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| Wanderbericht OG Untersteinbach |
Österreich, Zillertaler Alpen
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Dreitägige Hochgebirgswanderung in den Zillertaler
Alpen
vom 27. – 29. August 2004
„Berliner Höhenweg"
Von Pfedelbach aus, fuhren acht
Untersteinbacher Albvereinler über Nürnberg, München, Mayrhofen, in
ca. 6 Stunden nach Finkenberg/Zamsertal, wo sie an der Busstation
Gamsgrube ihre Autos abstellten. Vom Parkplatz Gamsgrube (965 m),
wanderten sie in ca. 4 Stunden auf dem „Holzweg" in zahlreichen Kehren
durch den Wald den steilen Berg hinauf. Am Kraxentrager (1800m) war
der größte Teil des Anstiegs geschafft. Zur „Gamshütte" (1916 m) waren
es nur noch wenige Minuten. Hier wurde übernachtet.
Am zweiten Tag wanderte die Gruppe auf dem „Berliner Höhenweg", durch
die steilen Grasflanken des „Vorderen Grinbergs", zur „Grauen Platte"
(großartiger Blick in den Zemmgrund) und bis zur „Feldalpe" (1885 m).
Weiter ging es zur „Pitzenalpe" (1874 m) wo Mittagsrast gemacht wurde.
Nächstes Ziel war der „Milchtrager" (2030 m) und die „Kesselalpe". Am
Ostgrad des „Rifflers" vorbei ging es durch die „Rifflerrinnen".
Teilweise auf allen vieren kletterte die Gruppe bergauf bis auf 2420
m. Am Südufer des „Wesendlekarsee" ging es vorbei, dann um die
Ausläufer des „Petersköpfle" herum und in weitem Bogen auf genau 2500
m zum „Friesenberghaus" wo übernachtet wurde. Das zweite Ziel war nach
über 10 Stunden Bergwandern erreicht.
Am letzten Tag der Hochgebirgswanderung, wanderte die Gruppe in ca. 2
Stunden zur „Olperer Hütte" (2389 m). Dann ging es steil, in vielen
Serpentinen, entlang des „Riepenbaches" in ca. 2 Stunden hinab zum „Schlegeisspeicher"
(1780 m,).
Von hieraus fuhr die Gruppe mit dem Bus hinunter zum Parkplatz
Busstation Gamsgrube.
Drei sehr schöne Tage in den Bergen vergingen viel zu
schnell.
Bergwanderführer
Herbert Bender
E-Mail: Herb.Iso.Bender@t-online.de
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