Schwaebischer-Albverein Ortsgruppe Gemmrigheim
  

Rückblicke 0827

Ferienprogramm  Albverein Gemmrigheim 

Um 9:00 Uhr trafen sich 63 Kinder und 28 Begleitpersonen zu dem diesjährigen Ferienprogramm vom Schwäbischen Albverein Gemmrigheim an der Alten Post. Danach ging es zu Fuß nach Kirchheim. Da stiegen wir in den Zug und fuhren nach Esslingen. Dort angekommen sammelten wir uns und liefen gemeinsam zu unserem Ziel dem Tierpark Nymphaea.

Der Tierpark wurde von  Herrn Prof. Max Kneile vor 105 Jahren gegründet,  mittler­weile ist er 3 Hektar groß.  Nach einer kleinen Stärkung und Spielen auf dem Spielplatz teilten wir uns in drei Gruppen auf.  Der Park besteht aus 4 Teichen, mehreren Gehegen und einem Aquarium. In einem der Teiche schwammen wertvolle Kois. Im Freigehege bei den Goldfasanen fielen die bunten Männchen mit ihrer Federpracht auf. Die Weibchen dagegen, mit ihrem brauen Federkleid waren unscheinbar. Nymphaea hat auch Esel und Ziegen in allen Größen.

Danach ging es weiter zu den Frettchen  von denen es vielerlei Sorten gibt.die nächsten Teiche wurden von Wasservögeln und Fischen bevölkert. Besonders von   Karpfen, Hechte, Rotfedern und Aalen. Am Rande des mittleren Teils sind die Bienenvölker angesiedelt. Davon gibt es 10 Stück in Nymphaea, insgesamt sind es 15.000 Bienen. Der Führer erklärte das eine Biene ca. 4-6 Wochen lebt die Bienenkönigin dagegen 12 Jahre. Der Tierpark hat sogar einen eigenen Imker man kann auch Honig da kaufen. Weg von den Insekten und dafür zu den Vögeln. Die meisten Vögel die der Tierpark besitzt kommen aus Südamerika und Afrika. Es gibt sehr viele bunte Vögel die bis zu 20 Jahre alt werden können. Der Führer erzählte auch das es mal einen Nümpfensitich gab der sogar 30 Jahre alt wurde. Weiter ging´s zu den  Wüstenrennmäusen die fast schneller als der Blitz waren. Es gibt auch eine Vielzahl von Schlangen in Nymphaea. Die einen Schlangen sind Kornnattern und die andere Schwarze Erdnattern. Wer wollte konnte eine der Kornnattern streicheln. Beide Schlangenarten kommen aus Nordamerika. Nachdem wir das Terrarium verlassen haben, kamen wir am  letzten  Teich vorbei. Dort hatte es mal wunderschöne Enten gegeben die aber der Vogelkrippe  zum Opfer fielen. Zu Guter letzt liefen wir am Damwild vorbei. Es war sehr hungrig. Nun war die Führung beendet aber wer wollte konnte noch das Aquarium ansehen das 2002 erbaut wurde. Als wir dann zum Aquarium kamen war gerade Fütterung. Und wir durften mithelfen.

Vor Rückfahrt stärkten wir uns nochmals. Es ging dann wieder zum Bahnhof wo wir über Stuttgart nach Kirchheim fuhren. Es war wieder ein sehr interessanter und ausgefüllter Ausflug.  

Ich bedanke mich herzlich bei:
Familie Reisinger, der tollen Organisation, den Führern und allen  Helfern des Schwäbischen Albverein.
 

Schriftführer : Chiara Seiz

 

                                                                          


 

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