Winterwanderung des Albvereins im Regen
Erste Tour geht entlang des Hofbühls in Neuhausen. Einige Unentwegte trotzen dem Wetter
Die Bad Uracher Albvereinsortsgruppe führte ihre erste Wanderung im neuen
Jahr aus. Mit der Ermstalbahn ging es nach Neuhausen.

Bad Urach. In Neuhausen begrüßte der Wanderführer und Vertrauensmann
Eugen Kramer, trotz schlechter Wettervorhersage einige unentwegte
Wanderer. Sein Sohn Björn wartete hier schon und überraschte alle
mit dem obligatorischen Neujahrstrunk, einem Glas Sekt.
Anschließend begann die Wanderung unterhalb des Hofbühls eben in Richtung Dettingen. Bald zweigte der Wanderweg nach links ab in Richtung Hofwald
(bekannt durch den Roman „Der Mord im Hofwald"). Ab hier begann
dann der Aufstieg in Richtung Falkenberg.
Unterwegs gab es tolle Aussichtsplätze, von denen man trotz zeitweiligem Regen die ganze Umgebung betrachten konnte. Über den Falkenberg ging dann der immer
noch vereiste Weiterweg zum Parkplatz des Metzinger Weinbergs, der
dann umgangen wurde.
Leider lag auf und neben dem Weg noch ziemlich viel Silvestermüll. Ab hier setzte dann Dauerregen ein. Da außerdem die Abstiegswege noch ziemlich vereist waren, wurde der Entschluss gefasst, abzukürzen, und durch die Weinberge abzusteigen, um die Einkehr in Neuhausen trocken zu erreichen. Dort wurde dann festgestellt, dass es trotzdem 8,7 Kilometer waren, die in zweieinhalb Stunden gelaufen wurden.
Hier wurde auch dem Wanderführer Eugen Kramer gedankt für die teils unbekannte Wanderung. Abschließend fuhr man wieder mit der Ermstalbahn nach Bad Urach zurück.
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