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Mit 27 Teilnehmern fuhr unsere Ortsgruppe mit dem Bus eine Woche in
die Oberlausitz. Standquartier war die Sonnebergbaude in Waltersdorf
am Zittauer Gebirge. Anreisetag mit
Zwischenaufenthalt in Bischofswerda, der Partnerstadt von Geislingen
und Begrüßung durch die Stadt und den Bischofswerdaer Wanderverein.
Erster Tag mit Wanderung auf der böhmischen Seite des Zittauer
Gebirges. Vom Grenzübergang Kammloch nach Na. Šestce (Forsthaus Nr.
6), Babičcin odpočinek (Großmutters Ruh') nach Mařenice (Groß-
Mergthal). Am Hammerbach entlang über den Hammer Stausee hinauf zu dem
hübschen Erholungsort Horni Svĕtlá (Oberlichtenwalde). Rast an der
Bergbaude zur Lausche (Chata Luž). Anschließend Aufstieg auf die
Lausche, mit 793 m der höchste Berg des Zittauer Gebirges mit
phantastischer Aussicht.
Am zweiten Tag fuhren wir mit dem Bus über Zittau durch das
Neißetal nach Görlitz. Führung durch die sehenswerte und liebevoll
gestaltete Innenstadt. Anschließend Besichtigung des
Zisterzienserinnenklosters Marienthal. Rückfahrt über Bertsdorf, ein
schmuckes Straßendorf mit vielen Fachwerk- und Umgebindehäusern.
Dritter Tag: Wanderung im Zittauer Gebirge. Mit dem Bus bis Hain;
von dort über den Hochwald mit Aussichtsturm (749 m) abwärts zum
Kammloch und im leichten Auf und Ab durch die Große Felsengasse zum
markanten Scharfenstein. Weiter durch die kleine Felsengasse zum
aussichtsreichen Töpfer. Hinab zum Kurort Oybin und zum Abschluss
Besichtigung der sehenswerten Burg- und Klosterruine auf dem
Oybinfelsen.
Vierter Tag: Fahrt nach Bautzen und Führung durch diese sehenswerte
1000-jährige Stadt mit ihren mittelalterlichen Türmen und Basteien,
die malerisch von der Spree umrundet wird. Nach der Mittagspause Fahrt
nach Löbau und Aufstieg zum Löbauer Berg mit seinem in Europa
einmaligen gußeisernen Turm. Zum Abschluss des Tages noch eine kleine
Wanderung von Walddorf über die Spreequelle und den Kottmar zu den
Kottmarhäusern.
Fünfter Tag: Wanderung von der Unterkunft zur Grenzwache und auf
gut ausgebauten Wegen zur Jonsdorfer Felsenstadt. Unzählige Stufen
mussten überwunden werden, um diesen von bizarren Gesteinsformationen
gestalteten Felsengarten zu durchwandern. Weitere Anstrengungen
erwarteten die Albvereinler beim Gang auf dem Narurlehrpfad durch die
sehenswerten Mühlsteinbrüche. Nächste Etappe war der Nonnenfels mit
kurzer Einkehr.
Rückfahrt mit Zwischenhalt in Dresden. Eindrucksvolle Führung durch
die Semperoper und mit einem Bummel über die Brühl'sche Terrasse ging
diese einwöchige Wander- und Kulturfahrt zu Ende.
| Kontaktadresse: |
Horst Messerschmidt
Karlstr. 38
73312 Geislingen an der Steige
Telefon 07331 - 41287 |
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