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Das Thema war Geocaching für Familien und alle
andere Interessierte.
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Dem
Albverein Gemmrigheim gelingt es immer wieder, seine
Mitglieder mit interessanten Angeboten zu überraschen. So
konnte Vorstand Gerhard Reisinger vor einigen Tagen in der
vollbesetzten Albvereinsstube Gäste begrüßen, die sich
über Geocaching informieren wollten. Das neue Hobby -
durchaus mit Suchtgefahr behaftet - schwappt derzeit wie eine
Welle über Deutschland.
An
diesem Abend wurden nun durch Werner Häring und Alexander
Bleil theoretische Grundlagen, die Vorstellung der
verschiedenen Ortungsgeräte, kurz GPS-Geräte genannt, und
die Internet-Nutzung für die Schatzsuche in verständlicher
Ausführung mittels Beamer aufgezeigt Außerdem wurde erklärt
, was es mit dem Verstecken, Suchen und Finden der
"Schätze" auf sich hat. Dass jedoch Schatzsuche
nicht gleich Schatzsuche ist, musste ein Teilnehmer zu seinem
Leidwesen erfahren, denn Gold, Silber und Edelsteine werden
auch mit dem besten GPS-Gerät nicht aufgespürt.
Bei den berechtigten Fragen nach Naturschutz und Wahrung der
Privatsphären wurde auf die Richtlinien von Geocaching
hingewiesen, die bei Nichtbeachtung entsprechend der
jeweiligen Verletzung Maßnahmen nach sich ziehen.
Weitere Fragen können sicher an dem vorgesehenen
"Praxistag" geklärt werden, nach dem Motto: learning
by doing. Der Termin hierzu wird noch bekannt gegeben. Auf
jeden Fall ist die moderne Form der Schnitzeljagd eine gute
Gelegenheit, die nähere oder weitere Umgebung zu erkunden -
denn "Schätze" sind im ganzen Land verteilt - und
so auch einen vielleicht langweiligen Sonntagsspaziergang
"aufzumotzen".
Die Verantwortlichen freuen sich auf noch mehr Interessenten;
ob Familien, Alleinstehende oder Jugendliche, man ist sich
sicher, dass Schatzsuche allen Spaß machen wird.
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