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Der Obere Donau Gau ist weitgehend identisch mit dem Kreis
Sigmaringen. Das Gaugebiet weist sehr unterschiedliche
Landschaftsformen auf:
Das Durchbruchstal der Donau
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In
der Tertiärzeit hat sich die Urdonau in Jahrmillionen durch das
Juragestein eingegraben. Steile weiße Felsen charakterisieren das
Tal. Burgen und Schlösser wurden auf Felssporne gebaut, die
Burg Wildenstein, die Schlösser Werenwag und Sigmaringen, sowie
viele Ruinen
zeugen heute noch davon. In den Talauen liegen die Klöster Beuron und Inzigkofen.
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Das Lauchert- und Schmeietal
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Die beiden Nebenflüsse der Donau
ziehen in Mäandern dahin, bilden liebliche Täler und weisen reiche
kulturhistorische Stätten auf:
Die Schlösser in Gammertingen und Hettingen, die Höhlen in Veringenstadt, die Kirchen in Veringendorf
und Hermentingen |
Die Albhochfläche
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Die Hochfläche der Schwäbischen Alb mit
einer ausgesprochenen Heckenlandschaft ist ein Eldorado für
Spaziergänger. |
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| Das Naturschutzgebiet Irndorfer Hardt mit
seiner einmaligen Flora zieht besonders Botaniker an. Schwenningen,
Leibertingen, Stetten sind gute Ausgangsorte für die Wanderungen. |
Die oberschwäbische Moränelandschaft
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Die Landschaft mit den
sanften Hügeln und Tälern strahlt Ruhe aus und bietet mit seinen
Rieden und Seen abwechslungs reiche Wanderungen.Nicht zu vergessen
sind die historischen Städte: die Badestadt Bad Saulgau, die
Fuhrmannsstadt Mengen, die Zimmernstadt Meßkirch.
Sehenswert sind das Heuneburg-museum in Hundersingen und das Römermuseum in
Mengen-Ennetach. |
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