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Burg-Teck-Turm
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Burg-Teck-Turm,
bei Owen unter Teck (wird "Auen" gesprochen)
Kreis Esslingen
 

Höhe über NN:
 
775 m
 
Höhe des Turmes:
 
31 m
Öffnungszeiten:
 

Wie das Wanderheim, Montag 14.00 Uhr bis Dienstag Abend Ruhetag.
Betriebsferien eine Woche vor Fasnacht und bis zum Fasnachtsdienstag.
Der Burghof ist ständig geöffnet
 

Nächste Parkmöglichkeit:
 

Auf den Parkplätzen Bölle und Hörnle auf halber Höhe des Berges oberhalb von Owen; die Zufahrt ist ausgeschildert. Von den Parkplätzen noch 30 bis 45 Minuten zu gehen. Für Busse ist nur die Zufahrt zum P Bölle gestattet
 

Lage:
 


 

Erforderliche TK 35:
 

Blatt 19 Reutlingen – Bad Urach
 

oder TK 50:

Freizeitkarte Blatt 524 Bad Urach
 

Allgemeines:
 

Der Bau des runden, 31 m hohen Turmes, gemauert aus Bruchsteinen, von denen manche aus der alten Burg stammen, wurde vom Verschönerungsverein Kirchheim/Teck begonnen , doch traten finanzielle Probleme auf, die zum Zusammenschluss zahlreicher Förderer und schließlich zur Gründung des Schwäbischen Albvereins im Jahre 1888 führten; ein Jahr später wurde der Turm eingeweiht. 1954/55 wurde das angebaute Wanderheim errichtet und der Turm in seinem oberen Teil umgebaut. Der Turm kann nur über das Wanderheim bestiegen werden.
 

Aussicht:
 

Da sich der schmale Rücken des Teckberges, auf dessen höchstem Punkt der Turm steht, vom Albtrauf etwa 3 km ins Vorland erstreckt, ist die Sicht entlang des ca. 350 m hohen Steilabfalles sehr vielfältig: Nach Südwesten zunächst die Baßgeige, darüber die Festungsruine des Hohenneuffen, dahinter die Achalm und zwischen dieser und der Eninger Weide die Kuppe des Roßberges. Im Osten, direkt der Teck gegenüber liegt die Felsennase des Breitensteines. An seinem Hangfuß ist das Naturschutzgebiet Eichhalde zu erkennen, mit seinen alten Weidebuchen. Nach Nordosten geht der Blick zunächst in die Weilheimer Bucht - im Frühling ein Meer blühender Obstbäume - mit den Vulkanstümpfen Limburg und Dachsbühl. Der Autobahnaufstieg am Aichelberg beherrscht das Bild. Rechts vom trapezförmigen Turmberg sticht die Bergnase des Boßlers ins Land. Am Horizont thronen Hohenstaufen, Rechberg, Stuifen, Kaltes Feld und ganz rechts der Messelstein. Im Vorland ist im Westen deutlich das Neckartal zu erkennen, im Nordwesten die hohen Schornsteine der Neckarwerke in Altbach und etwas weiter der Stuttgarter Gaskessel. Über den waldigen Höhen des Schurwaldes können bei klarem Wetter Dörfer auf den Keuperbergen und vielleicht sogar der Katzenbuckel im Odenwald erspäht werden.
 


Achtung! Unsere Routenbeschreibungen – Zugänge, Wanderungen und Radwanderungen – sind nur anhand der Wanderkarte verständlich. Diese muss auch während der Wanderung ständig zur Orientierung herangezogen werden.
 
Wanderungen zum und vom Turm und
Literatur:


Wegen der Zugänge zum Turm, Wanderungen und Literatur siehe
Wanderheim - Burg Teck

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