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Historie
Bild: Die 12 Gründer
des Schwäb. Albvereins
Pressemitteilung:
Albvereins-Ehren
präsident Helmut
Schönnamsgruber
verstorben
 
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Die Gründung des Schwäbischen Albvereins
von Prof. Dr. Helmut Schönnamsgruber

Diese Zusammenfassung ist anlässlich des 110-jährigen Bestehens des Schwäbischen Albvereins entstanden.

Teil 1

Es war eine wirklich bedeutsame Zusammenkunft an jenem 13. August 1888 im Gartenhaus des "Waldhorns" zu Plochingen in der Geburtsstunde unseres Albvereins. Lauter, wie es so schön heißt "gestandene Männer" trafen sich, sie kamen aus den verschiedenen Verschönerungsvereinen der Städte an der Alb, auch aus Geislingen, um zu beraten, wie die Arbeit besser zusammengeführt werden könne. Denn die Bemühungen endeten stets an der Gemarkungsgrenze, das galt für Spazierwege ebenso, wie für Schutzhütten, Aussichtspunkte und all das, was man damals unter "Erschließung" für den Spaziergänger und Wanderer verstand. Man wollte sich anfangs freilich, nachdem der Albverein ins Leben gerufen worden war, nur auf den Bereich des Albtraufes beschränken, aber schon bald zeigte sich die Notwendigkeit, auch die gesamte Alb und deren Vorland im Norden und Süden in das Arbeitsgebiet des neuen Vereins einzubeziehen.

Männer der ersten Stunde waren Dr. med. Valentin Salzmann, Rechtsanwalt Ernst Camerer und Redakteur Bechtle aus Esslingen. Oberreallehrer Maurer und Apotheker Hölzle aus Kirchheim/Teck. Apotheker Dr. Koch und Oberförster Muff aus Neuffen, Oberamtsbaumeister Koch aus Nürtingen, Kunstgärtner Rall aus Eningen unter Achalm. Professor Eugen Nägele und Oberamtsrichter von Martens aus Geislingen/Steige und Oberförster Bolinger aus Reutlingen.

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Die 12 Gründer des 
Schwäbischen Albvereins

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