Ferienprogramm
Albverein Gemmrigheim
Um
9:00 Uhr trafen sich 63 Kinder und 28 Begleitpersonen zu dem
diesjährigen Ferienprogramm vom Schwäbischen Albverein
Gemmrigheim an der Alten Post. Danach
ging es zu Fuß nach Kirchheim. Da stiegen wir in den Zug und
fuhren nach Esslingen. Dort angekommen sammelten wir uns und
liefen gemeinsam zu unserem Ziel dem Tierpark Nymphaea.
Der
Tierpark wurde von Herrn
Prof. Max Kneile vor 105 Jahren gegründet,
mittlerweile ist er 3 Hektar groß.
Nach einer kleinen Stärkung und Spielen auf dem
Spielplatz teilten wir uns in drei Gruppen auf. Der
Park besteht aus 4 Teichen, mehreren Gehegen und einem
Aquarium. In
einem der Teiche schwammen wertvolle Kois. Im Freigehege bei
den Goldfasanen fielen die bunten Männchen mit ihrer
Federpracht auf. Die Weibchen dagegen, mit ihrem brauen
Federkleid waren unscheinbar. Nymphaea
hat auch Esel und Ziegen in allen Größen.
Danach
ging es weiter zu den Frettchen
von denen es vielerlei Sorten gibt.die nächsten Teiche
wurden von Wasservögeln und Fischen bevölkert. Besonders von
Karpfen, Hechte, Rotfedern und Aalen. Am Rande des
mittleren Teils sind die Bienenvölker angesiedelt. Davon gibt
es 10 Stück in Nymphaea, insgesamt sind es 15.000 Bienen. Der
Führer erklärte das eine Biene ca. 4-6 Wochen lebt die
Bienenkönigin
dagegen 12 Jahre. Der Tierpark hat sogar einen eigenen Imker
man kann auch Honig da kaufen. Weg von den Insekten und dafür
zu den Vögeln. Die meisten Vögel die der Tierpark besitzt
kommen aus Südamerika und Afrika. Es gibt sehr viele bunte Vögel
die bis zu 20 Jahre alt werden können. Der Führer erzählte
auch das es mal einen Nümpfensitich gab der sogar 30 Jahre
alt wurde. Weiter ging´s zu den
Wüstenrennmäusen die fast schneller als der Blitz
waren. Es gibt auch eine Vielzahl von Schlangen in Nymphaea.
Die einen Schlangen sind Kornnattern und die andere Schwarze
Erdnattern. Wer wollte konnte eine der Kornnattern streicheln.
Beide Schlangenarten kommen aus Nordamerika. Nachdem wir das
Terrarium verlassen haben, kamen wir am
letzten Teich
vorbei. Dort hatte es mal wunderschöne Enten gegeben die aber
der Vogelkrippe zum
Opfer fielen. Zu
Guter letzt liefen wir am Damwild vorbei. Es war sehr hungrig.
Nun war die Führung beendet aber wer wollte konnte noch das
Aquarium ansehen das 2002 erbaut wurde. Als wir dann zum
Aquarium kamen war gerade Fütterung. Und wir durften
mithelfen.
Vor
Rückfahrt stärkten wir uns nochmals. Es ging dann wieder zum
Bahnhof wo wir über Stuttgart nach Kirchheim fuhren. Es war
wieder ein sehr interessanter und ausgefüllter Ausflug.
Ich
bedanke mich herzlich bei:
Familie Reisinger, der tollen Organisation, den Führern und
allen Helfern des
Schwäbischen Albverein.
Schriftführer
: Chiara Seiz
|