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Franz-Keller-Haus
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Wanderheim Franz-Keller-Haus
 

Höhe über NN:
 
781 m
 
Lage:

Auf dem Kalten Feld, südl. von Schwäbisch Gmünd


 

Nächstes Wanderheim:
 

Wasserberghaus, 25 km
 

Betreuer: Christine Munk
In der Eck 33/6
73527 Schwäbisch Gmünd
07171/9226015
Email: franzkellerhaus@schwaebischer-albverein.de
 
Öffnungszeiten: Ganzjährig, über Weihnachten geschlossen; Sa/So/F einfache Bewirtung
 
Übernachtungen:

1 Vierbettzimmer, 1 Sechsbettzimmer,
1 Zwölfbettzimmer
 

Gasträume:
 

2 Gasträume
 

Erforderliche Wanderkarten:

TK 50: Freizeitkarte Blatt 521
TK 35:
Blatt 14 Aalen - Schwäbisch Gmünd
 

Allgemeines:
 

Auf der höchsten Kuppe des Kalten Feldes, der höchsten Erhebung der Ostalb, liegt das 1908 erbaute, 1931 vom Schwäbischen Albverein erworbene und umgebaute Wanderheim, 1976/77 wurde es erweitert und modernisiert. Die weite Hochfläche mit Wacholdern, Wiesen, Äckern und Wald ist ein ideales Freizeitgelände. Zwei Aussichtsfelsen – Tannhaldenstein und Christentalfelsen – gewähren  ungemein malerische Ausblicke auf die Berge der Filsalb und Ostalb. Dem weitläufigen Bergmassiv vorgelagert sind Hornberg (Segelflugschule), Rechbergle und Galgenberg. Am Furtlepass (630 m) ist das Kalte Feld mit der Albhochfläche verbunden. Die Reiterleskapelle am Westfuß gehört zu den stimmungsvollsten Bildern der Alb.
 

Übernachtungspreise:   siehe aktuelle Preisliste
 
Die Mitgliederpreise gelten auch für alle Mitglieder eines Wandervereins, der seinerseits dem Deutschen Wanderverband angehört. Gegebenenfalls muss die Mitgliedskarte vorgelegt werden.


Achtung!
Unsere Routenbeschreibungen – Zugänge, Wanderungen und Radwanderungen – sind nur anhand der Wanderkarte verständlich. Diese muss auch während der Wanderung ständig zur Orientierung herangezogen werden.

Anfahrt und Zugänge:
 

Mit der Bahn - auf den Strecken Stuttgart – Aalen (786) und Stuttgart – Ulm (750)
 

Vom Bahnhof Schwäbisch Gmünd (786) über Schlatthof - Eiersberg – Hornberg - WH, 11 km
 

Vom Bahnhof Süßen (750) über Staufeneck – Ortschaft Rechberg – Heerstraße – Reiterleskapelle – Franz-Keller-Haus, 16 km
 
Vom Bahnhof Göppingen (750) über Hohenstaufen und Rechberg zum WH, 22 km
 

Mit dem Bus:

 

Von der Haltestelle Hornberg – WH, 2 km
 

Von der Haltestelle Degenfeld – WH, 2 km
 
Von der Haltestelle Weilerstoffel – Hornberg – WH, 3 km
 
Von der Haltestelle Wißgoldingen – Heerstraße – Schönberg – Reiterleskapelle (am schönsten am Westhang des Rechbergles aufwärts und auf der Südseite des kleinen Berges zur Reiterleskapelle) – Aufstieg auf’s Kalte Feld – sofort nach Erreichen der Hochfläche nach rechts zum Christentalfelsen – WH, 4 km
 

Von der Haltestelle Nenningen über den Galgenberg (auf einem Fußweg zum Westfelsen) – auf dem Sattel zwischen Galgenberg und Kaltem Feld verläuft der Fußweg etwas unterhalb der Hecke – WH, 4 km
 

Von der Haltestelle Heubach über Scheuelberg – Himmelreich – Zwerenberg – Bernhardus – Furtlepass – Hornberg - Kaltes Feld – WH, 14 km
 


Mit dem PKW:
 

Vom P Hornberg auf dem SAV-Weg mit rotem Kreuz zum WH, 2 km
 

Vom P auf dem Hornberg (Zufahrt auch mit Bussen) – zunächst zum Hang oberhalb der Startbahn des Segelfluggeländes – dann fast weglos nach Südosten zur Straße zum Knörzerhaus – WH, 2,5 km
 
Vom P in Tannweiler zur Reiterleskapelle, dann wie oben (Haltestelle Wißgoldingen) zum WH, 2,5 km
 

Wanderungen:
 

Umrundung des Kalten Feldes: Tannhaldenstein – immer am Trauf entlang nach Süden, Osten und schließlich Norden – entweder am Knörzerhaus vorbei zurück oder bis zum Abhang in Richtung Hornberg gehen und dann zum WH, 3 km
 

Hornberg – Abstieg in Richtung Weilerstoffel – zum Waldrand, dann sofort nach rechts auf einen Feldweg am Westfuß des Hornberges einbiegen, dieser geht später in einen Pfad über, nach der TK zum Furtlepass – auf dem SAV-Weg mit rotem Kreuz zum Hornberg – WH, 4 km
 
Reiterleskapelle – Granegg (der Einstieg von der Reiterleskapelle her fast am Beginn des rechtsseitigen Waldes muss gesucht werden – auf der alten Burgsteige steil aufwärts) mit schönem Stumpf des Bergfrieds – Waldweg nach Süden auf gleicher Höhe wie die Burgstelle Granegg bis zur steilen Heide über dem Rückhaltebecken – Aufstieg zum Kalten Feld und zum WH, 3 km
 

WH – Hornberg – Furtlepass – Bernhardus – Eierberg – Degenfeld – Hunnewellhütte – WH, 10 km
 

WH – Reiterleskapelle – Ostschulter des Stuifens – Ledersberg – Oberer Zusenhof – Westabhang des Hornberges – WH, 11 km
 

WH – Galgenberg – Westfelsen – Fußweg nach Nenningen (dort Friedhofskapelle mit der Pietá vom Ignaz Günther) – Heldenberggaststätte – zum Sattel des Heldenberg-Südausläufers – am Westabhang des Heldenberges zum TP 627 mit Feldkreuz; im Wegdreieck sehr schöne Wacholderheide mit herrlichem Blick auf die Kette der Albberge – Reiterleskapelle – WH, 11 km
 

Radwanderungen:
 

Zum Franz-Keller-Haus führen nur sehr steile und schwer befahrbare Wege. Es ist deshalb als Stützpunkt für Radwanderungen nicht geeignet. Für Mountainbikefahrer ist das Befahren der bezeichneten Zugangswege, die auf weiten Strecken unter 2 m breit sind, nicht gestattet.
 

Literatur:
 

Aus der Reihe „Natur – Heimat – Wandern“ des Schwäbischen Albvereins: Willi Siehler „Das große Wanderbuch der Schwäbischen Alb – 120 Wanderungen zwischen Küssaburg und Ries“, Theiss Verlag, 1. Aufl. 2005, Interessantes aus Geologie, Natur, Klima , Boden, Pflanzenwelt und Tierwelt, Kulturgeschichte von der Steinzeit bis heute, mit 250 Farbfotos, 120 Wanderkärtchen, 432 Seiten, ISBN 3-8062-1976-1, € 21,80; für Mitglieder € 17,00 bei Bezug über die Hauptgeschäftsstelle.
 

Aus der Reihe „Natur – Heimat –Wandern“ des Schwäbischen Albvereins: Willi Beck/Willi Siehler „Der Schwäbische-Alb-Nordrand-Weg“, Theiss Verlag, 1. Aufl. 1997, mit genauer Streckenbeschreibung, zu jeder der 18 Tagesetappen eine zusätzl. Rundwanderung, Wegeskizzen, zahlreiche farbige Abb. Aufsätze zu Geologie, Natur, Kultur und Geschichte, 209 Seiten, ISBN 3-8062-1329-1, € 14,00; für Mitglieder € 10,20 bei Bezug über die Hauptgeschäftsstelle.
 

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