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Donnerstag,
31. Mai: Anreise von Oberesslingen nach Bischofsgrün
7.00 Uhr Abfahrt des Busses der Fa.Teinachtal-Reisen mit dem
Fahrer Herrn Roland Eisinger am Bahnhof Oberesslingen. Zustieg
von weiteren Wanderfreunden in Ostfildern-Nellingen. Fahrt
über die Autobahnen A 8, A 81 und A 6 bis zum "Bäuerlichen
Rastmarkt" in Aurach an der A 6 mit kurzer Pause. Weiterfahrt
über die A 6 Nürnberg bis Amberg/West, dann über
Amberg, Hirschau, Weiden /Süd, Autobahn A 93 bis Mitterteich/Süd
über Waldsassen nach Kappl zur "Wallfahrtskirche
der Heiligsten Dreifaltigkeit", Ankunft gegen 12.30 Uhr.
Nach der Besichtigung und einer Pause starteten wir um 13.15
Uhr zu der 1¼ -stündigen Wanderung nach Waldsassen
und nahmen dort an einer Führung durch die Klosterbibliothek
mit ihren kunstvoll geschnitzten Holzskulpturen teil. Gegen
16.15 Uhr fuhren wir weiter zu unserem Standquartier in Bischofsgrün,
das wir in etwa einer Stunde erreichten.
Nach dem Ausladen des Gepäcks und dem Beziehen der Zimmer
hatten wir noch Zeit für einen Begrüßungstrunk
vor dem Abendessen um 19.00 Uhr.
Wetter: bei der Abfahrt in Oberesslingen leicht bewölkt,
in Kappl blauer Himmel mit
weißen Wölkchen, am Abend etwas stärker bewölkt,
aber sonnig.
Freitag,
1. Juni: Wanderung im Steinwald
Hohenhard/Marktredwitzer Haus - Platte - Pfaben
Abfahrt vom Hotel kurz nach 9.00 Uhr östlich über
die B 303 zum Einkaufen in Tröstau. Weiterfahrt über
die B 303 über Marktredwitz und Poppenreuth nach Hohenhard
zum Ausgangspunkt der Wanderung am Marktredwitzer Haus um
10.30 Uhr. Gegen 11.00 Uhr erreichten wir die Ruine Weißenstein,
von deren Turm wir eine herrliche Aussicht auf Marktredwitz
und auf unser nächstes Ziel, die 946 m hohe Platte, genießen
konnten. Dort kamen wir um 12.00 Uhr an, legten eine Rast
ein und hatten Gelegenheit, den schmucken, aus Lärchenholz
gezimmerten Aussichtsturm mit seinen 150 Stufen zu besteigen,
der eine gute Sicht auf den Ochsenkopf, den Schneeberg, die
nahe gelegene Weißenburg und den Bohrturm der "Kontinentalen
Tiefbohrung bei Wolframseschenbach" ermöglichte.
Etwa um 13.15 Uhr wanderten wir weiter zum "Saubadfelsen",
dann vorbei an der Felsengruppe "Zipfeltanne" und
schließlich zum "Berggasthof Zremmer" in Pfaben,
wo wir nach einer 1¼ -stündigen Kaffeepause gegen
16.15 Uhr den Bus bestiegen und ins Hotel zurück fuhren.
Wetter: schön sonnig, jedoch im Schatten und auf dem
Gipfel ein kalter Wind.
Samstag,
2. Juni: Wanderung im Ölschnitztal
Gefrees - Burgruine Stein - Hohe Warte - Bad Berneck
Abfahrt vom Hotel kurz nach 9.00 Uhr westlich über die
B 303 und anschließend nach Gefrees. Hier begannen wir
gegen
9.45 Uhr die Wanderung durch das Lübnitztal, einem Seitental
des Ölschnitztals und gelangten zur "Entenmühle",
die bereits im Ölschnitztal liegt. Wir folgten weiter
dem eingeschnittenen Flüsschen und erblickten kurz vor
12.00 Uhr über dem Tal die Burgruine Stein, in deren
Burgkapelle sich eine Hochzeitsgesellschaft eingefunden hatte.
Anschließend hielten wir auf Baumstäm-men eine
Mittagsrast und trennten uns um 13.30 Uhr am "Gasthaus
Hohenknoden" in 2 Gruppen. Gruppe 2 durfte mit dem Bus
direkt nach Bad Berneck fahren, während Gruppe 1 nach
einer guten Stunde den Aussichtsturm "Hohe Warte"
erreichte. Über 51 Stufen stiegen wir auf die im Wind
schwankende Plattform hinauf und hatten Aussicht auf den Ochsenkopf
und den Schneeberg. Vom nahe gelegenen Rothersfels aus sahen
wir auf dem weit unten liegenden Parkplatz unseren Bus und
mussten dann aber steil nach Bad Berneck absteigen, ehe wir
dort um 15.15 Uhr am Marktplatz ankamen. Bis zur Rückfahrt
des Busses um 16.15 Uhr hatten wir noch Gelegenheit, eine
Tasse Kaffee zu trinken. Ankunft im Hotel gegen
17.00 Uhr.
Wetter: morgens trüb, Ochsenkopf im Nebel, zu Beginn
der Wanderung leichter Regen, mittags auflockernde Wolken,
teilweise sonnig, abends bewölkt.
Sonntag, 3. Juni: Wanderung
zum Großen Waldstein
Zell - Großer Waldstein - Weißenstadt
Abfahrt vom Hotel kurz nach 9.00 Uhr westlich über die
B 303, Gefrees nach Zell. Start der Wanderungen um 9.45 Uhr
in
2 Gruppen:
Gruppe 1: Wanderung auf einem mit "blauem Schrägstrich"
bezeichneten Weg in nordwestlicher Richtung zum Haidberg
(632 m), weiter in östlicher Richtung bis zur Einmündung
eines mit "blauem Strich" markierten Weges zu den
Stelen "Feldspat, Quarz und Glimmer - die drei vergess'
ich nimmer" und dann ein kurzes Stück abwärts
bis zur Quellfassung der Sächsischen Saale (707 m) mit
diversen Erläuterungstafeln. Nun folgte Gruppe 1 dem
Weg mit der Bezeichnung "blaues X" bis zur Einmündung
in den Weg mit der Markierung "blaues Kreuz" und
wanderte dann auf bequemen Waldwegen aufwärts zum Bärenfang
und zum Waldsteinhaus (855 m). Ankunft gegen 12.45 Uhr und
Treffen mit der Gruppe 2.
Gruppe 2: Wanderung zunächst auf dem "Quellenweg
Q" in südlicher Richtung, vorbei an den Sportanlagen,
dann im Hochwald leicht bergan bis zur Quellfassung der Sächsischen
Saale (707 m) mit diversen Erläuterungstafeln. Gruppe
2 folgte noch ein Stück dem Quellenweg bis zu den Stelen
"Feldspat, Quarz und Glimmer - die drei vergess' ich
nimmer" und wanderte dann auf bequemen Waldwegen mit
der Markierung "blaues Kreuz" aufwärts zum
Bärenfang und zum Waldsteinhaus
(855 m). Ankunft gegen 11.45 Uhr. Gruppe 2 besichtigte den
Teufelstisch und die Burgruine "Rotes Schloss" und
war gerade bei der Mittagsrast, als Gruppe 1 um 12.45 Uhr
eintraf.
Nach einer angemessenen Pause besuchten wir gemeinsam die
"Große Schüssel" des Großen Waldsteins
mit dem reizenden Aussichtspavillon (879 m).
Gegen 14.00 Uhr stiegen wir in ca. 1½ Stunden zusammen
nach Weißenstadt ab und erreichten über den aufgestauten
Weißenstädter See die schmucke Innenstadt. Nach
einer Kaffeeeinkehr fuhren wir um 16.30 Uhr in einer halben
Stunde wieder in unser Hotel zurück.
Wetter: morgens stark bewölkt, mittags aufgelockert mit
sonnigen Abschnitten, abends aufgeheitert.
Montag, 4. Juni: Wanderung
im Egertal
Thierstein - Egertal - Carolinenquelle - Hohenberg
Abfahrt vom Hotel kurz nach 9.00 Uhr östlich über
die B 303 zum Einkaufen in Tröstau. Weiterfahrt auf der
B 303 bis zur Einfahrt auf die Autobahn in Marktred-witz/Nord,
dann über die A93 bis zur Ausfahrt Höchstädt
und weiter nach Thierstein.
Hier begann die Wanderung um 10.30 Uhr und führte in
nordöstlicher Richtung zunächst über eine Anhöhe
mit herrlichem Blick auf die ehemalige Burg Thierstein und
dann hinab ins Tal der Eger über Leupoldshammer und die
Gaststätte Egerstau. In dieser waldreichen Gegend windet
sich die Eger in zahlreichen Bögen durch das enge Tal
und wird zur Gewinnung von elektrischer Energie in Stauseen
auch aufgestaut. Von 12.30 Uhr bis 13.00 Uhr hielten wir an
einem der Stauseen unsere Mittagsrast und wanderten anschließend
in Richtung Königsmühle. Nach einem erneuten Anstieg
durch eine prächtige Lupinenwiese erfolgte ein kurzer
wilder Abstieg zum Sägewerk Königsmühle, wo
sich um 14.45 Uhr die Gruppe 2 von der Gruppe 1 trennte und
mit dem Bus direkt nach Hohenberg fuhr. Gruppe 1 wanderte
weiter zur Hammermühle, der Grenze zwischen der Bundesrepublik
Deutschland und der Republik Tschechien und dann zur Carolinenquelle.
Gegen 16.00 Uhr trafen auch die Teilnehmer der Gruppe 1 in
Hohenberg ein. Sie hatten noch Gelegenheit, der Burg einen
Besuch abzustatten, um einen Blick nach Tschechien zu werfen
oder eine Tasse Kaffee zu trinken. Gegen 16.45 Uhr fuhren
wir ins Hotel zurück und erreichten dieses um 17.15 Uhr.
Wetter: morgens zunächst bewölkt, dann sonnig und
relativ warm.
Dienstag, 5. Juni: Ausflug
nach Cheb (CZ) - Soos (CZ) - Selb (BRD)
Abfahrt vom Hotel kurz nach 9.00 Uhr östlich über
die B 303 zum Grenzübertritt nach Tschechien bei Schirnding.
Ankunft in Cheb (Eger) um 10.00 Uhr und Besichtigung der Altstadt,
welche durch ihre schön geschmückten Häuserfassaden
im Gotik-, Renaissance- und Barockstil rund um den großräumigen
Marktplatz ein besonderes Flair ausstrahlt.
Gegen 11.15 Uhr verließen wir wieder Cheb und fuhren
über Frantiskovy Lazne (Franzensbad) in das über
200 ha große Naturschutzreservat Soos. Hier begannen
wir um 11.45 Uhr einen Rundgang über einen Holzsteg,
welcher an Sümpfen, Mooren, Quellen und schwarzen Seen
vorbeiführt. Gelegentlich blubbern aus kleinen, schlammgefüllten
Erdlöchern Blasen aus Kohlendioxid hervor, welche die
letzten Zeichen von vulkanischer Aktivität in Mitteleuropa
bekunden. Früher wurde Torf zum Heizen abgebaut sowie
Schlamm, Mineralmoor und Badesalz für die Kur-anwendungen
in Karlsbad gewonnen. Heute bietet das Reservat zahlreichen
seltenen, bedrohten Pflanzen und Tieren einen wertvollen Lebensraum.
Nach der Mittagsrast fuhren wir um 13.45 Uhr bei Aš über
die tschechisch/deutsche Grenze nach Selb.
Hier besuchten wir im Zentrum der deutschen Porzellanindustrie
von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr den Museumskomplex der "Porzellanwelt
Selb", welcher sich aus den drei Museen zusammensetzt,
die im einstigen Fabrikgelände der Rosenthal AG in Selb-Plößberg
untergebracht sind:
- Europäisches Industriemuseum für Porzellan - Herstellung
von Porzellangeschirr
- Europäisches Museum für Technische Keramik - Keramik
für die Hochtechnologie
- Rosenthal Museum - Porzellandesign, Porzellanmalerei, Porzellan
in der Kunst .
Ein weiterer kurzer Besuch führte uns in Selb zum "Rosenthal-Shop",
in dem wert-volle Geschenke aus Porzellan auf neue Besitzerinnen
warteten.
Gegen 17.15 Uhr fuhren wir in Selb über die Autobahn
A93 und die B303 zurück und legten beim Einkaufszentrum
in Tröstau noch einen kurzen Halt ein, ehe wir um 18.15
Uhr unser Hotel wieder erreichten.
Wetter: morgens teils sonnig, teils etwas bewölkt, im
Museum in Selb-Plößberg einige Regentropfen, abends
sonnig und schön.
Mittwoch, 6. Juni: Wanderung
zum Ochsenkopf
Heute ist "Busruhetag". - Wir wanderten daher vom
Hotel aus um 9.30 Uhr auf einem angenehmen Waldsträßchen
leicht bergan bis zur Abzweigung des Naturpfades entlang des
munter fließenden Weißen Mains nach Karches. Von
hier ging es weiter bergauf zur Fichtelnaabquelle, die wir
gegen 12.00 Uhr erreichten. Kurz darauf kamen wir am Weißmainfelsen
an, der die Europäische Wasserscheide zwischen dem Schwarzem
Meer und der Nordsee bildet. Um 12.30 Uhr statteten wir der
Weißmainquelle einen Besuch ab und benötigten dann
noch ca. ½ Stunde bis zum Ochsenkopfgipfel (1024 m).
Hier legten wir eine Mittagsrast ein und besuchten anschließend
noch den Asenturm, der uns ein herrliches Panorama über
das Fichtelgebirge bot.
Nun bildeten wir wieder zwei Gruppen:
- Gruppe 1 stieg auf dem bezeichneten Wanderweg über
Bischofsgrün ins Hotel ab.
- Gruppe 2 verweilte noch einige Zeit auf dem Ochsenkopf,
fuhr mit dem Sessellift zur Talstation in Bischofsgrün
und ging anschließend zu Fuß ins Hotel zurück.
Wetter: sonnig, einzelne Wölkchen, im Schatten kühl.
Donnerstag, 7. Juni: Wanderung
im Waldnaabtal
Neuhaus - Waldnaabtal - Blockhütte - Falkenberg
Heute ist Fronleichnamsfest und eine Wanderfreundin hat Geburtstag.
- Abfahrt vom Hotel kurz nach 9.00 Uhr östlich über
die
B 303 zur A 93, Marktredwitz-Nord und dann auf der Autobahn
bis zur Ausfahrt Windischeschenbach.
Wir besuchten die "Kontinentale Tiefbohrung Windischeschenbach",
das erste deutsche Großprojekt der geowissenschaftlichen
Grundlagenforschung und stärkten uns zunächst mit
einem "Geburtstags-Sektfrühstück". Der
83 m hohe Bohrturm ist weithin sichtbar und erlaubte es, das
derzeit "tiefste (zugängliche) Loch" der Welt
mit ca. 10 km Tiefe in die Erde zu bohren.
Dann fuhren wir weiter nach Neuhaus, dem Ausgangspunkt unserer
Wanderung, den wir gegen 10.30 Uhr erreichten und in der Ortsmitte
vor einem schön geschmückten Blumenaltar unsere
Wanderung begannen. Der Weg führte uns ins Tal der Waldnaab,
in welche kurze Zeit später die Fichtelnaab mündete.
Auf schönen Wanderwegen konnten wir im Naturschutzgebiet
dem tief eingeschnittenen, sich stetig windenden Flüsschen
entgegen seiner Fließrichtung folgen und dabei die Bissspuren
der Biber an vielen Bäumen erkennen. Gegen 13.00 Uhr
erreichten wir die "Blockhütte", ein Gasthaus
mit vielen Bänken und Tischen im Freien, das zu einer
Mittagsrast einlud.
Wir bildeten wieder zwei Gruppen:
- Gruppe 1 wanderte im Waldnaabtal weiter aufwärts und
erreichte Falkenberg um 15.00 Uhr
- Gruppe 2 wurde vom Busfahrer von der "Blockhütte"
zum Bus begleitet und fuhr mit dem Bus nach Falkenberg.
Hier bestand die Möglichkeit für eine Kaffeepause
oder für einen Rundgang um die hoch über dem Städtchen
thronende Burg.
Wir fuhren mit dem Bus gegen 16.15 Uhr in Falkenberg wieder
ab und erreichten über die A 93 und B 303 um 17.00 Uhr
unser Hotel.
Wetter: morgens blauer Himmel, mittags Fotografenwölkchen,
abends Überentwicklung mit lokalen Gewitterschauern.
Freitag, 8. Juni: Wanderung zur Luisenburg und zur Kösseine
Bad Alexandersbad - Luisenburg - Kösseine - Kleinwendern
Abfahrt vom Hotel kurz nach 9.00 Uhr östlich über
die B 303 bis zur Abzweigung Bad Alexandersbad und Start der
Wanderung in Bad Alexandersbad um 9.45 Uhr zur Luisenburg.
Wir begannen um 10.30 Uhr mit der Besichtigung dieses Felsenlaby-rinths,
das aus einem eindrucksvollen Blockmeer aus mehreren Meter
großen Granitblöcken besteht, die durch Wollsack-Verwitterung
und Erosion entstanden sind. Wildromantische Wege führen
in diesem Naturdenkmal durch enge Spalten und über steile
Treppen. Der Burgstein-Felsen (869 m) bot eine schöne
Aussicht über das umliegende Land.
Die Mittagsrast hielten wir kurz nach 12.30 Uhr am Trennungspunkt
von Gruppe 1 und Gruppe 2. Während Gruppe1 gegen 13.15
Uhr zur Kösseine aufstieg, wanderte
Gruppe 2 auf teils durch Windbruch geschädigtem Weg direkt
zum Bus nach Kleinwendern.
Gruppe 1 erreichte die Kösseine (945 m) um 14.00 Uhr,
genoss die herrliche Aus-sicht von der Plattform und legte
vor dem Kösseine-Haus nochmals eine Rast ein, ehe sie
gegen 14.45 Uhr wieder zum Abstieg nach Kleinwendern aufbrach.
Insbesondere am Püttnerfels war der Weg infolge umgestürzter
Bäume mühsam zu begehen, so dass Gruppe 1 um 16.00
Uhr den Bus erreichte. Danach konnten wir über die B303
vereint die Rückfahrt antreten. Nach einem kurzen Halt
beim Einkaufsmarkt in Tröstau kamen wir gegen 17.15 Uhr
im Hotel an.
Anschließend mussten wir schon wieder unsere Koffer
packen und an den bevor-stehenden Abschied denken.
Nach dem schmackhaften Abendessen saßen wir im Bierstüberl
zum Ausklang unseres Wanderaufenthalts noch etwas zusammen
und freuten uns, dass wir mit der guten Unterkunft, den abwechslungsreichen
Speisen und dem schönen Wetter so viel Glück hatten.
Wetter: sonniges und warmes Wetter, beim Aufstieg heiß,
jedoch im Wald angenehmer Schatten.
Samstag,
9. Juni: Rückreise von Bischofsgrün nach Oberesslingen
7.00 Uhr Bereitstellen des Gepäcks zum Beladen des Busses,
anschließend Frühstück, Räumen der Zimmer
und Bezahlung der Hotelrechnungen.
8.30 Uhr Abfahrt des Busses am Hotel nach Westen über
die B 303 zur A 9, Autobahn-Dreieck Bayreuth/Kulmbach und
dann auf der A 70 nach Bamberg zum Busparkplatz P1, Ankunft
um 9.40 Uhr.
Für Bamberg hatten wir eine Stadtführung für
zwei Gruppen gebucht, mit den Gästeführern Frau
Margareta Güttler und Herrn Werner Kräußling,
welche uns in anschaulicher Weise die wechselvolle Geschichte
und einstige Bedeutung der Stadt Bamberg näher bringen
konnten. Die denkmalgeschützte Häuserzeile am linken
Regnitzarm, der Dom mit dem berühmten Bamberger Reiter
und die Alte Hofhaltung mit dem schönen Rosengarten und
der herrlichen Aussicht auf die Stadt prägten sich in
unsere Erinnerung ein.
Nach einer Mittagspause fuhren wir um 13.15 Uhr in Bamberg
ab und erreichten über die B 505 bei Höchstadt die
A3 und anschließend bei Würzburg die A 81. Im Rasthof
Wunnenstein legten wir ab 15.45 Uhr nochmals eine ¾
-stündige Pause ein und kamen über Zuffenhausen
und die B 10 kurz vor 17.30 Uhr wieder gut in Oberesslingen
an.
Wetter: bei der Abfahrt blauer Himmel und sonnig, in Bamberg
sonnig mit kleinen weißen Wölkchen, auf der Fahrt
bei Osterburken starker Gewitterregen, am Wunnenstein leichter
Regen, in Oberesslingen wolkig, aber trocken.
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