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Prof. Dr. Helmut Schönnamsgruber, Träger des Großen
Bundesverdienstkreuzes, wurde aus Anlass seines 80. Geburtstags in
einer Feierstunde des Schwäbischen Albvereins am Sonntag (18.
November) in Stuttgart mit der Karl-Carstens-Medaille ausgezeichnet.
Prof. Schönnamsgruber führte zwischen 1973 und 1991 den heute
120.000 Mitglieder umfassenden Schwäbischen Albverein als Präsident.
Neben diesem ehrenamtlichen Engagement leistete er mit seiner
beruflichen Arbeit als Leiter der Bezirksstelle für Naturschutz und
Landschaftspflege in Tübingen, der Landesstelle in Ludwigsburg und
des Instituts für Ökologie und Naturschutz bei der Landesanstalt für
Naturschutz in Karlsruhe Pionierarbeit für den Schutz der Umwelt in
Baden-Württemberg.
Mit der Verleihung der Carl-Karstens-Medaille durch den Präsidenten
des Verbands Deutscher Gebirgs- und Wandervereine, Karl Schneider,
werden seine Verdienste um die deutsche Wanderbewegung gewürdigt.
In der gleichen Feierstunde wurde diese Medaille auch an den
langjährigen Verantwortlichen für die Kulturarbeit im Schwäbischen
Albverein Fritz Schray (73) verliehen. Sein ehrenamtliches
Engagement galt und gilt der Pflege der regionalen Kultur und dabei
besonders der Erhaltung und Förderung des schwäbischen Dialekts.
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| Überreichung der Ehrenurkunde
für 40 jährige Mitgliedschaft im Schwäbischen Albverein an
Prof. Dr. Schönnamsgruber (li) durch Präsident Dr. H.-U.
Rauchfuß |
Fritz Schray
während seines Mudart-Vortrages |
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| Prof. Dr. Helmut Schönnamsgruber
während seiner Ansprache |
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Auftritt der Kindervolkstanzgruppe
der Ortsgruppe Frommern |
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Einige der Ehrengäste (v. l. n.
r.):
Präsident des Verbands Deutscher Gebirgs- und
Wandervereine, Karl Schneider, Frau Schönnamsgruber und
Prof. Dr. Schönnamsgruber,
Präsident des Schwäbischen Albvereins Dr. H.-U. Rauchfuß
mit Frau und Tochter,
Stellv. Präsident des Schw. Albvereins Prof. Dr. Theo Müller |
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