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Sonntagswanderung
in und um die Industriestadt Neckarsulm

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Teilnehmer erlebten einen informativen Wandertag
Gemmrigheim.-
Immer wieder gelingt es der Albvereins-Ortsgruppe, in
nächster Nähe
interessante
Gegenden in einer Wanderung zu erkunden. Die 26000 Einwohnerstadt
Neckarsulm, an Neckar und Sulm gelegen, war am letzten
Sonntag
an der Reihe.
Bei
feuchtschwülem Wetter reiste die Gruppe
mit der Bahn an. Ein Umtrunk aus der
Autobar stärkte die Wanderer für die etwa 12 km
lange Tour. Durch hübsche Anlagen
ging es zunächst der Sulm und dem Sport- und
Badezentrum Aquatoll entlang
in das offizielle Wandergebiet, Alterskamerad von Rita
Schleicher, Klaus Remlinger,
übernahm das Kommando für den Tag. Er erklärte die Stadtgeschichte und
informierte die Gruppe unterwegs über wichtige
Details. Das Flüßchen
Sulm wurde über den Breitenauer See vom Hochwasser
befreit und zusätzlich
legte man den Flußverlauf in der Stadt und im
Autowerk unter die Erde.
In
der Freizeitanlage Schweinshag konnte bequem
Mittagsrast gehalten
werden.
Überreste aus einer Geburtstagsfeier
mit Kaffee und Kuchen wurden als
Nachtisch von
den Ausflüglern gerne angenommen. Dann am Nachmittag wurde
das Ziel, der Scheuerberg, angesteuert. Von der höchsten
Erhebung - hier
soll früher eine Burg gestanden haben - hatten die
Wanderer eine herrliche Sicht
auf die Stadt und das
Autowerk. Es lohnte sich hier etwas zu Verweilen und die
einzelnen Punkte einzuordnen. Der Neckarverlauf, das
Unterländer Becken, der
Odenwald bis hin zum Katzenbuckel waren im Dunst zu
erkennen.
In
praller Sonne durch Weinfelder
gings dann wieder zurück in die Stadt
zur gemütlichen
Einkehr. Das Jugendhaus von Wanderführerin Rita
konnte des Weges
noch besichtigt werden. Ein erlebnisreicher Wandertag
neigte sich mal wieder
für alle recht harmonisch und gesellig zu Ende. Das Team Karin Metz mit
Rita Schleicher als
umsichtige Wanderführerinnen war abermals nicht zu übertreffen.
Die Stadt an Neckar und Sulm
ist gut aufgestellt und zeigt im Ganzen
ein schönes Äußeres. Sie ist in der glücklichen
Lage, mehr Arbeitsplätze anzubieten, als sie selbst
Einwohner hat.
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