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Höhe über NN:
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795 m
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Höhe des Turmes:
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18 m |
Öffnungszeiten:
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ständig geöffnet
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Nächste
Parkmöglichkeit:
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Am Bahnhof
Fridingen
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Lage:
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Erforderliche TK 35:
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Blatt 29 Tuttlingen - Oberes Donautal
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| oder TK 50: |
Freizeitkarte Blatt 526 Sigmaringen
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Allgemeines:
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Der gemauerte Turm wurde am äußersten
Rand einer Bergzunge, die von der Donau und ihrem Nebenfluß Bära
gebildet wird, von der Energieversorgung Schwaben im Zusammenhang mit
dem Bau eines Pumpspeicherwerkes in den zwanziger Jahren erbaut. Der
Betrieb des Speicherwerkes wurde wegen fehlender Rentabilität
eingestellt, und der Turm dem Schwäbischen Albverein 1967 durch eine
Schenkung vermacht.
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Aussicht:
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Nach allen vier Himmelsrichtungen
bietet sich ein abwechslungsreiches, malerisches und interessantes Bild:
Von Norden her kommt das tief eingeschnittene Bäratal auf uns zu. Im
Nordosten stehen die Felsen am Rande des Donautales: Rauher Stein,
Eichfels und Altstadtfels, im Osten auf hoher Felskante das Schloss
Bronnen. Nach Süden geht der Blick zum nahen Städtchen Fridingen und nach
Westen zum romantischen Donautal mit den im Tal liegenden Stadtteilen von
Mühlheim. Im Nordwesten steht, schon am Albtrauf, der Lemberg als höchster
Berg der Schwäbischen Alb mit seinem eisernen Aussichtsturm.
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Achtung! Unsere Routenbeschreibungen – Zugänge, Wanderungen und
Radwanderungen – sind nur anhand der Wanderkarte verständlich. Diese muss auch
während der Wanderung ständig zur Orientierung herangezogen werden.
Wanderungen zum Turm:
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Vom Bahnhof Fridingen mit gelber Raute
in direktem Anstieg zum Turm, 1,5 km.
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Vom Bahnhof Beuron: Über die
Archenbrücke und mit roter Gabel zum Knopfmacherfels - Abstieg zum
Bahnhof Fridingen mit gelber Raute und weiter zum Gansnestturm, 6 km.
oder:
Über die Archenbrücke - im unteren
Drittel des Berghanges mit gelber Raute zur L 277 und zur Straßenkreuzung
beim TP 771 - mit gelber Raute zur Ruine Pfannenstiel - hinab ins
Bäratal - und mit gleichem Zeichen hinauf zum Wald Eckenrain und zum
Gansnest, 7 km.
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Auf dem Schwäbischen-Alb-Südrand-Weg
(Hauptwanderweg 2 = HW 2) durch's Liebfrauental zum Schloß Bronnen
(nicht zugänglich), auf dessen Südseite hinab zum Jägerhaus - auf
Trittsteinen über die Donau (bei hohem Wasserstand nicht begehbar) -
jenseits mit roter Gabel über den Bergrücken des Ramspels zum
Stiegelesfels - Burgstein - Fridingen, 9 km. Führt die Donau zu viel
Wasser, kann wie oben zum Knopfmacherfels und dann weiter zum
Stiegelesfels gegangen werden.
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Vom Wanderheim Rauher Stein - zunächst
mit roter Raute durch Irndorf hindurch - nach Ortsende auf dem Weg mit
gelber Raute zur Straßenkreuzung beim TP 771 - und weiter wie oben, 9 km.
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Zu weiteren Wandervorschlägen siehe unter "
Wanderheim
Rauher Stein"
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Literatur:
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Die Mitgliederpreise
gelten auch für alle Mitglieder eines Wandervereins, der seinerseits dem
Deutschen Wanderverband angehört. Gegebenenfalls muss die Mitgliedskarte
vorgelegt werden.
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