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Höhe über NN:
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775 m
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| Lage: |
Auf dem höchsten
Punkt des vor dem Albtrauf sich in einer Länge von 3 km hinziehenden
schmalen und hohen Bergrückens des Teck-Berges, oberhalb der Stadt Owen
(„Auen“ gesprochen)

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| Nächste Wanderheime: |
Eninger Weide, 30 km, Sternberg, 30 km, Wasserberghaus, 38 km
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| Pächter: |
Uwe und Speranzia Bogner,
Burg Teck,
73277 Owen/Teck,
Telefon 07021 / 55208,
Telefax 07021 / 862012
E-mail: formular@burg-teck.info
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weitere
Internetseiten:
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Homepage Burg Teck Teckblicker
von Dietmar Treutner |
| Bewirtschaftung: |
Ganzjährig, Ruhetag
Montag ab 14.00 Uhr bis Dienstagabend, Betriebsferien im Januar und
Februar ca. 3 Wochen Kiosk in den Sommermonaten immer
geöffnet.
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| Übernachtungen: |
4 Doppelzimmer, 1 Dreibettzimmer, 5 Vierbettzimmer, 1 Fünfbettzimmer,
1 Siebenbettzimmer |
Gasträume:
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Neben der großen Mörikehalle weitere 2 Gasträume |
| Erforderliche Wanderkarten: |
TK 50:
Freizeitkarte Blatt 524 Bad Urach
TK 35: Blatt 19 Reutlingen - Bad Urach |
Allgemeines:
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Die Burg Teck wurde
um 1135 bis 1150 von dem Hochadelsgeschlecht der Zähringer erbaut. Owen
("Auen" gesprochen) am Fuße des Teck-Berges wurde zur Stadt erhoben. In
der sehr schönen Stadtkirche finden sich einige Grabmäler der Zähringer.
Im Jahr 1323 wurde die Burg württembergisch und 1525 im Bauernkrieg
wurde sie niedergebrannt. Teile der Umfassungsmauern sind
mittelalterlich. Der Schwäbische Albverein erwarb 1941 den Berggipfel
samt Burg und baute 1953/55 ein Wanderheim auf die Burgmauern.
Gleichzeitig wurde der Aussichtsturm auf dem Stumpf eines alten
Burgturmes modernisiert. Das Wanderheim liegt - wie sonst nur das auf
dem Roßberg - hoch über dem Land auf einem der markantesten Berge der
Alb, dem Albtrauf weit vorgelagert. Umfassende Aussicht von der Burg
(Aussichtsturm Burg
Teck) und vom Gelben Felsen ins Lenninger
Tal und auf den Albtrauf - nach Nordosten bis zum Hohenstaufen und
Südwesten an der Baßgeige vorbei zum Hohenneuffen. Bei klarer Sicht ist
ein Stück der Alpenkette zu sehen. Beim Parkplatz Hörnle wurden
Grillstellen eingerichtet und Spielgeräte für Kinder aufgestellt. |
| Die Mitgliederpreise gelten auch für alle Mitglieder eines Wandervereins, der
seinerseits dem Deutschen Wanderverband angehört. Gegebenenfalls muss die
Mitgliedskarte vorgelegt werden. |
Achtung! Unsere Routenbeschreibungen –
Zugänge, Wanderungen und Radwanderungen – sind nur anhand der
Wanderkarte verständlich. Diese muss auch während der Wanderung ständig
zur Orientierung herangezogen werden.
Anfahrt und Zugänge: |
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Mit der Bahn
- die aufgeführten Bahnhöfe
liegen an der Nebenstrecke Wendlingen – Kirchheim unter Teck –
Oberlenningen (761); Wendlingen liegt an der Strecke Stuttgart- Tübingen
(760):
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Vom Bahnhof Owen/Teck über die
Parkplätze Bölle oder Hörnle (ein kurzer Gang zu den Wiesen unterhalb
dieses Parkplatzes ist sehr lohnend), 3 km, 1 1/2 Stunden
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Vom Bahnhof Dettingen/Teck über den
westlichen Höhenrücken (der gegenüber liegende Teckberg erstreckt sich
majestätisch in seiner ganzen Länge und mit 400 m Höhe) nach Owen -
Hörnle, 7 km, 4 Stdn
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Vom Bahnhof Kirchheim/Teck über den
Galgenberg - Hinteren Berg - auf den Höhen westlich von Dettingen - Owen
- Hörnle, 11 km, 5 Stdn
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Von den Bahnhöfen Brucken oder
Unterlenningen zum Sattelbogen - Gelber Fels - Abstecher zur
Veronikahöhle - Burg Teck, 7 km, 3 1/2 Stdn
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Vom Bahnhof Oberlenningen - Ruine
Wielandstein (für Kinder ein Paradies zum Klettern) - Engelhof - Diepoldsburg - Pfad auf einem Felsengrat (den Einstieg findet man neben
dem winzigen Friedhof beim Gehöft Diepoldsburg) zur kleinen Ruine Obere
Diepoldsburg und zum Rauber - Sattelbogen - Burg Teck, 10 km |
Mit dem Bus: |
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Von der Haltestelle Bissingen/Teck
- direkt zum Hörnle und dort
über die Wiesen unterhalb der Parkplätze, 3 km, 1 1/2 Stdn
- oder über Breitenstein
(mit herrlicher Aussicht weit ins Land und hinüber zur Teck, die wie ein
lagernder Löwe vor einem liegt) - vorbei an Ochsenwang - Gehöft
Diepoldsburg - weiter wie oben, 11 km, 4 1/2 Stdn
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Von der Haltestelle Gutenberg über die
Gutenberger Höhlen (Gußmannshöhle und Gutenberger Höhle, geöffnet vom
1.Mai bis Mitte Oktober, Anfragen über 07026/7822) - Krebsstein (hier
zwischen den Häusern auf den Wasserfelsen hinaustreten, der in alten
Zeiten die Burg Wuelstein trug, großartiger Tiefblick) - Hohgreutfels
(dieser ist leicht zu finden, wenn man sich immer dem Waldrand entlang
hält, Vorsicht! Absturzgefahr!) - Ruine Wielandstein - Engelhof - weiter
wie oben, 10 km, 4 1/2Stdn |
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Mit dem PKW und Bus:
Keine Zufahrt zum Wanderheim
Mit Bussen nur bis zum P Bölle; für die
Zufahrt zum P Hörnle ist eine Sondergenehmigung des Landratsamtes Esslingen
erforderlich
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Vom P Bölle, Auffahrt von Owen (in der
Ortsmitte ausgeschildert), 1,5 km, 1/2 Std |
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Vom P Hörnle, Auffahrt von Owen (in der
Ortsmitte ausgeschildert), 2 km, 1/2 Std |
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Vom P beim Gehöft Diepoldsburg über Ruine
Rauber - Gelber Fels, 4 km, 1 1/2 Stunden |
Einzelheiten hierzu bei den oben aufgeführten Zugängen |
Wanderungen:
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Spaziergang rund um die Burg - Vor dem
Burgtor nach rechts steil hinab zu den Felsen direkt unterhalb von Turm
und Wanderheim. Die Sibyllenhöhle zieht sich 23 m in den Berg hinein
direkt unter dem Wanderheim. Der Eindruck ist gewaltig. Im weiteren
Verlauf kommt man zum künstlich eingetieften Burggraben an der Südseite
der Burg - und auf dem Zufahrtsweg wieder zurück, ca. 800 m
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Leichte Wanderung: Umrundung des Teckberges: Als Ausgangspunkt nehmen wir einen
der Parkplätze Hörnle oder Bölle - und umrunden den Berg auf Waldwegen
etwas unterhalb des Waldrandes oder auch etwas darüber. Die Orientierung
ist einfach. Am Sattelbogen (hier fließt immer Trinkwasser) gehen wir
dann auf der anderen Seite des Berges zurück, 7 km, 2 Stunden - von der
Westseite des Berges schöne Blicke ins Lenninger Tal, hinüber zur
Baßgeige und auf die ausgedehnten Obsthänge
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Mittlere Wanderung am Südrand der
Schopflocher Berghalbinsel: Sattelbogen - Ruine Rauber - weiter auf dem
Felsengrat (siehe oben) - Engelhof - Ruine Wielandstein (für Kinder ein
Paradies) - Hohgreutfelsen - Krebsstein mit Aussichtsfelsen Wasserfels -
Gutenberger Höhlen (siehe oben) - zum Hochmoor der Torfgrube (nahebei
das Ausflugslokal Otto-Hoffmeister-Haus) - Engelhof - direkter Abstieg
zum Sattelbogen, vorbei an einem Vulkanaufschluß (erkenntlich am grauen
Gestein) 20 km, 7 Stdn, Abkürzungsmöglichkeiten!
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Große Wanderung auf der
Schopflocher Berghalbinsel. Vom Trauf dieser Berghalbinsel bieten sich
immer wieder neue Landschaftsbilder. Wer ohne Hast 28 km am Tage
"schafft", dazu noch 2 größere Aufstiege von jeweils 170 m - kann Nord-
und Südseite der Berghalbinsel an einem Tag erwandern. Landschaftliche
Glanzpunkte am Nordrand: Breitenstein mit herrlicher Aussicht, Pferch
(einem abgesunkenen Albtrauf), Randecker Maar, Schafbuckel mit seinem
kleinen Ostgrat, Heimenstein mit einer Höhle, Bahnhöfle, hier lohnt sich
ein Abstecher zur Ruine Reußenstein; - zurück über das Hochmoor der
Torfgrube, ohne Reußenstein 25 km. Die Schönheiten am Südrand der
Berghalbinsel wurden schon oben aufgeführt.
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Radwanderungen:
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Die Burg Teck kann nur über den steilen Zufahrtsweg vom
P Hörnle aus erreicht werden. Da dieser Weg für Tourenräder im Auf- wie
im Abstieg gleichermaßen unangenehm zu fahren ist, wird das Wanderheim
Burg Teck nur sehr selten als Stützpunkt für Radwanderungen gewählt.
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Literatur:
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Aus der Reihe „Natur – Heimat – Wandern“
des Schwäbischen Albvereins: Willi Siehler „Das große Wanderbuch der
Schwäbischen Alb – 120 Wanderungen zwischen Küssaburg und Ries“, Theiss
Verlag, 1. Aufl. 2005, Interessantes aus Geologie, Natur, Klima , Boden,
Pflanzenwelt und Tierwelt, Kulturgeschichte von der Steinzeit bis heute,
mit 250 Farbfotos, 120 Wanderkärtchen, 432 Seiten, ISBN 3-8062-1976-1,
€ 21,80; für Mitglieder € 17,00 bei Bezug über die Hauptgeschäftsstelle |
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Aus
der Reihe „Natur – Heimat –Wandern“ des Schwäbischen Albvereins: Willi
Beck/Willi Siehler „Der Schwäbische-Alb-Nordrand-Weg“, Theiss Verlag,
1. Aufl. 1997, mit genauer Streckenbeschreibung, zu jeder der 18
Tagesetappen eine zusätzl. Rundwanderung, Wegeskizzen, zahlreiche farbige
Abb. Aufsätze zu Geologie, Natur, Kultur und Geschichte, 209 Seiten,
ISBN 3-8062-1329-1, € 14,00 für Nichtmitglieder, € 10,20 für
Mitglieder bei Bezug über die Hauptgeschäftsstelle |
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Aus der Reihe „Natur – Heimat – Wandern“
des Schwäbischen Albvereins: Eugen Münz „Teck – Neuffen – Römerstein“,
Theiss Verlag, 1. Aufl. 1987, 95 Wanderungen, Aufsätze zu
Geologie, Natur, Kultur und Geschichte, Federzeichnungen, Stadtpläne,
231 Seiten, ISBN 3-8062-0218-4, € 5,00 |
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Theo Müller „Schopflocher Torfmoor –
kleiner Führer durch das Naturschutzgebiet“, Verlag Der Teckbote,
1. Aufl. 1994, zahlreiche farbige und s/w Abb. 79 Seiten,
ISBN 3-925589-09-0, € 5,00 |
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Landesanstalt für Umweltschutz, Herausg. Redaktion Reinhard Wolf
„Naturschutzgebiet Teck“, verlag regionalkultur, 1. Aufl. 2000,
zahlreiche farbige Abb. 118 Seiten, ISBN 1437-0107, € 8,40 |
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