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Die Aktivitäten der Ortsgruppe beschränkte
sich im vergangen Jahr nicht nur auf das Durchführen von
Wanderungen. Es wurden auch mehrere weitere vereinsähnliche
Veranstaltungen durchgeführt, wie: Mutscheln,
Ostereierwerfen, Kegeln, Singen, Stammtische, Zwiebel- und
Krautkuchenfest und anderes. Ein besonderer Höhepunkt war
wieder die 3-tägige Bergwanderung in das Gebiet des Verwall
(Arlberg). Dies sagte der Vorsitzende der Ortsgruppe Thomas
Maier in seinem Bericht.
Der Rechner Heinz Hepper teilte der
Versammlung mit, dass das Rechnungs-Endergebnis in der
Vereinskasse ein geringes Minus gegeben hätte, das auf
Abschreibungen des Vereinsheim-Inventars zurückzuführen ist.
Die Kasse wird vollständig, klar und übersichtlich geführt,
dies bescheinigten ihm dann die Rechnungsprüfer Roland
Bachmann und Manfred Biegner. |
Anschließend zeigte Manfred Biegner eine
Präsentation mit einem Beamer über die Veranstaltungen des
Jahres 2011.
Ein Ehrenzeichen und eine Urkunde für
60jährige Mitgliedschaft im Albverein erhielt: Anneliese
Bleher, Herbert Kern, Rudolf Riehle, Karl Riekert, Anneliese
Schaal und Wolfgang Vollmer.
Für 50 Jahre Treue zum Verein: Inge Bader,
Günther Bosch, Fritz Braun, Rolf Dürr, Ludwig Löffler,
Gerhard Mayer, Hartmut Pflumm und Alfred Schäfer. 40 Jahre
hat Günter Bailer, Gabriele Bosch, Berthold Ebner, Rainer
Ebner und Margrit Ernst dem Verein angehört und für 25 Jahre
Vereinszugehörigkeit wurde Daniel Kemmler, Stefan Kemmler
und Dr. Gudrun Krause geehrt. Ein Geschenk als fleißigste
Wanderer erhielten: Manfred Letsche und Mäde Ott.
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Aus dem Bericht des Schriftführers Manfred
Mang war zu entnehmen, dass die Ortsgruppe 14 Wanderungen, 1
dreitägige Bergwanderung in das Gebiet des Verwall (Arlberg)
und 1 Radtour mit einer Länge von 150 km und einem
Zeitaufwand von ca. 41 Wanderstunden durch. An diesen
Unternehmungen haben 177 Erwachsene und 6 Kindern
teilgenommen.
Mehrere Arbeitseinsätze im Kochartgraben
besuchte der Natur- und Wegewart Manfred Letsche. Der von
der Ortgruppe betreute Teil des Hauptwanderweges 5 wurden
durch Waldarbeiten verwüstet und mussten wieder begehbar
gemacht werden, berichtete er.
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