Rückblick

Wanderfahrt 16.-19. Juni 2011


Vinschgau

Vinschgau ©   LS(222)





Hotel Vinschger Hof ©   LS(253)

Rojen Tal Vinschgau ©   LS(256)

Rojen Tal Vinschgau ©   LS(264)

Vinschgau ©   LS(267)

St. Nicolaus Kapelle im Rojental Vinschgau ©   LS(272)

Schloß Juval ©  CK(2281)

Schloß Juval ©   CK(2305)

Schloß Juval ©   CK(2352)

Schloß Juval ©   CK(2354)

Schloß Juval ©   CK(2362)

Auf dem Marlinger Waalweg über Meran.


Nach Pfingsten fuhren 49 frohgemute Uracher Albvereinler im vollbesetzten Bus zu einer viertägigen Wanderreise in den Vinschgau/Südtirol mit den Wanderführern Gertrud und Lothar Sauer.

Die Wanderführer ©   LS(228)

Die Fahrt führte durch den Pfändertunnel nach Hohenems, wo eine ausgiebige Frühstückspause mit Sekt und Brezeln gemacht wurde. Anschließend ging es in flotter Fahrt weiter, vorbei an Bludenz, über den Arlbergpass nach Landeck, um dann am Reschenpass den Vinschgau zu erreichen. Am Reschensee ragt nur noch als einziges Wahrzeichen der bei der Überflutung der kleinen Dörfer stehen gelassene romanische Kirchturm aus dem Wasser. Vorbei an dem imposanten Benediktiner Kloster Marienberg, verschiedenen Burgen und Schlössern erreichte der Bus in Schlanders/Vetzan das Hotel, in dem die Gruppe für drei Tage Quartier bezog.

Der nächste Tag stand ganz im Zeichen des im 18. Jahrhundert erbauten Marlinger Waalweges, der in Töll beginnt und nach 12 km in Oberlana endet. Er diente und dient heute noch zur Bewässerung der Obst- und Rebenanlagen.

Ein Waaltunnel ©   LS(221)

Bei Töll stieg die Gruppe in den Waalweg ein und wanderte dann auf dem gut ausgebauten und leicht fallenden Weg immer entlang des Waals, wobei sein ständiger fließender Wasserlauf die Wanderer bis zum Ende begleitete. Der Weg wechselte zwischen Wald und Obstanlagen und bot immer einen großartigen Ausblick auf Meran mit seinem Umfeld und seinen Bergen.

Das Meraner Tal voller Apfelplantagen ©   LS(249)

Nach einer Einkehr trennte sich ein Teil der Gruppe und stieg zum Bahnhof nach Marling ab, wo sie der Bus abholte. Der andere Teil wanderte weiter bis Oberlana, um dort in den bereits wartenden Bus einzusteigen, der die ganze Mannschaft wieder ins Hotel brachte.

Leider konnte am anderen Tag wegen anhaltendem Regen die geplante Bergtour nicht ausgeführt werden. Eine Fahrt in das Martelltal mit anschließender Talwanderung war aber ein guter Ersatz und alle waren zufrieden. Verblüffend war, dass in diesem Tal bis auf eine Höhe von 1700 m große Erdbeerplantagen angelegt sind.

Eine kleinere Gruppe wanderte bis zum Schloss Juval von Reinhold Messner, nahm an einer Führung teil und kam wieder zufrieden ins Hotel.

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Das Ziel ist nahe, nur noch ein letzter Anstieg.

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Nach dem Abendessen spielte ein Tiroler Harmonikaspieler zum Tanz auf, so dass bei bester Stimmung der Tag zu Ende ging.

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Am Heimreisetag fuhr der Bus bei schönem Wetter noch hoch zum Rojen Tal beim Reschenpass. Die Kehren der Strasse waren jedoch sehr eng und der Busfahrer hatte schon stark zu kurbeln um nicht hängen zu bleiben. Aber es hatte sich gelohnt, das Bergpanorama war umwerfend, die Wiesen ein einziger Frühlingsblumenteppich, die kleine Kapelle mit ihren Fresken sehenswert und das Gasthaus in 2000 m Höhe war der gelungene Abschluss.

Rojental ©   LS(258) Blick ins Rojental ©   LS(273)

Nicolauskapelle im Rojental ©   LS(274)

Nicolauskapelle im Rojental ©   LS(275) Frühlingsblumen ©   LS(266)

Nach der Rückfahrt über den Fernpass, einer Einkehr in Berghülen kamen die Albvereinler zwar müde aber zufrieden wieder in Bad Urach an.


Die Alpvereinler ©   LS(281)
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Stand: 18.7.2011/od
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