Menüleiste  
Sternenberg
Übersicht
Allgemeines
Aussicht
Wanderungen
 
 
zurück zur
Übersicht

Turmgebäude Sternenberg bei Böttingen,
Stadt Münsingen, Kreis Reutlingen
 

Höhe über NN:
 
836 m
 
Höhe des Turmes:
 
8 m
Baujahr:
 
um 1900
Bauart:
 
Sockelgeschoß aus Stein, Obergeschoß aus Holz
Öffnungszeiten:
 

An Sonn- und Feiertagen vom 15. März bis 15. November geöffnet.

Unter der Woche und während den Wintermonaten Schlüssel gegen Kaution:
 

Horst Rösch
72525 Münsingen-Böttingen
Am Sternenberg 9
Tel.: 07381 / 8281
 
Paul Bögel
72525 Münsingen-Böttingen
Hardtstr. 28
Tel.: 07381 / 8647
 
Rudi Dufke
72525 Münsingen-Böttingen
Fakelau 14
Tel.: 07381 / 2299
 
Hotel / Gasthof Herrmann
Am Marktplatz
72525 Münsingen
Tel.: 07381 / 1826-0
kein Ruhetag
 
Gasthaus Schützen
Hauptstr. 318
72525 Münsingen
Tel.: 07381 / 3186
Ruhetage: Montag ab 15:00 Uhr und
                 Dienstag ganztägig
 
Tourist-Information Münsingen
Hauptstr. 13
72525 Münsingen
Tel.: 07381 / 182 - 144 oder 145
Fax: 07381 / 182 - 143
E-Mail: Touristinfo@Muensingen.de
Öffnungszeiten Mai bis Oktober:
Mo. bis Fr.: 9:00 - 18:00 Uhr
Sa.: 9:00 - 12:00 Uhr
Öffnungszeiten November bis April:
Mo. bis Fr.: 9:00 - 12:00 Uhr und
                 14:00 - 17:00 Uhr
 
Biosphärenzentrum Schwäb. Alb ,
Von der Osten Straße 4, 6,
72525 Münsingen,
Tel.: 07381 93293831
biosphaerenzentrum@rpt.bwl.de
www.biosphaerenzentrum-alb.de
 
Öffnungszeiten:  Jan. - März  10 - 16 h, 
                            Apr. - Okt. 10 - 18 h.
                            Dienstags geschlossen
 

GEFAHREN-HINWEISE BEACHTEN
 

Nächste Parkmöglichkeit
und Zugang zum Turm:
 

P am Sportheim am nördlichen Ortsrand von Münsingen-Böttingen, von dort aus auf dem SAV-Wanderweg mit gelber Raute geht es halbrechts bergauf in Richtung Nordost, ein kurzes Stück durch Wald und über Wiesen zum Turm
 

Lage:


© Landesvermessungsamt Baden-Württemberg
(
www.lv-bw.de), vom 29.03.2007, Az.:2851.3-D/293
 

Erforderliche TK 35:
 

Blatt 26 Ehingen - Münsingen
 

oder TK 50: Freizeitkarte Blatt 524 Bad Urach
 

Allgemeines:
 

Der Turmes war ursprünglich eine Windmühle. Ab 1973 wurde er von der Bundeswehr als Fernmeldeturm genutzt. Das Gebäude ist jedenfalls in seiner Art einmalig. Da der Sternenberg mit seinen 836 m zu den herausragenden Höhen der Münsinger Alb gehört, ist die Aussicht trotz der geringen Höhe des Turmes interessant.
 

Aussicht:
 

Beherrschend im Blickfeld liegt das "Alte Lager". Die stark bebaute flache Wanne der „Münsinger Schüssel“ zieht die Aufmerksamkeit auf sich. Am südlichen Rand der Altstadt von Münsingen fällt der große Kasten des Alten Schlosses auf. Rechts davon ist über Dottingen die Buchhalde mit ihren 855 m zu sehen und links davon der Sternberg mit seinem Aussichtsturm. Das Wanderheim des Schwäbischen Albvereins ist unter Bäumen versteckt. Im Süden taucht in der Ferne der Taleinschnitt der Großen Lauter auf. Von der Ruine Hohengundelfingen sind die höchsten Mauern mit dem Stumpf des Bergfrieds zu erkennen, bei klarem Wetter steht der Bussen vor der oberschwäbischen Ebene und darüber gelegentlich die Alpen. Nach Südosten ist die Talfurche des Schmiechtales landschaftsbestimmend, rechts davon dann die Höhenzüge der Lutherischen Berge. Der Turm steht am Südrand des ehemaligen Truppenübungsplatzes und gewährt einen malerischen Überblick über  große Teile des Übungsplatzes. Da die Kuppenalb landschaftlich sehr bewegt ist, bieten sich nach allen Richtungen die unterschiedlichsten Landschaftsbilder.
 


Achtung! Unsere Routenbeschreibungen – Zugänge, Wanderungen und Radwanderungen – sind nur anhand der Wanderkarte verständlich. Diese muss auch während der Wanderung ständig zur Orientierung herangezogen werden.
 
Wanderungen zum Turm oder vom Turm zurück:
 

Vom Marktplatz in Münsingen auf dem SAV-Weg mit gelber Gabel nach Südosten, über die breite Zufahrtsstraße zum Alten Lager hinweg, und hinab ins oberste Böttental (ab hier mit gelber Raute) – und sofort wieder hinauf in Richtung Böttingen. Der Weg mit gelber Raute führt östlich an Böttingen vorbei hinauf zum Sternenberg, 5,5 km, 220 m Anstiege.
 

Von Hütten durch das felsenreiche Bärental auf dem SAV-Weg mit gelbem Dreieck hinauf zum P an dessen oberem Ende. Von dort geht’s teils über Feldwege, teils weglos zum Regenburren beim TP 789, dann weiter am Waldrand abwärts zum P im Buchtal. Von dort führt der SAV-Weg mit gelber Gabel durch ein Seitental hinauf in Richtung Magolsheim und bald wieder hinunter in das obere Mühltal. Wir queren die K 6773 und kommen durch das Duppelestal hinauf zur Höhe östlich von Böttingen und auf dem Weg mit gelber Raute hinauf zum Sternenberg, 11 km, 430 m Anstiege.
Bei Beginn der Wanderung schon in Schmiechen beträgt die Gesamtstrecke 16 km, wobei dann 460 Höhenmeter zu bewältigen sind.
 

Von Schelklingen-Hütten auf dem SAV-Weg mit gelber Raute, auf einigen Teilstrecken mit Wacholderheide, nach Gundershofen und nach Springen (dort entspringt die Schmiech aus einem Felsspalt). Dann geht’s in einem kurzen Seitental und ein kleines Stück weit auf der K 6772 hinauf auf die Höhe von Mehrstetten. Vom TP 774 am Waldrand bietet sich eine weite Sicht über das hügelige Albhochland. Der Weiterweg führt hinunter ins Böttental. Nach ca. 1,5 km mündet von rechts her das Azental, an dessen Eingang links am Hangfuß der Hohle Stein aufgesucht werden kann. Die Höhle ist mit 13 m Länge und mit über 2 m Höhe ohne große Sensationen, doch trotzdem den kleinen Abstecher wert. Nach weiteren ca. 2,5 km im Tal aufwärts, kommen wir kurz vor Böttingen zu einer Kläranlage.. Dort führt der SAV-Weg mit gelber Raute hinauf nach Böttingen und östlich an der Ortschaft vorbei hinauf zum Sternenberg, 12 km und 300 m Anstiege.
Wenn die Wanderung schon in Schmiechen begonnen wird, beträgt die Gesamtstrecke 17 km, wobei dann 330 Höhenmeter zu bewältigen sind.
 
Von Buttenhausen (Teilort von Münsingen im Großen Lautertal) auf dem SAV-Weg mit gelber Gabel, vorbei an der Kirche und den Resten der ehemaligen Burg, hinauf zur Höhe Pfarresch, 760 m. Nach einigen starken Richtungsänderungen – siehe Karte – geht’s hinab ins Heutal zum Bahnhof Mehrstetten, und mit gleichem Zeichen hinauf nach Mehrstetten. Der Albvereinsweg biegt in Ortsmitte nach Norden und führt hinab ins Böttental. Immer mit dem Wegzeichen gelbe Raute geht es in diesem Tal etwa 4 km aufwärts. An der Mündung des Azentales kann die kleine Höhle „Hohler Stein“ aufgesucht werden. Im obersten Böttental, bei der Kläranlage, verlassen wir das Tal, und gelangen, wieder mit gelber Raute, hinauf nach Böttingen, das wir östlich umgehen, und weiter zum Turm, 14 km, 380 m Anstiege.
 

Anmerkung:

Warning: include(/home/vs001f6/public_html/tuerme/anmerkung.htm) [function.include]: failed to open stream: No such file or directory in /home/sav2005/public_html/tuerme/sternenberg/sternenberg.html on line 339

Warning: include() [function.include]: Failed opening '/home/vs001f6/public_html/tuerme/anmerkung.htm' for inclusion (include_path='.:/usr/lib/php:/usr/local/lib/php') in /home/sav2005/public_html/tuerme/sternenberg/sternenberg.html on line 339

zum Beginn der Seite

Besucher dieser Seite (ab 27.03.2007): 0009629


bottom
© 2011 Schwäbischer Albverein Stuttgart (Ust-IdNr.: 01/DE147849529)   Impressum