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Höhe über NN:
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399 m
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Höhe des Turmes:
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14 m |
Öffnungszeiten:
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So/F, in den Wintermonaten geschlossen, sonst Schlüssel gegen Kaution
beim Cafe Morlock (gegenüber des Turmes auf dem Teckplatz)
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Nächste
Parkmöglichkeit:
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Am Turm, ca.
5 Parkplätze
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Lage:
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Erforderliche TK 35:
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Blatt 13 Göppingen - Schorndorf
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| oder TK 50: |
Freizeitkarte Blatt 520 Stuttgart
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Allgemeines:
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Schon 1891 wurde „auf
der Steige“ am flachen Abfall des Schurwaldes zum Fils- und Neckartal
hin ein 12 m hohes Holzgerüst errichtet – ein Vorläufer des heutigen
Aussichtsturmes, der 1938 zum 50-jährigen Jubiläum des Schwäbischen
Albvereins aus dem vor Ort vorkommenden Angulatensandstein erbaut wurde.
Die Lage über den ehemals freien Abhängen mit Blick hinab ins Neckartal und
hinüber zur nahen Kette der Albberge ist landschaftlich äußerst
reizvoll.
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Aussicht:
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Wenn sich um die
Mittagszeit die Sonne im Neckar und in Baggerseen spiegelt und die Alb aus
dem Dunst über dem Vorland auftaucht, liegt über der Landschaft ein
märchenhafter Zauber, - und das auch heute noch, obwohl das Umfeld des
Turmes fast gänzlich überbaut ist. Bis 1949 war das einzige Gebäude in der
Nähe des Turmes der Stumpenhof. Heute liegt südlich vom Turm das
Kreiskrankenhaus, westlich und nordöstlich neue Stadtteile. Im Tal können
keine Flächen mehr ausgewiesen werden, deshalb mussten neue Siedlungen auf
die Hänge über dem Tal ausweichen. Am Albtrauf sind einzelne Berge zu
erkennen. Beherrschend ist die Teck, die sich in 14 km Entfernung als
steiler Kegel majestätisch aufbaut. Östlich davon dann Breitenstein,
Limburg, Aichelberg und darüber der Boßler mit den Blößen, die teils durch
Rutschungen, teils durch Flugzeugabstürze entstanden sind, dann Kornberg
(mit den zwei Waldstücken auf seinem Gipfelplateau) das steil aufragende
Fuchseck, Wasserberg, und jenseits der Fils dann Hohenstein, Messelberg
und Kaltes Feld. Vorgelagert sind die Dreikaiserberge Hohenstaufen,
Rechberg und Stuifen. Westlich der Teck zeigt sich die bekannte Abfolge:
Baßgeige, Hohenneuffen, Jusi und Hörnle (dies mit der steilen Abbauwand
des früheren Steinbruches), Achalm, Roßberg, Dreifürstenstein,
Hohenzollern und – nur bei ganz klarer Sicht – der Plettenberg mit seinem
Fernmeldeturm. Nach Westen ist das Neckartal ausgefüllt mit Siedlungen,
Industrieanlagen und Verkehrsbauten. Die zwei Riesenschornsteine der
früheren Neckarwerke beherrschen das Bild.
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Achtung! Unsere Routenbeschreibungen – Zugänge, Wanderungen und
Radwanderungen – sind nur anhand der Wanderkarte verständlich. Diese muss auch
während der Wanderung ständig zur Orientierung herangezogen werden.
Wanderungen zum und
vom Turm:
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Zugänge von Bahnhöfen
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Plochingen – auf
dem SAV-Weg mit blauem Punkt durch den Stadtkern und durch Siedlungen
zum Turm, 2 km
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Von Reichenbach zwei Möglichkeiten:
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Auf der alten
Bundesstraße (jetzt L 1192) zum westl. Ortsende, dann nach rechts
zunächst am Rande der neuen Siedlung, dann nach links auf
den noch freien Höhenrücken, der bald eine schöne Ausicht freigibt.
Ein Feldweg führt hinauf zur Siedlung am Stumpenhof, 3 km
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Von Reichenbach
das Lützelbachtal aufwärts und nach ca. 2 km auf dem SAV-Weg mit
blauem Punkt nach links aufwärts, der Weg führt direkt zum
Turm, 3 km
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Von Winterbach auf
dem SAV-Weg mit blauem Strich vorbei am Stausee und hinauf zur
Kaiserstraße (K 1865) und nach Hohengehren – im Ort kommt von
Schlichten her der Baden-Württemberg-Weg (mit rotem Strich und grünem
Baum), dem wir bis zur großen Straßenkreuzung beim Weißen Stein
(die L 1150 und die L 1201) folgen. Nach Querung der L 1201 biegt unser Weg mit
blauem Kreuz zum Turm nach Plochingen ab, 15 km
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Von Endersbach auf
dem SAV-Weg mit blauem Kreuz nach Strümpfelbach – weiter mit blauem
Punkt in den hintersten Talwinkel des Strümpfelbaches. Bald nach
Strümpfelbach hört man einen Wasserfall rauschen; ein paar Schritte
hinüber zum Bach lohnen sich. Hinauf nach Schanbach und vom östl.
Ortsrand ohne Zeichen nach Aichschieß zu einem anderen Weg mit blauem
Punkt – auf diesem bis zum Weißen Stein; dort ein paar m auf dem
Wanderweg Baden-Württemberg, dann auf den Weg mit blauem Kreuz abbiegen,
der zum Turm führt, 12 km
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Zugänge von Bushaltestellen
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Vom Busbahnhof beim
Bahnhof verkehren in kurzen Zeitabständen Busse zum Stumpenhof
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Vom Straßensattel
zwischen Esslingen und Stetten immer auf dem Kamm des Schurwaldes
zunächst auf dem SAV-Weg mit rotem Strich, später auf dem Wanderweg
Baden-Württemberg (= HW 3, grüner Baum mit rotem Strich) – vor der
Straßenkreuzung beim Weißen Stein mit blauem Kreuz nach rechts abbiegen
und zum Turm, 12 km
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Von Schnait auf dem
SAV-Weg mit rotem Kreuz hinauf nach Aichelberg – weiter zu den Drei
Linden, ab dort weiter mit Zeichen blauer Punkt – Krummhardt –
Aichschieß – im Gunzenhau zum Wanderweg Baden-Württemberg – auf diesem
ca. 250 m nach rechts (Süden) – bei der nächsten scharfen Wegbiegung mit
dem Zeichen blaues Kreuz zum Turm, 12 km
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Von allen Esslinger
Höhenorten (Rüdern, Wäldenbronn, Liebersbronn, Hegensberg,
Kimmichsweiler) kann der Schurwald-Kammweg (meist Wanderweg
Baden-Württemberg) angewandert werden – auf diesem dann vorbei an der
Straßenkreuzung beim Weißen Stein, dort mit dem Zeichen blaues Kreuz
nach rechts zum Turm abbiegen
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Von allen
Schurwaldorten im Bereich Esslingen – Plochingen – Schorndorf –
Endersbach kann der Jubiläumsturm angewandert werden; die sichere
Orientierung nach der Karte ist Voraussetzung
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Radwanderungen:
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Teckplatz - Plochinger Ebene - Schlösslesplatz - Hohengehren
Streckelänge einfach: ca. 6 km
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Teckplatz - Plochinger Ebene -Jägerhaus (Esslingen)
Streckenlänge einfach ca. 8 km
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Start am Bahnhof Plochingen - Markierung blaues Kreuz zum
Jubiläumsturm (2 km) - Markierung blauer Punkt zur Bühleiche - weiter nach Baltmannsweiler -
Hohengehren - Engelberg - ab hier Markierung rotes Kreuz
nach Winterbach (von hier S-Bahn-Anschluss)
Streckenlänge einfach ca. 14 km
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Literatur:
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Literaturangabe
Aus der Reihe „Natur – Heimat - Wandern“ des Schwäbischen Albvereins: Egon
Schraitle „Schurwald – Esslingen – Filder“, Theiss Verlag, 2. Aufl. 1998,
mit Aufsätzen zu Geologie, Natur, Kultur, Geschichte, 43 Wandervorschlägen, zahlreichen
farbigen und s/w Abb. Stadtplänen, 254 Seiten, ISBN 3-8062-1344-5,
€ 14,00, für Mitglieder € 10,20 bei Bezug über die Hauptgeschäftsstelle
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Literaturangabe
Dieter Buck „Ausflugsziel Schwäbisch-Fränkischer Wald“, Silberburg Verlag,
2. Aufl. 2007, 22 Wanderungen und Radtouren, zahlreiche Infos,
zahlreiche farbige Abb. Wegeskizzen, 167 Seiten, ISBN 3-87407-648-2, € 14,90
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Literaturangabe
Werner Schmidt „Rundwanderungen
Schwäbischer Wald und Schurwald“ Schneider Verlag, 6. Aufl. 2005,
50 Wanderungen, jede Wanderung mit Wegeskizze und Federzeichnung,
142 Seiten, ISBN 3-89676-914-6, € 9,80
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Die Mitgliederpreise
gelten auch für alle Mitglieder eines Wandervereins, der seinerseits dem
Deutschen Wanderverband angehört. Gegebenenfalls muss die Mitgliedskarte
vorgelegt werden.
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