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Höhe über NN:
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585 m
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Höhe des Turmes:
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23 m |
Öffnungszeiten:
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Von Ostern bis Ende
Oktober an Sonn- und Feiertagen, sonst Schlüssel gegen
Pfandhinterlegung bei Familie Klaus Frank Wasserhof 6 Tel. 07972 / 911923.
(Neueres Wohnhaus mit Landwirtschaft ca. 400 m östlich vom Turm an der
Strasse nach Horlachen.)
Kiosk im Turm mit kleinem Aufenthaltsraum,
einfache Vesperkarte.
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Nächste
Parkmöglichkeit:
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Wanderparkplatz beim Sturmhof, von dort ca. 550 m ebener Fußmarsch bis zum Turm.
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Lage:
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Erforderliche TK 35:
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Blatt 8 Schwäbisch Hall - Backnang
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| oder TK 50: |
Freizeitkarte Blatt 521 Göppingen
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Allgemeines:
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Die Geschichte des Hagbergturms
Als Überbleibsel von einer durch den König
befohlenen Landesvermessung befand sich auf dem Hagberg ein
Vermessungsgerüst. Dieses wurde von der Bevölkerung und den Kurgästen
gerne bestiegen um die schöne Aussicht noch besser genießen zu können.
Daraus hervorgehend wurde bereits im Jahre 1895 die Errichtung eines
Aussichtsturmes auf dem Hagberg diskutiert. In den Gemeinden Altersberg
und Gschwend ist zu diesem Zweck auch geworben und gesammelt worden. In
Gschwend geschah dies unter Federführung des Verschönerungsvereins mit
dem Vorsitzenden Oberförster Ortlieb. Im Jahre 1901 waren die Mittel
soweit vorhanden, dass mit dem Bau begonnen werden konnte. Um die
restliche Summe zur Deckung der Baukosten zu erhalten wurde unter
anderem auch eine Lotterie veranstaltet. Interessant ist, dass zu diesem
Zeitpunkt auch der Schwäbische Albverein einen Aussichtsturm bauen
wollte und zwar auf der Hohen Tanne. Die besseren Argumente hatten die
Gschwender weil hier bereits Geld vorhanden war und der Hagberg 20 m
höher ist als die Hohe Tanne. Schließlich beauftragte der
Verschönerungsverein Gschwend den Architekten Karl Maisenbacher aus
Stuttgart mit der Ausarbeitung der Pläne zum Bau des Turms. Am 10. Mai
1901 wurden die Arbeiten an die Handwerker vergeben. Die Maurerarbeiten
erhielt Maurermeister Herb aus Honkling, den Auftrag für den
Blitzableiter Schlosser Bayerbach Gschwend, die Zimmerarbeiten gingen an
den aus Honkling stammenden Meister Dietrich unterstützt von den
Meistern Schlipf aus dem Kaisersbacher Täle und Ströhle aus Hagkling.
Bereits am 17. Mai brachten 9 Langholzfuhrwerke das nötige Stammholz aus
dem Dammerswald zunächst auf den Marktplatz in Gschwend und nach einem
fröhlichen Vesper vor dem Gasthaus Rößle schließlich zur Aufpolterung
auf den Hagberg.
Die Einweihung des Bauwerks war am 1. September 1901, beginnend mit
einem Festzug vom Marktplatz Gschwend aus. Der Festzug wurde an der
Markungsgrenze bei Dinglesmad durch den Ortsvorsteher von Altersberg mit
den "bürgerlichen Collegien" nebst Feuerwehr und Kriegerverein begrüßt.
Nach der Erwiderung des Gschwender Ortsvorstehers und dem Salut der
Böllerschüsse vom Hagberg, bewegte sich der Zug seinem Ziel entgegen.
Mit einem Feuerwerk auf dem Hagberg endete die Einweihungsfeier.
Dem Vereinsprotokoll vom 21. Mai 1902 ist zu entnehmen, dass die
Baukosten 3.227 Mark und 86 Pfennig betrugen.
Der Verschönerungsverein betreute zu dieser Zeit neben dem Hagbergturm
auch den Badsee sowie die aufgestellten Ruhebänke für die hier weilenden
Sommerfrischler und Kurgäste. Mit dieser Aufgabe hatte der kleine Verein
bald die Grenze seiner finanziellen Möglichkeiten erreicht. Die
notwendigen Erhaltungsmaßnahmen am Turm konnten nicht immer im
erforderlichen Umfang ausgeführt werden, sodass man im Jahre 1929 an den
Schwäbischen Albverein mit der Bitte herantrat, ihn zu übernehmen. Da
der Hagberg sehr stark von Wanderern besucht wurde und diese am Erhalt
des Bauwerks starkes Interesse hatten, sah man im Albverein den
richtigen Partner als künftigen Eigentümer. Doch der lehnte zunächst aus
Geldmangel ab. Auf Grund nicht nachlassender Bemühungen war er 1936
schließlich bereit, den Turm zu übernehmen. Er erhoffte sich dadurch
mehr Mitglieder zu erhalten, eventuell auch die Auflösung des
Verschönerungsvereins unter gleichzeitigem Übertritt desselben zu ihm.
Ab dem Jahre 1939 diente der Hagbergturm der dort stationierten
Flugwache als Beobachtungsposten. Um eine freiere Sicht zu erhalten
wurde 1943 die obere Pagode abgenommen. Damit war der Schutz des
Bauwerks gegen Witterungseinflüsse stark eingeschränkt. Um diesen
Zustand zu beenden und den seit dem Krieg geschlossenen Turm wieder
benutzen zu können, wurde er so schnell wie es eben in dieser schlechten
Nachkriegszeit möglich war mit einem Dach versehen. Am 2. Oktober 1949
war die Einweihung des erneuerten Hagbergturms. Dies wurde mit einem
Fest unter großer Anteilnahme der Bevölkerung gebührend gefeiert.
Ein Sturm im Jahre 1970 versetzte dem Turm einen schweren Schlag, was
sich im Laufe der folgenden Jahre fast zum Todesstoß für ihn
entwickelte. Bei der Schadensfeststellung durch den Bausachverständigen
des Albvereins rechnete dieser mit einem Aufwand von 30.000 DM für die
Wiederherstellung des Aussichtsturms. Bedingt durch Geldmangel seitens
des Hausbesitzers wurde die Angelegenheit weiter verschleppt, sodass der
Turm wegen nicht mehr vorhandener Verkehrssicherheit 1973 geschlossen
wurde. In der folgenden Zeit entwickelte sich die Angelegenheit soweit,
dass von Seiten des Besitzers an einen Abbruch gedacht wurde mit dem
Vorschlag zu einem späteren Zeitpunkt wieder einen Aussichtsturm zu
bauen. Dies wurde von den Gschwendern abgelehnt und vom damaligen
Kreisbaumeister Hauser wäre eine Abbruchgenehmigung nur in Verbindung
mit einem gleichzeitigen Wiederaufbau zu erhalten gewesen. So zog sich
die Angelegenheit hin bis der Druck durch die Gschwender Bevölkerung,
der Gemeindeverwaltung, der hiesigen Albvereinsortsgruppe und anderen
Stellen so groß wurde, dass der Hausbesitzer genötigt wurde endlich den
entscheidenden Schritt in Richtung Neubau zu tun. Die Besorgung der
nötigen finanziellen Mittel erfolgte federführend durch den damaligen
Bürgermeister Schmidt und Amtsrat Gerhard Wahl von der
Gemeindeverwaltung Gschwend. Die Zuschüsse und Spenden ergaben
schließlich einen solchen Betrag, dass der Hausbesitzer einen
verhältnismäßig kleinen Eigenanteil zu tragen hatte.
Die Erd- und Maurerarbeiten wurden von den Firmen Stoll aus Honkling,
Kurt Bauer Mittelbronn und die Zimmererarbeiten von Richard Maile
Hagkling ausgeführt. Am 21. Juni 1980 erfolgte die Einweihung des neuen
Hagbergturms in seiner heutigen Form, was dem ursprünglichen Aussehen
von 1901 sehr nahe kommt.
Herbert Volland
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Aussicht:
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Die exponierte Lage
im Welzheimer Wald am Rande des Nordabfalles zum Rot- und Kochertal hin
ermöglicht weite Ausblicke, nach Westen zunächst über den Welzheimer Wald
mit dem Wasserturm bei Kaisersbach, rechts davon der Murrhardter Wald,
hinter diesem dann die Löwensteiner Berge, an die sich rechts der
Mainhardter Wald anschließt. Nach Norden führt das Waldtälchen des
Rauhenzainbaches hinaus ins breite Tal der Fichtenberger Rot. Der
Einschnitt des Kochertales zieht sich von Nordosten nach Osten, jenseits
davon die Limpurger Berge, die mit dem Einkorn über der Haller Ebene ihren
nördlichen Endpunkt haben. Nach Süden zieht das idyllische Tal der
Schwarzen Rot zur Lein hin. Dahinter zeigt sich der Albtrauf mit mehr als
der Hälfte seiner Länge: Im Osten der Fernsehturm auf dem Braunenberg,
dann Rosenstein, Kaltes Feld, Rechberg, direkt im Süden der Hohenstaufen.
Weiter westlich schweift der Blick je nach Sichtweite über Teck,
Hohenneuffen, Achalm bis zum Roßberg und vielleicht sogar zum
Hohenzollern.
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Achtung! Unsere Routenbeschreibungen – Zugänge, Wanderungen und
Radwanderungen – sind nur anhand der Wanderkarte verständlich. Diese muss auch
während der Wanderung ständig zur Orientierung herangezogen werden.
Wanderungen zum und
vom Turm:
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Vom nächst gelegenen Bahnhof aus: Fichtenberg – bis zum Hagberg auf dem
Wanderweg Baden-Württemberg (= HW 3 mit rotem Strich und grünem Baum)
über den Staufenberg – Eichenkirnberg – Gläserhof – Horlachen – Hagberg,
6 km
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Bushaltestellen
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Dinglesmahd (nur an Schultalgen) -
Vogelhof – zum Turm 2 km
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Von
Gschwend auf dem SAV-Weg mit blauem
Kreuz, dann mit blauem Strich zum Sträßchen Waldhaus – Wasserhof –
weiter
mit blauem Strich über den Pfeiferhof zum Wasserhof und zum Turm, 5 km
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Von Seelach an der B 298 auf dem SAV-Weg
mit blauem Strich zum Turm. Vom Hohfeld beim TP 576 weite Sicht über das
Waldland der Lein-Zuflüsse. Um den Aufstieg zum Haghof zu erreichen,
kann über die Zufahrt zur Hugenbeckenreute abgekürzt werden; der Pfad
quert die L 1080 und führt hinab zu der Stelle, wo der Aufstieg zum
Haghof beginnt – zum Turm 4 km
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Von Kirchenkirnberg immer ohne Zeichen
über Altersberg (575 m) wieder hinab nach Horlachen und hinauf zum Turm,
4 – 5 km
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Von Unterrot – Schönberg – auf dem
SAV-Weg zunächst mit blauem Strich, dann mit blauem Punkt im Tal des
Steigersbaches zur ehemaligen Reippersberger Sägmühle beim Wasserpunkt
396 – Wildgarten – zum Weg mit blauem Strich und über Pfeiferhof und
Wasserhof zum Turm, 10 km
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Vom Hellershof (nur an Schultagen)
entlang der L 1080 hinab zum Bruckhof – auf dem Wanderweg
Baden-Württemberg durch das Tal der Schwarzen Rot und deren Oberlauf,
dem Hagbach zum Turm, 6 km
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Von Welzheim, Stadtmitte auf dem
Limesweg (= HW 6 – roter Strich mit schwarzen Turm) zum Aichstruter
Stausee (Badesee) – auf dem Mühlenweg (mit Mühlrad) hinüber ins Tal der
Blinden Rot – talauf bis zur Gebenweiler Sägmühle – nach Osten mit den
Wegweisern zu den Felsszenerien der Brunnen- und Hägelesklinge einbiegen
– Ebersberg – hinab zur Menzlesmühle und auf dem Wanderweg
Baden-Württemberg dem Hagbach entlang zum Hagberg, 15 km
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Radwanderungen:
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Fast alle kleinen Flüsse oder Bäche, die
von Norden her durch liebliche Wald- und Wiesentäler der Lein zustreben,
sind äußerst angenehm zu fahren. Bei leichtem Gefälle kann die
idyllische Landschaft genußvoll erlebt werden. Die Höhenzüge
zwischen den Tälern können zur Rückfahrt benützt werden. In Welzheim
sind die römischen Überreste, bzw. Rekonstruktionen sehenswert. An
heißen Tagen laden Ebnisee, Aichstruter Stausee, Hagerwaldsee,
Eisenbachsee, Leinecksee, Reichenbachsee und Rehnenmühlesee zum Baden
ein. Das Wasser ist infolge des lehmigen Untergrundes meist etwas
bräunlich, aber trotzdem sauber und immer erfrischend; fast an allen
Seen befinden sich Kioske mit Speisen und Getränken.
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Literatur:
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Literaturangabe
Aus der Reihe „Natur – Heimat – Wandern“ des Schwäbischen Albvereins: Naturpark
Schwäbisch-Fränkischer Wald von Paul Strähle, Theiss Verlag, 4. überarbeitete Auflage 2006,
327 Seiten, interessante Aufsätze zu Natur, Geologie, Geschichte und Vorgeschichte, zu
Glashütten, Mühlen, zur Flößerei, mit 65 Wandervorschlägen, zahlreichen farbigen
Abbildungen, Preis € 15,50, für Mitglieder € 12,40 bei Bezug über die
Hauptgeschäftsstelle
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Literaturangabe
Aus der Reihe „Natur – Heimat –Wandern“ des Schwäbischen Albvereins: Klaus
Seidel „Östlicher Schwäbisch-Fränkischer Wald“, Theiss Verlag, 1. Aufl. 2001,
mit 60 Wanderungen, Aufsätze zu Geologie, Natur, Kultur und Geschichte,
zahlreiche farbige Abb., 350 Seiten, ISBN 3-8062-1637-1, € 14,00;
für Mitglieder € 10,20 bei Bezug über die Hauptgeschäftsstelle
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Literaturangabe
Aus der Reihe „Natur – Heimat – Wandern“
des Schwäbischen Albvereins: Hans Mattern, Jürgen Schedler und Manfred
Steinmetz „Bahnausflüge zwischen Neckar und Tauber“, Theiss Verlag,
1. Aufl. 2000, mit 40 Wanderungen, Stadtbesichtigungen im Umkreis von 80 km
um Stuttgart, Ausgangs- und Endpunkte sind mit öffentlichen
Verkehrsmitteln erreichbar, farbige Fotos, Kartenskizzen,
249 Seiten, ISBN 3-8062-1537-5, € 5,00
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Literaturangabe
Claudia Gollor-Knüdeler „Der Schwäbisch-Fränkische Wald“, Silberburg Verlag, 1. Aufl. 2002,
Bildband mit Erläuterungen in Deutsch, Englisch und Französisch, mehr als 100
großformatige Aufnahmen, 100 Seiten, ISBN 3-87407-535-4, € 18,90
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Literaturangabe
Dieter Buck „Ausflugsziel Schwäbisch-Fränkischer Wald“, Silberburg Verlag,
2. Aufl. 2007, 22 Wanderungen und Radtouren, zahlreiche Infos,
zahlreiche farbige Abb. Wegeskizzen, 167 Seiten, ISBN 3-87407-648-2, € 14,90
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Die Mitgliederpreise
gelten auch für alle Mitglieder eines Wandervereins, der seinerseits dem
Deutschen Wanderverband angehört. Gegebenenfalls muss die Mitgliedskarte
vorgelegt werden.
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