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Menüleiste

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Volkmarsbergturm bei
Oberkochen,
Ostalbkreis |
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Höhe über NN:
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743 m
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Höhe des Turmes:
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23 m |
Öffnungszeiten:
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Sa/So/F geöffnet, sonst Schlüssel bei
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Friseursalon Gebr. Hahn, Lerchenstr. 6,
73447 Oberkochen,
Tel.: 07364/353
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Hans Löffler, Fraunhoferstr. 11,
73447 Oberkochen,
Tel: 07364/8715
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Die Volkmarsberghütte
mit Bewirtung ist Sa/So/F geöffnet, für Gruppen u. U. auch an anderen
Tagen,
Anfragen an Peter Winter, Adolf-Kolping-Straße 37, 73447 Oberkochen,
Tel: 07364/957477
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Eintritt:
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Erwachsene € 0,50, Kinder € 0,25
Mitglieder und deren
Familienangehörige haben freien Eintritt
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Nächste
Parkmöglichkeit:
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P an der Auffahrt von
Oberkochen zum Turm; in Oberkochen von Aalen her auf der Hauptstraße –
nach dem Zebrastreifen nach rechts in die Dreißentalstraße einbiegen,
dann die 4. Querstraße nach links (nach der Fa. Zeiss) in die
Volkmarsbergstraße (Wegweiser) einbiegen; nach einigen hundert m der P
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Lage:
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Erforderliche TK 35:
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Blatt 14 Aalen – Schwäbisch Gmünd
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| oder TK 50: |
Freizeitkarte Blatt 522 Aalen
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Allgemeines:
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Bis 1912 stand auf
der flachen Kuppe, die 30 bis 40 m höher emporragt als alle umliegenden
Albhöhen, ein zur Aussichtsplattform umgebautes Vermessungsgerüst. Der
heutige Turm wurde 1930 erbaut. Unmittelbar daneben steht das Wanderheim
der Ortsgruppe Oberkochen mit Kinderspielplatz und Feuerstelle. Die
Kuppe des Volkmarsberges ist von einer herrlichen Wacholderheide
bedeckt, die von knorrigen alten Weidebäumen – Buchen, Eichen und Linden
– belebt wird. Die Heide ist Naturschutzgebiet; sie darf jedoch betreten
werden. Ohne die mühevolle Arbeit von Mitgliedern der Ortsgruppe
Oberkochen wäre die Heide längst zugewachsen. Im Abstand von einigen
Jahren muss das aufkommende Gebüsch zurückgestutzt werden.
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Aussicht:
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Der Ausblick nach allen vier Himmelsrichtungen trifft auf ein Meer von
Laubwäldern, nur gelegentlich von Fichten-Aufforstungen und Siedlungen
unterbrochen. Gegen Norden allerdings schimmert über dem vorgelagerten
Langert in der Ferne das Albvorland herauf mit dem Welland (Hügel aus
Braunjura mit einer Decke aus Eisensandstein) und dahinter den Ellwanger
Bergen. Der Hohenberg mit seiner Jakobskirche und die Wallfahrtskirche auf
dem Schönenberg bei Ellwangen sind häufig zu sehen, bei guter Sicht auch
der Hesselberg nördlich des Rieses. Nach Osten Süden und Westen scheinen
die Laubwälder das ganze Land zu bedecken. Höhepunkte im Jahresablauf ist
das frische Grün im Mai und die bunte Herbstfärbung im Oktober. Im Osten
sind die Fassade der Klosterkirche Neresheim und deren Riesendach deutlich
zu sehen. Im Süden haben neue Stadtteile von Heidenheim und Königsbronn
die Albhochfläche erobert. Gelegentlich sind am Horizont die Alpen zu
sehen, - von der Zugspitze bis zum Säntis.
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Achtung! Unsere Routenbeschreibungen – Zugänge, Wanderungen und
Radwanderungen – sind nur anhand der Wanderkarte verständlich. Diese muss auch
während der Wanderung ständig zur Orientierung herangezogen werden.
Wanderungen zum und
vom Turm:
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Literatur:
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Literaturangabe
Aus der Reihe „Natur – Heimat – Wandern“ des Schwäbischen Albvereins: Willi Siehler „Das große
Wanderbuch der Schwäbischen Alb – 130 Wanderungen zwischen Küssaburg und
Ries“, Theiss Verlag, 3. Aufl. 2009, Interessantes aus Geologie, Natur,
Klima , Bodenkunde, Pflanzenwelt und Tierwelt, Kulturgeschichte von der
Steinzeit bis heute, mit 250 Farbfotos, 120 Wanderkärtchen, 496 Seiten,
ISBN 3-8062-1976-1; € 21,80; für Mitglieder € 17,00 bei Bezug über die
Hauptgeschäftsstelle
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Die Mitgliederpreise
gelten auch für alle Mitglieder eines Wandervereins, der seinerseits dem
Deutschen Wanderverband angehört. Gegebenenfalls muss die Mitgliedskarte
vorgelegt werden.
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© 2011 Schwäbischer Albverein Stuttgart (Ust-IdNr.:
01/DE147849529)
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