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Höhe über NN:
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977 m
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Höhe des Turmes:
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22,5 m |
Öffnungszeiten:
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ständig geöffnet
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Nächste
Parkmöglichkeit:
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Am westlichen
Bergfuß, Zufahrt von Talheim aus
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Lage:
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Erforderliche TK 35:
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Blatt 28 Schwarzwald-Baar
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| oder TK 50: |
Freizeitkarte Blatt 507 Villingen-Schwenningen
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Allgemeines:
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Den steilen Bergkegel
des Lupfens (genau genommen ein langgestreckter Bergrücken) – des
„Wächters der Baar“ – erwählten sich im Hochmittelalter die Herren von
Lupfen als Burgsitz; das zugehörige Burgdorf war Talheim. Vor 1911 stand
hier ein 18 m hohes Rundholzgerippe, das dann durch die verschalte
Holzkonstruktion des heutigen Turmes ersetzt wurde. Im Jahr 1979 wurde
der Turm dann gründlich renoviert. Auf der Aussichtsplattform wurden
Richtungsweiser angebracht.
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Aussicht:
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Obwohl der
Zeugenberg 2 km vor dem Albtrauf liegt, erlaubt es seine große Höhe, über
die Albtafel hinweg zu sehen. Nach Osten erfolgt Taleinschnitt auf
Taleinschnitt: Elta, Faulenbach, Ursental, Lipbach und Bära. In nächster
Nähe steht der Kegel des Hohenkarpfen, im Norden am Albtrauf der Lemberg,
dahinter der Plettenberg mit dem Fernmeldeturm. Nach Süden blickt man
über die Baar-Alb hinweg zum Hegau und in die Schweiz. Im Westen und
Südwesten liegt die flache Hochmulde der Baar mit ihrem Hauptort
Donaueschingen, dahinter die höchsten Berge des Schwarzwaldes:
Herzogenhorn, Feldberg und First.
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Achtung! Unsere Routenbeschreibungen – Zugänge, Wanderungen und
Radwanderungen – sind nur anhand der Wanderkarte verständlich. Diese muss auch
während der Wanderung ständig zur Orientierung herangezogen werden.
Wanderungen zum und
vom Turm:
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Vom Bahnhof Spaichingen-Mitte X
(X = Bedarfshalt, Halt auf Verlangen!
Am Bahnsteig bemerkbar machen, im Fahrzeug Haltewunschtaste
drücken) auf dem Wanderweg Baden-Württemberg (= HW 3 mit grünem Baum)
hinauf nach Hausen ob Verena auf den
außerordentlich malerischen kleinen Bergkegel des Hohenkarpfens, hinab ins
Tal der Elta, hinauf zum kleinen Höhenrücken der Filder, hinab ins Tal
des Schönbaches und wieder hinauf an den Ostfuß des Lupfens. Dieser wird
seiner ganzen Länge nach überschritten. Am westlichen Ende des schmalen
Bergplateaus sind wenige kümmerliche Reste der einst stolzen Burg zu
sehen, auch der Turm wurde hier errichtet, 12 km
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Von den Bahnhöfen Rietheim, Weilheim X,
Wurmlingen-Nord und Wurmlingen-Mitte X (X = Bedarfshalt)
auf unterschiedlichen Wegen über den bewaldeten
Höhenrücken zwischen Elta und Faulenbach, Entfernungen zwischen 10,5 km
(Weilheim) und 12 km (Rietheim und Wurmlingen-Mitte).
Die jeweilige Route ist bei richtiger Handhabung der Karte leicht zu
finden.
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Vom Bahnhof Tuttlingen-Schulen
X (X = Bedarfshalt) auf dem Weg mit roter Gabel über das Koppenland und die
Buchhalde zur Ruine Konzenberg. Von der einst stattlichen Burg steht nur
noch ein gewaltiger Bergfried, schöne Aussicht zum Hohenkarpfen. Ab dem
Straßensattel und Überweg über die B 523 auf dem Weg mit blauem Dreieck
zum schön gelegenen Grillplatz auf dem Oberen Berg – Abstieg zum
Straßensattel beim TP 807 – auf der Heerstraße weiter mit blauem Dreieck
zum Wanderweg Baden-Württemberg (= HW 3 mit grünem Baum) und zum Turm,
16 km
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Literatur:
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Literaturangabe
Aus der Reihe „Natur – Heimat – Wandern“ des Schwäbischen Albvereins: Willi Siehler „Das große
Wanderbuch der Schwäbischen Alb – 130 Wanderungen zwischen Küssaburg und
Ries“, Theiss Verlag, 3. Aufl. 2009, Interessantes aus Geologie, Natur,
Klima , Bodenkunde, Pflanzenwelt und Tierwelt, Kulturgeschichte von der
Steinzeit bis heute, mit 250 Farbfotos, 120 Wanderkärtchen, 496 Seiten,
ISBN 3-8062-1976-1; € 21,80; für Mitglieder € 17,00 bei Bezug über die
Hauptgeschäftsstelle
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Literaturangabe
Aus der Reihe „Natur – Heimat – Wandern“ des Schwäbischen Albvereins: Walter Jauch und
Fritz Schray „Oberer Neckar, Baar und Baaralb“, Theiss Verlag,
1.nbsp;Aufl.nbsp;1999, mit 65nbsp;Wanderungen, Aufsätze zu Geologie,
Natur, Kultur und Geschichte, zahlreiche farbige Abb. 275nbsp;Seiten,
ISBNnbsp;3-8062-1459-X, €nbsp;14,00; für Mitglieder €nbsp;10,20 bei Bezug über die Hauptgeschäftsstelle
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Die Mitgliederpreise
gelten auch für alle Mitglieder eines Wandervereins, der seinerseits dem
Deutschen Wanderverband angehört. Gegebenenfalls muss die Mitgliedskarte
vorgelegt werden.
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