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Eninger Weide
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Wanderheim Eninger Weide - Hans Schenk-Haus
 

Höhe über NN:
 
751 m
 
Lage:

Am Albtrauf und am Rand der Eninger Weide, oberhalb von Eningen unter Achalm und oberhalb von Glems


 

Nächste Wanderheime:

Sternberg, 15 km, Roßberghaus, 29 km, Burg Teck, 30 km
 

Pächter:

Gudrun Gekeler,
Ludwig-Finckh-Straße 11,
72805 Lichtenstein,
Tel: 07121/87372,
E-mail: eninger-weide@gmx.de
 

Bewirtschaftung:

Ganzjährig, Bewirtung für Tagesgäste nur von Do – So, für Übernachtungsgäste immer geöffnet – auch mit Bewirtung
 

Übernachtungen:

1 Doppelzimmer, 1 Vierbettzimmer, 3 Gruppenräume mit 7, 11 und 14 Betten
 

Gasträume:
 

1 Gastraum, 1 Seminarraum
 

Erforderliche Wanderkarten:

TK 50: Freizeitkarte Blatt 524 Bad Urach
TK 35: Blatt 19 Reutlingen - Bad Urach
 

Allgemeines:
 

Das moderne, großzügige Wanderheim wurde 1972-75 von der Ortsgruppe Eningen unter Achalm unter Leitung ihres Vorsitzenden Hans Schenk unweit des Schwäbischen-Alb-Nordrand-Weges und nahe  am Albtrauf errichtet. Das Wanderheim liegt in abwechslungsreicher Landschaft auf der Albhochfläche mit Wald, Wiesen und Alleen. Direkt am Wanderheim wurde eine Grillstelle samt Spielplatz eingerichtet. In der Nähe befindet sich ein Wildgehege und ein großer Spielplatz mit mehreren Grillstellen. Das Wanderheim eignet sich hervorragend als Stützpunkt für Wanderungen auf der Uracher und Reutlinger Alb.
 

Übernachtungspreise:   siehe aktuelle Preisliste
 
Die Mitgliederpreise gelten auch für alle Mitglieder eines Wandervereins, der seinerseits dem Deutschen Wanderverband angehört. Gegebenenfalls muss die Mitgliedskarte vorgelegt werden.


Achtung!
Unsere Routenbeschreibungen – Zugänge, Wanderungen und Radwanderungen – sind nur anhand der Wanderkarte verständlich. Diese muss auch während der Wanderung ständig zur Orientierung herangezogen werden.

Anfahrt und Zugänge:
 

Mit der Bahn - auf den Strecken Stuttgart – Reutlingen (760) und Metzingen – Bad Urach (763)
 
Vom Bahnhof Metzingen (760) auf dem SAV-Weg mit blauem Dreieck vorbei am unteren Glems-Speicherbecken – Grasberg – Oberes Glems-Spaicherbecken – WH, 6 km
 
Vom Bahnhof Metzingen-Neuhausen (763) mit blauem Dreieck vorbei am Linsenbühl – hinauf zum  Grünen Fels auf dem Dettinger Rossberg – Wolfsfelsen – auf dem Schwäbischen-Alb-Nordrand-Weg (HW 1) zum WH oder auf Erdpfad dem Albtrauf entlang zum WH, 6 km
 
Vom Bahnhof Wasserfall (763) zum Uracher Wasserfall oder zu den Gütersteiner Wasserfällen – Fohlenhof – Gestütshof St. Johann – WH, 9 km. Bei klarer Sicht lohnt sich der Abstecher zum Aussichtsturm auf der Hohen Warte. Er ist So/F geöffnet, sonst kann der Schlüssel im Fohlenhof abgeholt und im Gestütshof St. Johann wieder abgegeben werden.
 
Vom Bahnhof Reutlingen-Sondelfingen (760) Unterquerung der B 28 beim TP 416 – am Erdschliff vorbei und hinauf zu den Franzosenplätzen – am Rangenbergle vorbei – Gutenberg – Hännersteigle - WH, 7 km
 
Von Reutlingen Hbf (760) auf dem SAV-Weg immer mit blauem Dreieck über die Achalm – Eningen – hinauf zum Geißberg – P an der L 380 – diese überschreiten und ohne Zeichen  nach der Karte zum WH, 14 km.
 

Mit dem Bus:

 

Von der Haltestelle Eninger Weide, direkt an der Straße Eningen – St. Johann, 1 km
 

Von der Haltestelle Eningen-Scherbental (beim Freibad) auf dem Weg mit blauer Gabel hinauf zum Hännersteigle – WH, 3 km;
 
Von der Haltestelle Lichtenstein-Unterhausen mit Zeichen blaues Dreieck über Imenberg – Übersberg mit Abstecher zum Mädlesfels (ab hier mit rotem Dreieck – HW 1) – Albgut Lindenhof  – Schafhaus – P an der L 380 – ohne Zeichen zum WH, 17 km
 
Von der Haltestelle „Ehem. Station Lichtenstein“ auf dem Schwäbischen-Alb-Nordrand-Weg (HW 1)  über den Traifelberg mit den Aussichtsfelsen Locherstein und Rötelstein  - Holzelfingen – Triebfelsen – Eckfelsen - Stahleck – Übersberg – Abstecher zum Mädlesfelsen – Albgut Lindenhof – Schafhaus – P an der L 380 –  ohne Zeichen zum WH, 17 km.
 


Mit dem PKW und Bus:
 

Von der L 380 Eningen – St. Johann-Würtingen bald nach Erreichen der Hochfläche dem Wegweiser nach links zum WH Eninger Weide folgen. P am und in der Nähe des Hauses.
 

Wanderungen:
 

Umrundung des Dettinger Rossberges: WH - Gestütshof St. Johann – Fohlenhof – noch vor diesem zunächst durch Wald, dann am Waldrand hinauf zum Sattel und mehrfachen Wegspinne bei einer Waldhütte – den steilsten, unbezeichneten  Weg hinab an den Rand der großen Karstwanne Längental nehmen – Höllenlöcher - Sonnenfels – Olgafels – Rossfels – Grüner Fels – ab hier auf Erdpfad direkt am Albtrauf zum Wolfsfelsen –   WH, 11 km. Bei guter Sicht sollte der Aussichtsturm auf der  Hohen Warte bestiegen werden. Er ist an So/F geöffnet; sonst kann der Schlüssel im Gestütshof abgeholt und im Fohlenhof wieder zurückgegeben werden.
 

WH – Gestütshof – Fohlenhof - Rutschenfelsen – Eppenzillfelsen – Kreuz – Brühlbach – Uracher Wasserfall durch die  Hölle zu den Gütersteiner Wasserfällen – Fohlenhof – beliebig zurück zum WH, 17 – 19 km
 
WH – oberes Speicherbecken – Hännersteigfels (auf schmalem Erdpfad zu erreichen) – Geißberg – Mädlesfels - südl. am Segelfluggelände und östl. am Steighau vorbei – Albgut Lindenhof  - WH, 18 km
 

WH - Hännersteigle – Gutenberg – Rangenbergle - Franzosenplätze – Achalm – Eningen unter Achalm –  mit blauem Dreieck zum Mädlesfelsen  - Übersberg – auf dem Schwäbischen-Alb-Nordrand-Weg (HW 1) WH, 20 km
 

Radwanderungen:
 

Auf der Albhochfläche: Nach den grün eingezeichneten Radwegen auf der Wanderkarte – östl. vom Albgut Lindenhof vorbei zur Heerstraße – Lonsinger Tal – Offenhausen (mit Quelltopf der Großen Lauter) –  Gomadingen – Landesgestüt Marbach – auf den Höhen an Steingebronn vorbei nach Dottingen – Eisenrüttel – Upfingen – Richtung Eppenzillfelsen – zu den Rutschenfelsen abbiegen – Gestütshof St. Johann -  Wanderheim, 40 km
 

Literatur:
 

Aus der Reihe „Natur – Heimat – Wandern“ des Schwäbischen Albvereins: Willi Siehler „Das große Wanderbuch der Schwäbischen Alb – 120 Wanderungen zwischen Küssaburg und Ries“, Theiss Verlag, 1. Aufl. 2005, Interessantes aus Geologie, Natur, Klima , Boden, Pflanzenwelt und Tierwelt, Kulturgeschichte von der Steinzeit bis heute, mit 250 Farbfotos, 120 Wanderkärtchen, 432 Seiten, ISBN 3-8062-1976-1, € 21,80; für Mitglieder € 17,00 bei Bezug über die Hauptgeschäftsstelle
 

Aus der Reihe „Natur – Heimat –Wandern“ des Schwäbischen Albvereins: Willi Beck/Willi Siehler „Der Schwäbische-Alb-Nordrand-Weg“, Theiss Verlag, 1. Aufl. 1997, mit genauer Streckenbeschreibung, zu jeder der 18 Tagesetappen eine zusätzl  Rundwanderung, Wegeskizzen, zahlreiche farbige Abb. Aufsätze zu Geologie, Natur, Kultur und Geschichte, 209 Seiten, ISBN 3-8062-1329-1, € 14,00; für Mitglieder € 10,20 bei Bezug über die Hauptgeschäftsstelle
 

Rainer Fieselmann „Reutlinger und Uracher Alb“, Silberburg Verlag, 1. Aufl. 2005, Bildband, Erläuterungen in Deutsch, Englisch und Französisch, mehr als 100 großformatige Aufnahmen, 100 Seiten, ISBN 3-87407-650-4, € 17,90
 

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