Schwaebischer-Albverein Ortsgruppe Gemmrigheim
  

Rückblicke 0809

Albverein  Gemmrigheim   M. Dietrich  07143 / 4141 

Das Stuttgarter Umfeld  hat tolle Wandermöglichkeiten
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Heslacher und Gemmrigheimer Wanderer wieder gemeinsam  unterwegs

Gemmrigheim.- Die Wanderfreundschaft der beiden Ortsgruppen vom
Schwäbischen Albverein zeigen keine Müdigkeitserscheinungen. Im Gegenteil, ob im Spätjahr im Unterland, oder im März auf den Stuttgarter Höhen, immer sind die Treffen eine freudige und naturverbundene Sache. Stadt und Land ergänzen sich unter gleichen Zielen und so sind auch private Freundschaften gewachsen. 

48 Gemmrigheimer wurden an diesem Vorfrühlingstag auf dem Hauptbahnhof von einer Heslacher Delegation empfangen. Mit der S-Bahn ging's hoch nach Oberaichen, wo weitere 2o Gastgeber auf ihre Wanderkollegen warteten. Wanderchef Walter Heimerdinger begrüßte die nun stattliche Wanderschar diesmal mit einem selbst- verfassten gelungenen Gedicht. Sowohl die Freundschaft wie auch das Tagesgeschehen war in Worten wunderbar beschrieben. Die lyrische Ader von Walter löste Begeisterung aus, die für den sonnigen Wandersonntag erhalten blieb. 


Recht schnell verließ man die Großstadt und
wanderte auf freiem Feld Richtung Sieben- mühlental. Die bekannte und romantische Strecke musste mit den ersten Radlern geteilt werden. Die Kolonne zog sich immer weiter auseinander. Vorbei an der Esels- und oberen Mühle gab es kurze Pausen, um Orte und Landschaft zu erklären. In der Ferne war auch die Mäulesmühle von Hannes und dem Bürgermeister zu sehen. 

 

 

Das Mittagsmahl wurde aus dem Rucksack auf Baumstämmen in sonniger Lage einge- nommen. Nach der Zählaktion war man sich einig, dass die gemeinsamen Unternehm- ungen in so starker Besetzung immer beliebter werden. Gestärkt zog die Karawane durch Wälder weiter Kurs Musberg. Schon war auch wieder die Landeshauptstadt in Sicht und über die Rohrer Höhe bestieg man die die S-Bahn  zum Ziel Heslach. Wieder war ein Stück mehr von Stuttgart erkundet bei bester Laune und frischer Luft.4 1/2 Stunden auf Schusters Rappen mit einer 11 km Leistung waren dann für die meist älteren Jahrgänge auch genug.

Im neuen Wirtschaftsdomizil hatte unterdessen das fleißige Küchenteam ein gut schwäbisches Essen für die Ausflügler vorbereitet. Flott war die Versorgung und es war noch Zeit für das gemütliche Beisammensein. Dankesworte von beiden Vertrauensleuten zeigten auf, dass der gemeinsame Tag in allen Teilen abermals voll gelungen ist. Und wie immer wurden die Gäste bis zur Bahn begleitet. Walter Seiz und Gerhard Scholl waren für die Gemmrigheimer Planung zuständig.

 

 

                                                                   


 

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