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Menüleiste

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Zwei-Eichen-Turm bei
Pliezhausen,
Kreis Reutlingen |
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Höhe über NN:
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400 m
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Höhe des Turmes:
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20 m |
Öffnungszeiten:
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Während der Sommermonate ist der Zwei-Eichenturm sonntags geöffnet.
Zu anderen Zeiten kann ein Leihschlüssel im Rathaus abgeholt werden.
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Nächste
Parkmöglichkeit:
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Direkt am
Turm
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Lage:
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Erforderliche TK 35:
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Blatt Landkreis Tübingen und
Blatt 19 Reutlingen – Bad Urach
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| oder TK 50: |
Freizeitkarte Blatt 523 Tübingen - Reutlingen
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Allgemeines:
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Der Betonturm wurde
1930 vom Schwäbischen Albverein auf einer freien Anhöhe am Rande des
Neckartales am nordwestlichen Ortsrand von Pliezhausen errichtet. Er
wurde 1980 renoviert. Feuerstelle und Spielplatz befinden sich am Turm
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Aussicht:
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Der Albtrauf mit
seinen hellen Felsen ist von hier aus ebenso gut zu überblicken wie von
Jubiläumsturm, Katharinenlinde oder Uhlbergturm: Infolge der größeren Nähe
sind allerdings Einzelheiten besser zu erkennen. Besonders faszinierend
ist beim Zwei-Eichen-Turm der Tiefblick auf den Neckar, der von Tübingen
her, flankiert von drei großen Baggerseen, auf den Turm zufließt und nach
der Pliezhäuser Schleife gegen Nürtingen weiterzieht. Wegen der größeren
Nähe zum Albtrauf treten einzelne Berge deutlicher hervor, so die
Vulkanschlote von Grafenberg und Florian. Das Bild beherrscht jedoch die
steil und majestätisch aufragende Achalm. Der niedrigere Georgenberg ist
hinter Reutlingen vor Wanne und Schönberg auszumachen. Nach Westen folgt
der Roßberg – und davor die kleine Kuppe der Alteburg, die aus Felsgestein
besteht, das vor Jahrmillionen bei einem großen Erdrutsch 150 m in die
Tiefe glitt. Im hintersten Winkel des Echaz-Einschnittes ist neben dem
Lippentaler Hochberg der Lichtenstein gerade noch zu erkennen.
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Achtung! Unsere Routenbeschreibungen – Zugänge, Wanderungen und
Radwanderungen – sind nur anhand der Wanderkarte verständlich. Diese muss auch
während der Wanderung ständig zur Orientierung herangezogen werden.
Wanderungen zum und
vom Turm:
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Wenn Sie mit Bahn oder Bus
in Richtung Zwei-Eichen-Turm fahren, haben Sie gegenüber der Anfahrt mit
dem PKW zwei Vorteile:
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Die Fahrkarten sind an Wochenenden stark ermäßigt und
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Sie können auf einer
längeren Route zum Turm wandern und auf einer anderen, kürzeren
wieder zurück zu einer anderen Haltestelle von Bahn oder Bus |
Für Mitglieder des Schwäbischen
Albvereins (ebenso anderer Wandervereine, die dem Deutschen
Wanderverband angehören) ist der Eintritt in den Turm frei, und zwar für
die ganze Familie des Mitgliedes. Der Turmausflug wird so zu einem
abwechslungsreichen und dazu preiswerten Erlebnis.
Von den Bahnhöfen - alle an der Strecke 760 Stuttgart - Tübingen
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Kirchentellinsfurt – auf
dem SAV-Weg mit rotem Strich am südlichen Steilhang des Neckartales
etwas oberhalb des Flusses zur Neckarbrücke Altenburg-Pliezhausen –
weiter jenseits des Neckars durch den Hangwald nördl. des Tales – vorbei
an einem Friedhof und zum Turm, 7 km
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Von Wannweil über
aussichtsreiche Höhen – ohne Zeichen durch den Ort – vorbei an der ehem.
Schalggenburg (es sind nur noch große Wälle zu sehen) in Richtung
Wasserbehälter – auf Feldwegen zunächst zum Wasserturm – Sickenhausen
wird auf Feldwegen westl. umgangen – zum SAV-Weg mit blauer Gabel – über
die Altenburger Neckarbrücke und mit dem roten Strich hinauf zum
Zwei-Eichen-Turm, 9 km
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Von Betzingen über
aussichtsreiche Höhen – auf dem SAV-Weg mit blauer Gabel vorbei an
Degerschlacht – durch Sickenhausen – über die Altenburger Neckarbrücke
auf dem SAV-Weg mit rotem Strich hinauf zum Zwei-Eichen-Turm, 10 km
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Von Metzingen durch Wälder
und Felder, aussichtsreiche Höhen und ein hübsches Tälchen – auf dem
SAV-Weg mit blauem Strich durch die Altstadt – zur Ausfahrt Metzingen
West an der B 312 – auf dem SAV-Weg mit blauem Punkt durch den
Nollenwald – durch Reicheneck – das Tälchen des Reichenbaches wird
gequert – durch Oferdingen – über die Neckarbrücke und durch Pliezhausen
zum Turm, 10 km
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Von Nürtingen auf den
Höhen nördl. des Neckars zum Turm – vom Bahnhof durch die Altstadt –
Neckarbrücke – Galgenberg – dort auf den Wanderweg Baden-Württemberg
(HW 3 mit grünem Baum) – südl. von Grötzingen den bezeichneten Weg
verlassen – südl. am Kleinbergle vorbei – mit dem Radweg über die B 312
– auf Waldwegen durch den Wald Harlanden – zum TP 418 auf der K 1256 –
in Schlaitdorf wieder zum Wanderweg Baden-Württemberg – Altenriet –
Dörnach – dort nach Süden – die K 6756 wird gequert – zum Turm, 18 km
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Von Dettenhausen,
Endstation der Schönbuchbahn Böblingen-Dettenhausen, Strecke 790.72 –
auf dem SAV-Weg mit blauem Punkt zum ehem. Schloss Einsiedel – auf dem
Wanderweg Baden-Württemberg (grüner Baum und roter Strich) nach
Rübgarten und weiter zum Turm, 13 km
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Von den Bushaltestellen
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Pliezhausen, 300 m
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Rübgarten – auf dem Wanderweg Baden-Württemberg (grüner Baum mit rotem Strich) zum Turm, 2,5 km
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Walddorf – auf dem SAV-Weg
mit rotem Punkt nach Dörnach – in das Tälchen des Merzenbaches – auf dem
Wanderweg Baden-Württemberg zum Turm, 5 km
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Altenriet – auf dem
Wanderweg Baden-Württemberg durch den Rainerwald – queren des
Merzenbachtälchens – zum Turm, 5 km
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Neuenhaus – auf dem
SAV-Weg mit rotem Strich zum Wanderweg Baden-Württemberg – Das Tal des
Merzenbaches wird gequert – durch Pliezhausen zum Aussichtsturm, 10 km
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Mittelstadt – auf dem
SAV-Weg mit blauem Strich über die Neckarbrücke – entlang des
Merzenbaches ein Stück talauf – auf dem Wanderweg Baden-Württemberg zum
Turm, 4 km
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Altenburg – auf dem
SAV-Weg mit rotem Strich über die Neckarbrücke – durch den steilen Hang
des Neckartales direkt hinauf zum Aussichtsturm über Pliezhausen, 3 km
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Radwanderungen:
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sind anhand der TK 35 leicht
zusammenzustellen:
Auf den aussichtsreichen Höhen zwischen
Neckar und Schaich, bzw. Aich gibt es genügend fahrbare Feldwege,
desgleichen im südöstl. Teil des Schönbuches zwischen der B 27 alt und
dem Neckartal. Dagegen ist das Albvorland zwischen Neckar und B 312/B 28
sehr dicht besiedelt und die Ortsverbindungsstraßen häufig stark
befahren; weshalb es schwierig ist, dort eine Radtour zusammenzustellen,
zumal im Neckartal kein durchgehender Radweg verläuft
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Literatur:
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Literaturangabe
Dieter Buck „Ausflugsziel Schönbuch“, Silberburg Verlag, 4. Aufl. 2008,
16 Wanderungen, 14 Radtouren, 4 Stadterkundungen,
zahlreiche Infos, zahlreiche farbige Abb., Wegeskizzen,
167 Seiten, ISBN 3-87407-375-0, € 15,90
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Literaturangabe
Rainer Fieselmann
„Reutlinger und Uracher Alb“, Silberburg Verlag, 1. Aufl. 2005,
Bildband, Erläuterungen in Deutsch, Englisch und Französisch, mehr als
100 großformatige Aufnahmen, 100 Seiten, ISBN 3-87407-650-4, € 17,90
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Die Mitgliederpreise
gelten auch für alle Mitglieder eines Wandervereins, der seinerseits dem
Deutschen Wanderverband angehört. Gegebenenfalls muss die Mitgliedskarte
vorgelegt werden.
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© 2011 Schwäbischer Albverein Stuttgart (Ust-IdNr.:
01/DE147849529)
Impressum
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