| Bereits in den 30iger Jahren wurde eine Skigruppe gegründet. Das Skimaterial war damals noch nicht das Beste. Es wurden Lederriemen oder gar nur eine Schnur als Befestigungsmaterial für die Ski verwendet und man trug ganz einfach seine Lederstiefel. Deshalb wurden von der Skigruppe keine großen Ausfahrten gemacht, sondern man beschränkte sich auf Skiwanderungen in der näheren heimatlichen Umgebung.
In den 80iger Jahren wurde das Skifahren in der Ortsgruppe dann wiederbelebt. Wochenendausfahrten nach
Oberjoch und Skilanglauf im Tannheimer Tal reizte viele Wanderfreunde zum Mitmachen.
Unterjoch und Oy-Mittelberg oder nur Tagesausflüge auf die Schwäbische Alb fanden regen Zuspruch. Doch für die Alpinfahrer war das nicht das richtige. Deshalb wurden dann ab 1989 Skiwochen für Alpinfahrer organisiert. Im ersten Jahr ging es auf die
Wormser Hütte bei Schruns. Die Teilnehmer waren vorwiegend Familien mit Kindern. Es war meist eine lustige Gesellschaft beieinander, die auch mal bei schlechtem Wetter mit den Kindern Iglus bauten oder sich Schneeballschlachten lieferten. Nach der Wormser Hütte wurde dann 1997 die
Fritz-Hintermayr-Hütte in Saalbach-Hinterglemm als neuer Aufenthaltsort auserkoren. Für Skifans ein Gebiet, das für jeden Geschmack etwas bietet. Traumhaftes Wetter, schöner Schnee sowie die faszinierende Bergkulisse mit Langkofel, Plattkofel, Schiern und vieles mehr waren 1998 die besten Rahmenbedingungen für einen gelungenen Skiurlaub auf der
Seiser Alm in Südtirol. Nicht zuletzt die gute Unterbringung auf der
Puflatsch-Hütte und das hervorragende Essen des Hüttenwirtspaares lassen uns diese Skiwoche nicht vergessen.
Wegen all diesen Aktivitäten wird der Skisport in der Ortsgruppe weiterhin betrieben, da die Organisation dieser Ausfahrten in die weise Pracht vorbildlich ist.
|