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INFO
Wanderaufenthalt 2012
,,Zittauer Gebirge''

 
Wanderaufenthalt 2011
,,Südliche Toskana''
 
Wanderaufenthalt 2010
,,Saar-Mosel-Hunsrück''
 
Wanderaufenthalt 2009
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Wanderaufenthalt 2008
in Mondovì / Piemont
 
Wanderaufenthalt 2007
im Fichtelgebirge
 
 
 
Gestaltung:
Dieter Medinger

 
 
 

 

Wanderaufenhalt vom 2. bis 11. Mai 2008

Mondovì / Piemont

Impressionen
aus dem Piemont
 

Einen wunderschönen Wanderaufenthalt verbrachten 32 Wanderfreundinnen und Wanderfreunde der OG Oberesslingen des Schwäbischen Albvereins vom 2. bis zum 11. Mai 2008 im sonnigen Piemont, dem „Schwaben Italiens“.

Das Städtchen Mondovì, umrahmt von den schneebedeckten Ligurischen Alpen, den Seealpen und den Cottischen Alpen bot im Park Hotel ein günstiges Standquartier für die Wanderungen in die Hügel der Langhe mit ihren erlesenen Weinen und in die Umgebung von Vicoforte.
Interessante
Ausflugsziele waren die tief eingeschnittenen Täler der Westalpen, wie beispielsweise Valle Varaita, Valle Maira, Valle Gesso und Valle di Valasco mit dem „Parco Naturale delle Alpi Marittime“, wo Gämsen und Steinböcke zu sehen waren. Den Teilnehmern bot sich auch eine vielfältige Flora mit Narzissen, Anemonen, Tulpen, Orchideen, Zirbelkiefern- und Kastanienwäldern.
Ein Besuch der Hauptstadt Turin, der mittelalterlichen Altstadt von Saluzzo und dem Castello Manta standen ebenso im Programm wie ein Ausflug zur Basilika Vicoforte.
Eine Weinprobe im Weingut „Gagliassi“ in Monforte und ein Abendessen im rustikal-piemontesischen Restaurant „Gentil Locanda“ im Maira Tal zeugten von den kulinarischen Köstlichkeiten des Piemont.
Einen außerordentlichen Beitrag zum guten Gelingen des Wanderaufenthalts leistete die Reiseleiterin und Wanderführerin Frau Karin Wiggenhauser, welche neben dem vielfältigen Wanderprogramm auch einen ausgezeichneten Überblick über die Landschaft, den historischen Ursprung, die kulturellen Schätze, die landwirtschaftliche Vielfalt und die industrielle Bedeutung des Piemont gab. Auch dem Busfahrer von Heideker Reisen, Herrn Hans-Joachim Hentschel gebührt ein besonderer Dank für seine umsichtige Fahrweise, da die Straßen zu den Anfangs- und Endpunkten der Wanderungen häufig sehr eng und kurvenreich waren.
                    Siegfried Reiniger

 
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