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Wanderbericht OG Ditzenbach
Deutschland, Rhön
 

Im Land der offenen Ferne

Eine kleine Wandergruppe der Ortsgruppe Bad Ditzenbach weilte eine Woche lang in der bayerischen Rhön dem Land der „offenen Ferne“, wie dieses Biosphärenreservat der Unesco auch noch genannt wird. Quartier wurde in Fladungen bezogen. Die Wanderführer Ramona Ditzel, Fritz Raman und Bernhard Link begleiteten die Wanderer und gaben reichlich Auskunft über Land, Leute, Natur und Geschichtliches. Mit dem historischen „Rhönzügle“ fuhr man nach Ostheim, dort wurde unter anderem die älteste und größte Kirchenburg Deutschlands besichtigt.
Vom „Dreiländereck“ startete man zu einer Genusswanderung durch das „Schwarze Moor“, einem eindrucksvollen Hochmoor. Auf dem „Hilderser Premiumweg“ im Ulstertal war man zum Buchschirmberg und zu der Kreuzigungsgruppe auf dem Battenstein unterwegs. Eine Rundfahrt über die Hochrhönstraße führte die Älbler zum heiligen Berg der Franken auf den Kreuzberg, sowie zu der Wiege der Segelflieger auf die Wasserkuppe.
Auf den Spuren des heiligen Franziskus mit seinen 17 Stationen wandelten die Ditzenbacher Wanderfreunde am Donnerstag. Den Abschluss bildete dann eine Extratour zum „Roten Moor“, dem zweitgrößten Hochmoor der Hochrhön das zugleich auch die Heimat des Birkhuhns ist.
Vor der Heimreise am Samstag wurde noch das „Fränkische Freilandmuseum besucht.
Gerhard Kastl

 


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