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Menüleiste

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Steinknickleturm bei
Wüstenrot-Neuhütten,
Kreis Heilbronn |
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Höhe über NN:
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525 m
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Höhe des Turmes:
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30 m |
Öffnungszeiten:
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Von April bis Oktober
So/F geöffnet, sonst Schlüssel im Haus Tabor, Naturfreundeweg 17,
71543 Wüstenrot-Neuhütten, Tel: 07945/1076, am Turm Kiosk mit
alkoholfreien Getränken und Eis
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Nächste
Parkmöglichkeit:
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In
der Ortsmitte von Neuhütten oder beim Naturfreundehaus, zum Turm 200 m
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Lage:
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Erforderliche TK 35:
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Blatt 8 Schwäbisch Hall - Backnang
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| oder TK 50: |
Freizeitkarte Blatt 518 Schwäbisch Hall
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Allgemeines:
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Am Steilabfall des
Mainhardter Waldes stand seit 1913 ein Holzturm, der 1935 vom
Schwäbischen Albverein übernommen wurde und 1956 abgebrochen werden
musste; ein Jahr später war ein neuer, 30 m hoher Turm in Holzbauweise
auf Betonsockel fertig gestellt. Eine Feuerstelle und ein
Kinderspielplatz wurden am Fuße des Turmes angelegt.
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Aussicht:
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Die Aussicht geht nach
Westen und Norden weit hinaus ins Land, eindrucksvoll ist das tief
eingeschnittene Bernbachtal unmittelbar westlich des Turmes. Im Westen
liegt zu Füßen des Bergstädtchens Löwenstein der große Breitenauer See.
Nach Osten und Süden schweift der Blick über den Mainhardter Wald, nach
Südwesten über die Löwensteiner Berge. Auffallend ist im Süden die Hohe
Brach mit ihrem Fernmeldeturm und mit 586 m die höchste Erhebung des
Schwäbisch-Fränkischen Waldes. Etwas weiter westlich der Juxkopfturm und
östlich der Hohen Brach der Hagbergturm mit 585 m nur 1 m niedriger als
die höchste Erhebung. An extrem klaren Tagen ist die Mauer der Albberge
von Hohenbaldern bis zum Hohenstaufen zu sehen, ebenso der Odenwald mit
dem Katzenbuckel
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Achtung! Unsere Routenbeschreibungen – Zugänge, Wanderungen und
Radwanderungen – sind nur anhand der Wanderkarte verständlich. Diese muss auch
während der Wanderung ständig zur Orientierung herangezogen werden.
Wanderungen zum und
vom Turm:
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Von den folgenden Bahnhöfen -
Achtung! Das Zeichen X
bedeutet „Bedarfshaltestelle – vor der Abfahrt des Zuges dem Schaffner
melden, im Zug die Haltetaste drücken
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Vom Bahnhof Eschenau zwei
Möglichkeiten:
| 1. |
Auf dem SAV-Weg
mit blauem Strich zur Zigeunerfohrle – mit blauem Punkt beim Alten
Schloss zum Weg mit blauem Kreuz – kurzer Abstecher zum ND
Hohlenstein (eine Naturbrücke) – mit blauem Punkt unter der B 39
hindurch – östlich am Horkenberg vorbei – beim Chauseehaus dann
weiter auf dem Georg-Fahrbach-Weg (= GFW) – zunächst entlang der
B 39 – Stollenhof – Hasenhof – Turm, 12 km
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| 2. |
Auf dem SAV-Weg
mit blauem Strich zum Württembergischen Wein-Wanderweg (Zeichen
rote Traube) beim P östlich von Eschenau – ohne Zeichen dem
Waldrand, bzw. Berghang entlang zum Kriegshölzle – Hohenacker –
Herrenhölzle – Abstieg ins Tal des Bernbaches – immer im Tal
bleiben – wo von rechts und links Quellbäche des Bernbaches
zusammentreffen, das westliche Tal gehen – später auch weglos
durch sehr natürlichen Wald – bis der Weg mit blauem Strich bei
der Wasserhöhe 320 das Tal quert – dann steil hinauf zum Turm, 14 km
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Vom Bahnhof X (Bedarfshaltestelle)
Bretzfeld-Scheppach zunächst ohne Zeichen zum Gehöft Hahnenbusch –
Unterheimbach (nur wenig Autoverkehr begegnet man auf den Sträßchen
auf dem Höhenrücken, der sich von Hohenacker herabzieht) – unterhalb des
Heimberges wird ein kleines Seitentälchen gequert und kommt in
Unterheimbach ins Bernbachtal – dann weiter wie oben, 10 km
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Zugang von den folgenden
Bushaltestellen:
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Wüstenrot-Neuhütten, Ortsmitte, 600 m
zum Turm
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Finsterrot – auf dem SAV-Weg mit rotem
Strich vorbei am Neuen See (Badesee) – Lauxenhof – Neuhütten, 4 km
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Brettach (Busverkehr nur Mo – Fr) –
Bergstädtchen und Burg Maienfels (sehr malerisch) – Schweizerhof –
nördlich an Neuhütten vorbei zum Turm, 5 km
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Literatur:
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Literaturangabe
Aus der Reihe „Natur – Heimat – Wandern“ des Schwäbischen Albvereins: Naturpark
Schwäbisch-Fränkischer Wald von Paul Strähle, Theiss Verlag, 4. überarbeitete Auflage 2006,
327 Seiten, interessante Aufsätze zu Natur, Geologie, Geschichte und Vorgeschichte, zu
Glashütten, Mühlen, zur Flößerei, mit 65 Wandervorschlägen, zahlreichen farbigen
Abbildungen, Preis € 15,50, für Mitglieder € 12,40 bei Bezug über die
Hauptgeschäftsstelle
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Literaturangabe
Aus der Reihe „Natur – Heimat – Wandern“
des Schwäbischen Albvereins: Hans Mattern, Jürgen Schedler und Manfred
Steinmetz „Bahnausflüge zwischen Neckar und Tauber“, Theiss Verlag,
1. Aufl. 2000, mit 40 Wanderungen, Stadtbesichtigungen im Umkreis von 80 km
um Stuttgart, Ausgangs- und Endpunkte sind mit öffentlichen
Verkehrsmitteln erreichbar, farbige Fotos, Kartenskizzen,
249 Seiten, ISBN 3-8062-1537-5, € 5,00
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Literaturangabe
Dieter Buck „Ausflugsziel Schwäbisch-Fränkischer Wald“, Silberburg Verlag,
2. Aufl. 2007, 22 Wanderungen und Radtouren, zahlreiche Infos,
zahlreiche farbige Abb. Wegeskizzen, 167 Seiten, ISBN 3-87407-648-2, € 14,90
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Literaturangabe
Werner Schmidt „Rundwanderungen
Schwäbischer Wald und Schurwald“ Schneider Verlag, 6. Aufl. 2005,
50 Wanderungen, jede Wanderung mit Wegeskizze und Federzeichnung,
142 Seiten, ISBN 3-89676-914-6, € 9,80
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Literaturangabe
Brunhilde Bross-Burkhardt „Hohenlohe – Der Reiseführer“, Swiridoff Verlag,
2. Aufl. 2005, Reiseführer zu Städten, Residenzen, Burgen und Klöstern,
Hinweise zu Geologie, Geschichte und Kultur; ausführl. Infoteil,
zahlreiche kleine farbige Abb. 192 Seiten, ISBN 389929-019-4, € 19,80
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Literaturangabe
Claudia Gollor-Knüdeler „Der Schwäbisch-Fränkische Wald“, Silberburg Verlag, 1. Aufl. 2002,
Bildband mit Erläuterungen in Deutsch, Englisch und Französisch, mehr als 100
großformatige Aufnahmen, 100 Seiten, ISBN 3-87407-535-4, € 18,90
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Literaturangabe
Carlheinz Gräter + Jörg
Lusin „Schlösser in Hohenlohe“ Silberburg Verlag, 1. Auflage 2005,
besprochen werden 24 Schlösser mit ihrer Geschichte, zugehörigen
Geschichten und ihrer Architektur, 95 teils ganzseitige Abb. mehrere s/w
Zeichnungen, 167 Seiten, ISBN-10: 3-87407-685-7, € 16,90
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Die Mitgliederpreise
gelten auch für alle Mitglieder eines Wandervereins, der seinerseits dem
Deutschen Wanderverband angehört. Gegebenenfalls muss die Mitgliedskarte
vorgelegt werden.
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01/DE147849529)
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