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Eselsburgturm
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Eselsburgturm oberhalb von Ensingen,
Stadtteil von Vaihingen/Enz, Kreis Ludwigsburg
 

Höhe über NN:
 
392 m
 
Höhe des Turmes:
 
18 m
Öffnungszeiten:
 

Turm und Gaststätte So/F geöffnet.
Weitere Informationen beim Pächter unter der
Telefon-Nr.: 07042/34262
 

Nächste Parkmöglichkeit:
 
Am Fuße der Eselsberges, 1 km zum Turm
 
Lage:
 


 

Erforderliche TK 35:
 

Blatt 6 Bretten     noch nicht erschienen

oder TK 50:

Freizeitkarte Blatt 517 Heilbronn
 

Allgemeines:
 

Am Ostende des südlichsten der drei Strombergzüge errichtete der Schwäbische Albverein 1925 einen verschalten Holzturm auf einem Werksteinsockel. 1968 wurde der Turm renoviert und 1978 wurden die sanitären Anlagen verbessert. Im Sockel des Turmes befindet sich eine kleine Schankwirtschaft, daneben eine offene Schutzhütte mit Gartenwirtschaft und in nächster Nähe die neue Belrein-Schutzhütte und ein Kinderspielplatz.
Die Hütte ist nach den Grafen (Freiherren) von Belrein benannt, deren Burg vormals auf dem Eselsberg stand, von der jedoch kaum mehr Überreste zu sehen sind.
 

Aussicht:
 

Der Blick fällt zunächst ins Tal der Schmie, das man von den Maulbronner Wäldern im Norden bis zu ihrer Mündung in die Enz bei Vaihingen überschaut. Im Südwesten fällt die 180°-Schlinge der Enz bei Roßwag auf. Westlich ist über Pforzheim (im tief eingeschnittenen Enztal) der nördliche Abfall des Schwarzwaldes zu sehen. Die Keuperwälder kann man von Leonberg im Süden über den Lemberg bei Feuerbach und die Weinbergköpfe bei Winnenden jenseits des Neckars bis zum Murrhardter Wald hinter der Backnanger Bucht im Osten und zu den Löwensteiner Bergen im Nordosten verfolgen.
 


Achtung! Unsere Routenbeschreibungen – Zugänge, Wanderungen und Radwanderungen – sind nur anhand der Wanderkarte verständlich. Diese muss auch während der Wanderung ständig zur Orientierung herangezogen werden.
 
Wanderungen zum und vom Turm
 

Zugänge von Bahnhöfen an der Strecke 770
 

Von Vaihingen/Enz auf dem SAV-Weg mit blauem Strich zum Turm, 3 km
 

Von Illingen auf dem Stromberg-Schwäbischer Wald-Weg (= HW 10, gleichzeitig auch Württembergischer Wein-Wanderweg mit Zeichen rote Traube) durch den Wald Brand nach Ensingen und hinauf zum Turm, 6 km
 

Von Maulbronn West auf dem Frankenweg (= HW 8) bis Maulbronn (das vollständig erhaltene ehemalige Zisterzienserkloster ist Weltkulturerbe) – auf dem SAV-Weg mit blauem Strich über den Eichelberg in den Wasenwald und ab dort auf dem Stromberg-Schwäbischen Wald-Weg (= HW 10) auf den Burgberg und durch den Großen Fleckenwald zum Turm, 16 km
 
Von Sersheim auf dem Weg des Schwarzwald-Vereins mit blau-gelber Raute zum Wald Bartenberg, nach Eintritt in den Wald vorbei an einer Hütte, dann ohne Zeichen die Straße Vaihingen-Horrheim queren und zum SAV-Weg mit blauem Kreuz durch diesen Wald, zum Fuß des Eselsberges und mit blauem Strich hinauf zum Turm, 7 km
 
Von Sachsenheim bis Sersheim auf dem Weg des Schwarzwald-Vereins mit blau-gelber Raute – und weiter wie oben, 11 km
 
Von Ellental auf dem SAV-Weg mit rotem Kreuz hinab in das Mettertal und mit dem roten Punkt der Metter entlang nach Großsachsenheim, dann weiter wie oben, 17 km
 
Zugänge von Bushaltestellen
 

Horrheim – auf dem SAV-Weg mit blauem Punkt zum Eselsberg und hinauf zum Turm, 3 km
 

Bietigheim/Altstadt – auf dem SAV-Weg mit rotem Kreuz immer sehr schön der Metter entlang bis Metterzimmern, dann mit rotem Punkt nach Sachsenheim, weiter wie oben „Vom Bahnhof Sachsenheim“ – zum Turm, 20 km
 
Von Freudental durch Weinberge zum Turm: Freudental – auf den SAV-Wegen mit blauem, dann mit rotem Kreuz zum Teufelsberg – Hohenhaslach – zum Württembergischen Wein-Wanderweg – beim ehem. Kloster kann abgekürzt werden – zum .......berg (auf der TK ohne Namen) und hinab nach Horrheim-Lerchenberg – vorbei an den Gärtnereien zum SAV-Weg mit blauem Punkt und hinauf zum Turm, 12 km
 

Radwanderungen:
 

Die langen Täler und die Bergrücken mit großenteils ebenen Kammlinien erlauben vielerlei Kombinationen schöner Touren. Es empfiehlt sich, die beiden Täler von Krebsbach-Kirchbach und der Metter talabwärts zu fahren – und die drei Höhenzüge zur Rückfahrt zu benutzen. An Sehenswürdigkeiten steht Maulbronn an erster Stelle, gefolgt von den alten Städten Bietigheim und Besigheim, Bönnighein und Brackenheim im Norden, Vaihingen/Enz und Markgröningen im Süden.
 

Literatur:
 

Literaturangabe Aus der Reihe „Natur – Heimat – Wandern“ des Schwäbischen Albvereins: Heinz Krumm „Naturpark Stromberg – Heuchelberg“, Theiss Verlag, 4. Aufl. 2004, mit 60 Wandervorschlägen, 10 Radwanderungen und Aufsätzen zu Geologie, Natur, Kultur und Geschichte, zahlreiche farbige Abb. 268 Seiten, ISBN 3-8062-1896-X, € 14,00; für Mitglieder € 10,20 bei Bezug über die Hauptgeschäftsstelle
 

Literaturangabe Aus der Reihe „Natur – Heimat – Wandern“ des Schwäbischen Albvereins: Hans Mattern, Jürgen Schedler und Manfred Steinmetz „Bahnausflüge zwischen Neckar und Tauber“, Theiss Verlag, 1. Aufl. 2000, mit 40 Wanderungen, Stadtbesichtigungen im Umkreis von 80 km um Stuttgart, Ausgangs- und Endpunkte sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar, farbige Fotos, Kartenskizzen, 249 Seiten, ISBN 3-8062-1537-5, € 5,00
 

Die Mitgliederpreise gelten auch für alle Mitglieder eines Wandervereins, der seinerseits dem Deutschen Wanderverband angehört. Gegebenenfalls muss die Mitgliedskarte vorgelegt werden.

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