Schwaebischer-Albverein Ortsgruppe Gemmrigheim
  

Rückblicke 0718

Albverein Gemmrigheim - Bericht: Gerda Pfeiffer, Bilder: A. Ruff, W. Pfeiffer, W. Häring      

Der Albverein Gemmrigheim wandert im südlichen Italien

Cilento und Amalfiküste – nicht allen, die im vergangenen Herbst die Hauptversammlung des Albvereins Gemmrigheim besuchten, war der Landstrich im südlichen Italien bekannt, als die Wander- und Kulturreise 2007 vorgestellt wurde. Werner Häring und Walter Pfeiffer hatten in Zusammenarbeit mit dem Reisebüro Heideker dafür ein viel versprechendes Programm ausgearbeitet  Wie überzeugend das Angebot war, zeigten die vielen spontanen Anmeldungen schon an diesem Abend. 

Vor kurzem ging es nun erwartungsvoll auf die Reise, deren Start allerdings mit einer großen Geduldsprobe einherging, denn erst mit einigen Stunden Verspätung konnte das Flugzeug nach Neapel bestiegen werden. Die unmutig werdenden Fluggäste wurden zwar mit einem Getränkegutschein vertröstet, aber für die Gemmrigheimer Gruppe änderte sich das vorgesehene Programm erheblich, war doch noch für den Nachmittag die Besichtigung von Pompeji eingeplant. Endlich in Neapel gelandet, wurde man von Reiseführer Enzo begrüßt, der mit Charme und Temperament schon bald alle Herzen eroberte. Gerd König, der Fahrer des bereitgestellten Heideker-Busses, ließ sich auf der Fahrt zum Hotel durch nichts aus der Ruhe bringen, wenn auch seine Mitreisenden durch das Verhalten der Italiener im Straßenverkehr manchmal etwas aus der Fassung gerieten.(„hasch des wieder gseh?“). Mit angehaltenem Atem verfolgte man die oft waghalsigen Manöver der Auto- und Rollerfahrer. Vorbei an Pompeji. - für einen Moment erhaschte man einen Blick auf hohe Mauerreste- steuerte Gerd König das Hotel Le Palme in der Nähe von Paestum, an. Dort war die Gruppe für die kommenden Tage untergebracht. Nur die Straße und der schmale Gürtel eines Pinienwaldes trennte das Hotel vom Meer, und wenn es die Zeit zuließ, nutzten ein paar Mutige immer wieder die Gelegenheit zum Baden. 

Es ist inzwischen bei den Reisen schon zur Tradition geworden, dass man den neuen Tag gemeinsam mit einem Lied und ein paar Worten der Besinnung beginnt. Ab und zu gesellen sich auch andere Hotelgäste zu der morgendlichen Runde. So war es dieses Mal ein Ehepaar, das Gesang und Zuspruch als besonderen Gruß zum 58. Hochzeitstag empfand. 

Da der deutsche Busfahrer auf Grund neuer gesetzlicher Regelungen eine zweitägige Pause einlegen musste, brachte Generoso, ein italienischer Kollege, die Teilnehmer am Morgen nach Camerota. Suvi, die finnische Ehefrau von Enzo, hatte an diesem Tag die Führung übernommen. Während der Fahrt informierte sie ausführlich über die Geschichte des Cilentos. Der Sage nach floh Aeneas, der Held von Troja und spätere Gründer Roms, vor den Griechen nach Italien. Durch diese Umstände gelangte die griechische Kultur ins Land, deren Spuren heute noch überall erkennbar sind. Am Ausgangspunkt in Camerota angekommen, sorgte der steile Aufstieg für die ersten Schweißtropfen. Doch die Mühe wurde gleich belohnt , denn das Fahrzeug, das an einem Querweg parkte, war das Auto von Vereinsmitglied Elisabeth und ihrem Mann, die in der Gegend Urlaub machten und vom Kommen der Gemmrigheimer erfahren hatten. Die Wanderfreunde wurden zu einem Imbiss eingeladen – die Überraschung war den beiden gelungen und wurde mit vielen Dankesworten honoriert. Durch Wiesen, mit Blumen übersät, wanderte man weiter bergauf. Alte Bauernhäuser, von den Besitzern schon längst verlassen, geben Zeugnis von dem harten Leben der Bergbauern. Oft verhielt man die Schritte, um die herrliche Aussicht auf das unendliche Meer zu genießen, oder die Blumenpracht zu bewundern. Wilde Orchideen, uralte Olivenbäume, Blumen aller Art in leuchtenden Farben, goldgelbe Ginsterbüsche und wogende Gräser prägen die Landschaft hoch über dem Meer. Am weitläufigen Sandstrand unterhalb der Felsküste haben sich kleine Buchten gebildet, die hellen Häuser der Ortschaften scheinen auf den hohen Klippen zu kleben. Hinaufsteigen ist oft anstrengend – aber den Berg hinunter erst recht! So waren alle froh, als der Bus in Sicht war und die Füße aus den Stiefeln kamen. 

In Palinuro, dem alten Stützpunkt der Seefahrer, wurde in einer Trattoria am Hafen das Mittagessen serviert. Palinuro, so genannt nach dem Steuermann des Aeneas, ist heute ein beliebter Ferienort mit über 100 Grotten, in die man zum Teil einfahren kann und mindestens eine davon soll so schön sein wie die blaue Grotte von Capri.

Aber die Zeit drängte, wollte man doch auch noch einen Besuch bei altbekannten Freunden machen – Inge und Mario Romaniello, die einige Monate in Novi Veglia leben und die andere Jahreszeit in Gemmrigheim verbringen. Schon von weitem sah man, wie die deutsche Fahne zur Begrüßung geschwenkt wurde.Die Wiedersehensfreude war auf beiden Seiten groß und die deutsch-italienische Gastfreundschaft war überwältigend. Dass sich die beiden in ihrem jeweiligen Gast-Heimatland wohl fühlen, war deutlich – „meine Linsen und Spätzle und den Kartoffelsalat mögen hier alle „ und „aber was mir fehlt, ist der „Neckar- und Enzbote“. Zusammen wurden noch einige Lieder gesungen und mit herzlichen Umarmungen verabschiedete man sich, um die Rückfahrt zum Hotel anzutreten. Die vielen Eindrücke dieses Tages mussten nun gedanklich ein bisschen geordnet werden, um wieder neue Eindrücke aufnehmen zu können. Und das waren auch am anderen Tag nicht wenige.

In den Morgenstunden musste man sich leider von einem Ehepaar verabschieden, das wegen gesundheitlicher Probleme die Heimreise antrat.

Enzo hatte ein umfangreiches Wanderprogramm vorbereitet, aber zunächst stoppte der Bus an einem Supermarkt, um für die Mittagsrast einzukaufen – für 46 Personen war das nicht gerade wenig. Generoso steuerte sein Fahrzeug durch die fruchtbare Ebene von Sele, wo viel Obst, und Gemüse angebaut wird, und weiter durch die engen Straßen malerischer Ortschaften. Enzo ließ die Geschichte seines Landes lebendig werden. Man erfuhr, dass der Cilento 1995 zum Nationalpark erklärt wurde, und vergleichsweise so groß wie Sachsen ist mit einer Einwohnerzahl von 14 Personen pro Quadratkilometer, dass es 24 Sorten Oliven gibt, dass Süditalien Großgriechenland genannt wurde, er berichtete von Herrschern und Aufständischen und vielem mehr. Für die Teilnehmer, denen die anstehende Wanderung zu anstrengend war, bot sich der Aufenthalt in der kleinen Stadt Acciaroli an, wo Ernest Hemingway einige Monate lebte und hier seinen berühmten Roman „Der alte Mann und das Meer“ geschrieben haben soll.  

Die Wanderer machten sich auf den Weg zum Gipfel des Monte Stella . Auch auf dieser Strecke war man begeistert von der reichen Flora und der Aussicht auf das Meer, das in ständig wechselnden Blau- und Grüntönen schimmerte. Obwohl immer wieder dunkle Wolken über den Himmel jagten, wurde man vor größeren Regengüssen verschont. Nach der verdienten Vesperpause begann der Weg mit etwa 600 Metern Höhenunterschied hinunter nach Galdo, wo sich Wanderer und Nichtwanderer wieder trafen. Ein schneller Espresso oder ein kaltes Bier und weiter ging die Reise, durch Pollica, laut Enzo das schönste Städtchen im Cilento, entlang der Küstenstraße nach Paestum. Die riesigen Tempel aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. standen einstmals im Zentrum einer großen Stadt, von der noch immer die wuchtige Stadtmauer erhalten ist, wenn auch nicht mehr in der ursprünglichen Höhe. Die Tempel waren Hera, Poseidon und Athene geweiht, wobei der Poseidon - Tempel der Stadt den Namen gab – aus Poseidonia wurde Paestum. Auch hier wusste Enzo viel zur Geschichte zu erzählen. Das Glockenspiel vom Campanile tönte über das weite Feld, und als man die historische Stätte verließ, begegnete man zur allgemeinen Überraschung einem schwäbisch-italienischen Hochzeitspaar, dem natürlich auf gut schwäbisch gratuliert wurde. Auf der kurzen Heimfahrt war es ziemlich ruhig im Bus, hatte man doch zum großen Teil einen anstrengenden Tag hinter sich. 

Gut erholt traf man sich morgens wieder unter der Leitung von Suvi. An der schon bekannten Stadtmauer von Paestum vorbei fuhr man am Meer entlang, das dieses Mal in seiner grünen Farbe ganz unwirklich anmutete. Unterwegs erfuhren die Reisenden wieder einiges über Land und Leute. Man passierte wieder die weitläufigen Obst- und Gemüseplantagen, und durch sumpfige Gehege stapften Wasserbüffel, empfindliche Tiere trotz ihrer Größe. Sie brauchen ein besonderes Klima, Wasser und Schlamm zum gesunden Wachstum. Diese Tierhaltung ist strengen Vorschriften unterworfen und steht unter ständiger Kontrolle. Die Büffelmilch ist fetter als die der Kühe, aber pro Tier können täglich nur etwa acht Liter gemolken werden. Mozzarella ist wohl das bekannteste der Milchprodukte, aber auch Yoghurt, Ricotta und Eis wird hergestellt. 

In Santa Maria di Castellabate startete man zu einer Rundwanderung, die zunächst in Strandnähe verlief, und dann langsam in die Höhe führte. Die Wanderer blieben immer wieder stehen, um die einmalige Kulisse von Meer, Strand und steilen Felsabhängen auf sich wirken zu lassen und vor allem, um tolle Fotos mit nach Hause nehmen zu können. Manche Blume wurde nach Samenständen abgesucht – wer weiß, vielleicht bringt’s man zu Hause auch zum Blühen? Um die Mittagszeit erreichte die Gruppe ein altes, verlassenes Hofgut, wie man es schon öfters gesehen hatte. Aber dieses Mal war es anders. In den weiträumigen Hof fuhr ein kleiner Lieferwagen ein und der Fahrer packte aus – Tomaten mit Mozarella, Weißbrot, Lasagne, Wasser und Wein und zu guter Letzt „biscotti“, die süßen Stückchen der italienischen Backkunst. An Antonio, den „Lieferanten“ der Köstlichkeiten, erging zum Abschied ein herzliches „grazie“ und weiter ging es bergab nach Castellabate, wo der Bus schon wartete. Und da nach der Heimkehr noch genügend Zeit bis zum Abendessen war, packten einige schnell die Badehose ein – und ab ins Meer. Vorher verabschiedete man sich noch von Generoso, dem italienischen Busfahrer. 

Der letzte Wandertag im Cilento brach an. Mit Gerd König und Enzo reiste man wieder durch die fruchtbare Sele-Ebene, 220 Quadratkilometer groß. Das einstige Sumpfgebiet wurde im Auftrag von Mussolini trockengelegt, indem Eukalyptusbäume angepflanzt wurden, die ja viel Wasser brauchen. Auch ein künstlich angelegter Pinienwald sollte vom Meer her Schutz bieten. Im September 1943 landeten die amerikanischen Truppen im Cilento Die eigentliche Besiedlung der Ebene begann erst nach 1945. Das Ziel der Reise war Pompeji. Auf vielseitigen Wunsch wurde ein anderer Programmpunkt gestrichen, um die weltbekannten Ausgrabungen doch noch besuchen zu können. Ein babylonisches Sprachgewirr erfüllte die Ruinenstadt. Mit dem ihm eigenen Temperament setzte sich Enzo an die Spitze seiner Truppe und ging gleich zu den wichtigsten Gebäuden, deren Bedeutung er ausführlich erklärte. Staunend über Baukunst und Technik in der Frühzeit der Geschichte hörten alle gespannt zu. Mit Schaudern stellte man sich den Ausbruch des Vesuvs vor, als man Überreste von Menschen in Glaskästen betrachten konnte. Nach so viel Geschichte meldete sich der Hunger, der in einer nahe gelegenen Pizzeria gestillt wurde.

Dann konnten sich die Wanderfreunde entspannt im Bus zurücklehnen, denn nun sollten sie den Naturpark Cilento noch bei einer Rundreise erleben. Hinter Eboli überquerte man den Sele-Fluß, schon von altersher die Grenze zum Cilento, vorbei an den Monti Alburni auf kurvenreichen Straßen nach Roccadaspide, über den Calore-Fluß bei Felitto und weiter nach Magliano Nuovo und Stio, wo ein schneller Espresso-Stop eingelegt wurde. Über Trentinara und Giungano kam man zurück ins Hotel. Nun konnte man in Gedanken die wunderschönen Landschaftsbilder aufrufen, die Informationen von Enzo überdenken, aber alles zusammen wird wohl erst beim Betrachten der Fotos wieder richtig lebendig. 

Die Wandertage im Cilento waren ein Erlebnis, das man so schnell nicht vergessen wird, aber als weiteres Highlight standen jetzt noch die Wanderungen an der Amalfiküste auf dem Programm. Sollte es dort genau so schön sein? Und ob!

Wandern auf dem Pfad der Götter – das hörte sich vielversprechend an! Zuerst wurde jedoch für die Verpflegung in der Mittagspause gesorgt – wie jedes Mal betrachtete man im Supermarkt ungläubig den vollbeladenen Einkaufswagen. Als man am Ausgangspunkt der Wanderung den Bus verließ, gab es ein großes Hallo. Albvereinler aus Freiberg hatten vor, die gleiche Tour zu machen und im Laufe des Tages begegnete man sich noch einige Male. Den Nichtwanderern bot sich die Gelegenheit zu einem kurzen Bummel durch das sonnige Sorrent. 

Durch Weinberge, unter überhängenden Felsen, auf schmalen Pfaden nahe am Abgrund, durch Kastanienwälder, über steinige Wege, treppauf und treppab wanderte man unter Enzos Führung in der heißen Sonne. Es ging nicht anders – man musste einfach immer wieder stehen bleiben und sich an der atemberaubenden Schönheit der „Amalfitana“ erfreuen.
Dann folgte die anstrengenste Phase der Wanderung – über mehr als 900 Stufen ging es hinunter zum Treffpunkt in Positano. Aber auch dabei hatte man die traumhafte Kulisse der Küstenlandschaft vor Augen. Gerd König hatte eine Über- raschung auf Lager, er änderte die Route und fuhr der Küstenstraße entlang nach Amalfi. Als Fahrer hatte er schon oft sein Können unter Beweis gestellt, aber als er den Bus so souverän durch diese engen Straßen, Kurve an Kurve, lenkte, war ihm die Bewunderung seiner Fahrgäste gewiss. Und noch einmal war es so, als hätte man jetzt das schönste gesehen. 

Der letzte Wandertag brach an – wie schnell war doch die Zeit vergangen!

Das Meer von hoch oben und in der Nähe des Strandes hatte man erlebt, fehlte nur noch eine Schiffahrt! Und eine solche war auch eingeplant. Von Salerno aus schipperte man der Küste entlang bis Amalfi. Dort trennten sich Wanderer und Nichtwanderer. Die einen hatten genügend Zeit, um den prächtigen Dom zu besuchen, durch die malerischen Gassen zu schlendern oder sich in einem der zahlreichen Cafés auszuruhen. Für die anderen hieß es wieder einmal Treppensteigen, um auf den Weg ins Mühlental zu gelangen. Bis vor wenigen Jahrzehnten waren hier noch Papiermühlen in Betrieb, jetzt finden sich hier nur noch verfallene Gebäude. Kleine Wasserfälle, tiefe Schluchten und schattige Wege zeigten hier ein anderes Landschaftsbild als man es bisher gesehen hatte. Beim Weitergehen wurde es aber doch wieder offener und die Sonne brannte heiß auf die schmalen Wege zwischen den Mauern herab. Zitronengärten mit leuchtend gelben Früchten verbreiteten köstlichen Duft, Eidechsen huschten über Steine und verschwanden blitzschnell in Mauerritzen, selbst eine Schlange wurde gesehen. Wenn nur nicht die vielen Treppen gewesen wären…Es war nichts zu machen, wollte man wieder hinunter nach Amalfi, führte kein anderer Weg dahin. Alle hatten noch Zeit, sich in Amalfi umzuschauen, bevor es wieder an Bord in Richtung Salerno ging.  

Zum letzten gemeinsamen Abend wurde in ein Lokal eingeladen, hoch oben auf einem Berg bei einem Kloster gelegen. Der Initiator der Reise, Werner Häring, wollte nämlich schon am nächsten Tag per Flugzeug die Heimreise antreten, um ein Familienfest zu feiern. So blieben noch ein paar Stunden, um die vergangenen Tage noch einmal Revue passieren zu lassen, Dankesworte an Gerd König, Enzo und Suvi und an die Verantwortlichen des Vereins auszusprechen und einfach noch ein bisschen gemütlich zusammen zu sitzen.

Kofferpacken, Schlüsselabgabe, Koffer einladen, - das übliche Ritual vor der Heimreise wurde zügig abgeschlossen und mit ein bisschen Wehmut ließ man Cilento und Amalfi hinter sich. Auf dem Weg nach Bologna, wo übernachtet wurde, machte man noch einen Zwischenstop in Orvieto, dem bekannten Weinort. Ein prachtvoller Dom beherrscht den Ort und die Gassen sind voller Leben. Bologna, Mailand, Chiasso, Luganer See, St. Gotthard-Tunnel, Vierwaldstätter See, Zürich, Hegau, - Gemmrigheim kam immer näher. Ein letztes herzliches Dankeschön an Gerd König und das große Abschiednehmen begann. 

Selten hatten die Teilnehmer soviel Landschaft pur erlebt wie in diesen Tagen im Cilento und es wird sich in der Erinnerung sicher fest einprägen.

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