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Albverein
Gemmrigheim
M. Dietrich 07143
/ 4141
Das
Stuttgarter Umfeld hat
tolle Wandermöglichkeiten
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Heslacher und Gemmrigheimer Wanderer wieder gemeinsam
unterwegs

Gemmrigheim.- Die Wanderfreundschaft der beiden Ortsgruppen
vom Schwäbischen
Albverein zeigen keine Müdigkeitserscheinungen. Im Gegenteil,
ob im Spätjahr im Unterland, oder im März auf den
Stuttgarter Höhen, immer
sind die Treffen eine freudige und naturverbundene Sache.
Stadt und Land
ergänzen sich unter gleichen Zielen und so sind auch private
Freundschaften gewachsen.
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Gemmrigheimer wurden an diesem Vorfrühlingstag auf dem
Hauptbahnhof von
einer Heslacher Delegation empfangen. Mit der S-Bahn ging's hoch nach Oberaichen,
wo weitere 2o Gastgeber auf ihre Wanderkollegen warteten. Wanderchef
Walter Heimerdinger begrüßte die nun stattliche Wanderschar diesmal
mit einem selbst- verfassten gelungenen Gedicht. Sowohl die
Freundschaft wie auch das Tagesgeschehen war in Worten
wunderbar beschrieben. Die
lyrische Ader von Walter löste Begeisterung aus, die für den
sonnigen Wandersonntag
erhalten blieb.

Recht schnell verließ man die Großstadt und wanderte
auf freiem Feld Richtung Sieben- mühlental. Die bekannte und
romantische Strecke musste mit den ersten Radlern geteilt
werden. Die Kolonne zog sich
immer weiter auseinander. Vorbei an der Esels- und oberen Mühle
gab es kurze
Pausen, um Orte und Landschaft zu erklären. In der Ferne war
auch die Mäulesmühle
von Hannes und dem Bürgermeister zu sehen.
Das
Mittagsmahl wurde
aus dem Rucksack auf Baumstämmen in sonniger Lage einge-
nommen. Nach
der Zählaktion war man
sich einig, dass die gemeinsamen Unternehm-
ungen in so
starker Besetzung immer beliebter werden. Gestärkt
zog die Karawane durch Wälder weiter Kurs Musberg. Schon war
auch wieder
die Landeshauptstadt in Sicht und über die Rohrer Höhe
bestieg man die die
S-Bahn zum Ziel
Heslach. Wieder war ein Stück mehr von Stuttgart erkundet bei
bester Laune und frischer Luft.4 1/2 Stunden auf Schusters
Rappen mit einer
11 km Leistung waren dann für die meist älteren Jahrgänge
auch genug.

Im
neuen Wirtschaftsdomizil hatte unterdessen das fleißige Küchenteam
ein gut
schwäbisches Essen für die Ausflügler vorbereitet. Flott
war die Versorgung und
es war noch Zeit für das gemütliche Beisammensein.
Dankesworte von beiden
Vertrauensleuten zeigten auf, dass der gemeinsame Tag in allen
Teilen abermals
voll gelungen ist. Und wie immer wurden die Gäste bis zur
Bahn begleitet. Walter Seiz und Gerhard Scholl waren für die
Gemmrigheimer Planung zuständig.
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