg ist der Einstieg etwas schwer zu
finden. Vom Allenberg zur Fuchsfarm dient der Sendemast als Wegweiser, 19 km
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Radwanderungen:
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Über’s Albhochland ins Fehlatal: Von der Fuchsfarm auf der Autostraße hinab nach Onstmettingen
– südwestl. der Autostraße nach Hausen auf einer Ortsstraße, dann
Feldweg hinauf zu den „Steinmäuerle“ – auf dem SAV-Weg mit roter Raute
bis Neuweiler – auf dem Radweg nach Hermannsdorf und weiter bis zur
„Küche“ – von dort, bald in leichtem Gefälle durch das Teufelstal, durch
den Forst Buo-Nack zur L 448 und hinab nach Neufra. Von Neufra nach
Gauselfingen - auf dem grün eingezeichneten Radweg bis zu den ersten
Häusern von Burladingen. Von dort führt ein Radweg wieder auf das
Albhochland – zur Küche – nach Hermannsdorf – weiter auf der
Anfahrtsstrecke bis zur K 7103 oberhalb von Onstmettingen – beim
Steinmäuerle wird diese K 7103 überquert – auf gutem Forstweg bis vor
den Gockeler – dort nach Westen abbiegen zum P an der Zufahrtsstraße zum
Nägelehaus – zur Fuchsfarm, 48 km
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Ins Albvorland: Von der
Fuchsfarm nördl. am Gockeler vorbei – Heufeld – vor dem Himberg nach
rechts zum Schartenbach hinab abbiegen – Starzeln – ein kleines Stück
auf der B 32 – vor Jungingen zum Bahngleis abbiegen – nach dem Bahnhof
hinauf auf den Höhenzug des Junginger Waldes – im Reichenbachtal nach
Stetten – Hechingen – auf dem Radweg nach Stein (dort rekonstruierte
römische villa rustica) – Rangendingen – am südl. Ortsende hinauf zum
Wanderparkplatz an der Lindeshalde – zum Wald Lehen – vor dem Owinger
Berg etwa der Hochspannungsleitung in Richtung Grosselfingen folgen –
noch vor dem Altenberg nach Osten abbiegen – auf dem Radweg nach
Grosselfingen - Steinhofen – von der Höhe beim TP 567 nach Süden in das
Tal des Sulzenbaches abbiegen – am Schlößleswald hinauf in Richtung
Hundsrücken – diesen im Süden umfahren – Zitterhof – Heuberghöfe –
Onstmettingen – Fuchsfarm, 58 km
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Literatur:
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Aus der Reihe
„Natur – Heimat – Wandern“ des Schwäbischen Albvereins: Willi Siehler
„Das große Wanderbuch
der Schwäbischen Alb – 120 Wanderungen zwischen Küssaburg und Ries“,
Theiss Verlag, 1. Aufl. 2005, Interessantes aus Geologie, Natur, Klima , Boden,
Pflanzenwelt und Tierwelt, Kulturgeschichte von der Steinzeit bis heute, mit 250 Farfotos,
120 Wanderkärtchen, 432 Seiten,
ISBN 3-8062-1976-1, € 21,80; für Mitglieder € 17,00 bei Bezug über
die Hauptgeschäftsstelle
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Aus der Reihe
„Natur – Heimat –Wandern“ des Schwäbischen Albvereins: Willi Beck/Willi
Siehler „Der Schwäbische-Alb-Nordrand-Weg“, Theiss
Verlag, 1. Aufl. 1997, mit genauer Streckenbeschreibung, zu jeder der 18
Tagesetappen eine zusätzl. Rundwanderung, Wegeskizzen, zahlreiche
farbige Abb. Aufsätze zu Geologie, Natur, Kultur und Geschichte,
209 Seiten, ISBN 3-8062-1329-1, € 14,00; für Mitglieder € 17,00
bei Bezug über die Hauptgeschäftsstelle |
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Roland Reckerzügl
und Oliver Rademann „50 Jahre Zeltlager“ (davon 35 auf der Fuchsfarm),
Verlag des Schwäbischen Albvereins, 1. Aufl. 2002, zahlreiche Bilder farbig + s/w,
ISBN 3-920-801-52-0, € 4,00 |
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Stadt Albstadt
„Wanderpark Albstadt“ mit 20 Wanderungen um Albstadt mit Wegeskizzen und
Hinweisen zu Sehenswürdigkeiten, 99 Seiten, € 4,00 |
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Wirtschaftsförderungsgesellschaft Zollernalbkreis mbH „Wandern auf der
Zollernalb“, 43 Wanderungen mit
Wegeskizzen und farbigen Abb., 96 Seiten, € 9,90 |
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Rainer Fieselmann „Zollernalb“
Silberburg Verlag, 1. Aufl. 2005, Bildband, Erläuterungen in Deutsch,
Englisch und Französisch, mehr als 100
großformatige Aufnahmen, 100 Seiten, ISBN 3-87407-651-2, € 17,90 |
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