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In tiefem Taleinschnitt des Nordrandes der
Schwäbischen Alb liegt mit zahlreichen Quellen der
Ursprung des Weißen Kochers. Herr Adolf Palm, der
erste Vertrauensmann und Initiator unserer
Ortsgruppe, schrieb dazu in den Albvereinsblättern 1914:
... eine gütige Laune der Natur hat diese Gegend mit einer
solchen Fülle von Reizen überschüttet, dass der
Besucher hier alle Schönheiten der Schwäbischen Alb im Kleinen
vereinigt findet. |
Die beiden Quellflüsse vereinigen sich im
Ort. Von da an schmückt der Kocher die
Landschaft bis zur Mündung in den
Neckar. Der HW 1, von Donauwörth nach Tuttlingen, und der
HW 4, Main-Donau-Bodensee-Weg, führen durch
Unterkochen, das zu den Naturschönheiten noch
eine vielbesuchte Wallfahrtskirche aufweist mit einem
geschnitzten Gnadenbild Mariens aus der Ulmer Schule (um 1496) und
Deckengemälden von Johann Anwander (1715-1750).
Papierherstellung und Eisenindustrie - mit Weltruf - sind
seit 400 Jahren hier ansässig.
Uns aber
interessieren die Kostbarkeiten anderswo auch sehr; darum
gestalten wir durch die Ideen unserer Mitglieder das
Jahresprogramm reichhaltig und voller Abwechslung. Zu den ca. 20
Touren im Jahr gehören selbstverständlich die Themen Natur, Kunst-
und Kulturgeschichte, weil wir für die Erinnerung etwas mitnehmen
wollen. Aber auch die nähere und weitere Umgebung unserer schönen
Heimat wird von uns mehr und mehr wiederentdeckt. Schließlich
verändert sich fast tagtäglich auch unsere nächste Umwelt.
Unser
Jahresprogramm ist jederzeit erhältlich bei:
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Karl Heinz Schaeffer
2. Vorsitzender
Schulstr. 17
73432 Aalen-Unterkochen
Telefon: 07361/88 02 16
e-mail:
kh.schaeffer@t-online.de |
Karl Markus Klammer
Wanderwart
Michael-Braun-Ring 120
73431 Aalen
Telefon 07361/36 89 3
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