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Menüleiste

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Augstbergturm bei
Trochtelfingen-Steinhilben,
Kreis Reutlingen |
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Höhe über NN:
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849 m
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Höhe des Turmes:
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30 m |
Öffnungszeiten:
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Ständig geöffnet,
Vesperstube von Mitte April bis Mitte November, nur an So + F
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Nächste
Parkmöglichkeit:
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Am Fuße des Augstberges südl. von Trochtelfingen-Steinhilben
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Lage:
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Erforderliche TK 35:
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Blatt 25 Sonnenbühl - Burladingen
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| oder TK 50: |
Freizeitkarte Blatt 526 Sigmaringen
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Allgemeines:
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Auf der flachen Kuppe des Augstberges
stand schon 1894 ein 15 m hohes Aussichtsgerüst, das nach vier Jahren
durch ein Gewitter zerstört wurde; ihm folgte ein neues, wegen der
inzwischen gewachsenen Bäume um 7 m höheres Gerüst, das 1908 einem Sturm
zum Opfer fiel. Erst 50 Jahre später wurde ein neuer Aussichtsturm
erstellt. Er erhielt einen Sockel aus Werkstein; der Turm ist eine
Holzkonstruktion, die mit Holz verschalt wurde. 1963 konnte er
eingeweiht werden. Angebaut ist ein Unterkunftsraum mit Bewirtung.
Feuerstellen und ein Kinderspielplatz wurden eingerichtet, und erfreuen
sich großer Beliebtheit.
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Aussicht:
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Wir blicken nach allen vier
Himmelsrichtungen über das wellige Albhochland mit Wäldern, Feldern,
Wacholderheiden und Dörfern. Deutlich zu erkennen ist das leichte
Einfallen des Albhochlandes nach Südosten. Im Westen und Nordwesten ist
die Kante des Albtraufes mehr zu ahnen als zu erkennen. Deutlich
auszumachen sind Plettenberg und Raichberg mit ihren Fernmeldetürmen, der
Roßberg mit seinem Aussichtsturm und im Nordosten der Sternberg mit Turm.
Im Südosten, schon jenseits der Donau, ragt der Bussen aus dem Dunst, und
bei ganz klarer Sicht taucht in weiter Ferne der Alpenbogen auf, vom
Karwendel bis zum Berner Oberland.
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Achtung! Unsere Routenbeschreibungen – Zugänge, Wanderungen und
Radwanderungen – sind nur anhand der Wanderkarte verständlich. Diese muss auch
während der Wanderung ständig zur Orientierung herangezogen werden.
Wanderungen zum und
vom Turm:
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Von Trochtelfingen, Bushaltestelle: Mit
gelbem Dreieck auf der Straße nach Steinhilben zur Unterführung unter
die Umgehungsstraße, in einer Rechtskurve jedoch mit dem gelben Dreieck
geradeaus aufwärts weiter; dann am Ortsrand von Steinhilben vorbei und
zum Turm, 4 km.
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Von Mägerkingen ebenfalls mit dem
gelben Dreieck zum Wacholderbuckel des Neuban mit schönem
Kinderspielplatz, und immer mit demselben Zeichen weiter zum Turm, 5 km.
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Radwanderungen:
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Auf der leicht gewellten Albhochfläche
mit den nur wenig befahrenen Kreisstraßen sind zahlreiche Kombinationen
zu kürzeren oder längeren Radtouren möglich. Hier nur zwei Beispiele:
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Lauchert- und Seckachtal (hierzu
Blatt 523 der TK 50): Steinhilben, Meidelstetten, Klein- und
Großengstingen - Seitzhütte - Wegmannshütte - Bärenhöhle - Erpfingen -
Erpf und Lauchert talabwärts bis Mägerkingen - das Seckachtal aufwärts
bis Trochtelfingen - Steinhilben, 40 km.
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Laucherttal und Fehlatal (hierzu von
der TK 50 die Blätter 523 und 526): Steinhilben - Trochtelfingen - das
Seckachtal und das Laucherttal abwärts bis Bronnen - auf Feldwegen nach
Neufra - das einsame und romantische Fehlatal bis zur Mündung in die
Lauchert bei Hettingen - Hettinger Tal - zur L 275 - Fünf Linden -
Feldhausen - Harthausen - Steinhilben, 36 km.
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Literatur:
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© 2011 Schwäbischer Albverein Stuttgart (Ust-IdNr.:
01/DE147849529)
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