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Menüleiste

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Roßbergturm bei
Reutlingen-Gönningen,
Kreis Reutlingen |
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Höhe über NN:
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869 m
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Höhe des Turmes:
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28 m |
Öffnungszeiten:
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Wie das Wanderheim:
von Montag, 14.00 Uhr bis Dienstagabend Ruhetag und geschlossen,
Betriebsferien im Februar bis Anfang März
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Nächste
Parkmöglichkeit:
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An Werktagen direkt
vor dem Turm, an Sonn- und Feiertage auf dem Roßfeld unterhalb des
Turmes, 30 bis 45 Minuten Aufstieg
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Lage:
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Erforderliche TK 35:
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Blatt 18 (erscheint voraussichtlich 2007)
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| oder TK 50: |
(die alten TK 50 werden nicht mehr neu aufgelegt)
L7520 Reutlingen, für
die Wanderungen südl. und westl des Roßberges auch L7720 Albstadt oder
von den neuen Freizeitkarten Blatt 523 Tübingen, Reutlingen
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Allgemeines:
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Turm und Wanderheim
wurden 1913 zum 25jährigen Jubiläum des Schwäbischen Albvereins auf der
damals noch ziemlich waldfreien Kuppe des Roßberges erbaut. Der Turm ist
in das Wanderheim integriert. Die ersten Zimmer befanden sich alle im
Turm - in jedem Stockwerk eines. Als Beispiel der Leistungsfähigkeit des
Schwäbischen Albvereins und seiner Fortschrittlichkeit wurden Turm und
Wanderheim in der neuartigen und damals modernsten Gußbetontechnik
errichtet. Kies, Sand und Zement wurden noch von Hand gemischt und
gestampft. Die Mängel dieser Pionierleistung beschäftigen noch heute die
Bausachverständigen des Vereins. Die Erweiterungen der 30er und 60er
Jahre fügen sich dem Gesamtbild gut ein. Feuerstellen und Spielplatz
finden sich beim Turm.
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Aussicht:
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Der
Roßberg bildet mit dem Roßfeld die am weitesten vorgeschobene Bergflanke
der Alb Demgemäß geht der Blick auf den Albtrauf in zwei Richtungen: Nach
Nordosten zunächst zum Pfullinger Berg mit Gielsberg, dann, zu Wanne und
Schönberg, weiter zum Urselberg und schließlich bis zu Achalm, Teck und
ganz in der Ferne zum Hohenstaufen. Nach Südwesten zu liegt der Filsenberg
mit dem aufgesetzten Meisenbühl in nächster Nachbarschaft, darüber der
vorgelagerte Farrenberg, links davon der Hirschkopf mit seinem gewaltigen
Erdrutsch, dann der Dreifürstenstein - anschließend noch Hohenzollern mit
Raichberg - und als letzte Bergkulisse Lochenhörnle, und -stein, sowie
Schafberg und Plettenberg. Beeindruckend sind die weiten Ausblicke ins
Albvorland, Zu Füßen des Berges liegen im Nordosten Reutlingen und
Pfullingen, im Norden Tübingen mit den Trabantensiedlungen auf der
Waldhäuser Höhe, und im Westen Mössingen. Im Süden schwingt sich auf einer
Woge des welligen Hochlandes Steinhilben scheinbar bis an die Wolken
hinauf. Bei guter Sicht ist in der Ferne ein großes Stück der Alpenkette
zu sehen. Häufig sind phantastische Abend- und Morgenstimmungen zu
erleben. Auch bei Nacht ist der Blick auf das Lichtermeer ein Erlebnis.
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Wanderungen zum und vom Turm,
Radwanderungen und
Literaturempfehlungen:
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© 2010 Schwäbischer Albverein Stuttgart (Ust-IdNr.:
01/DE147849529)
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