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Albverein
Gemmrigheim -
Bericht: Gerda Pfeiffer, Bilder: A. Ruff, W. Pfeiffer, W.
Häring
Der
Albverein Gemmrigheim wandert im südlichen Italien
Cilento
und Amalfiküste – nicht allen, die im vergangenen Herbst
die Hauptversammlung des Albvereins Gemmrigheim besuchten, war
der Landstrich im südlichen Italien bekannt, als die Wander-
und Kulturreise 2007 vorgestellt wurde. Werner Häring und
Walter Pfeiffer hatten in Zusammenarbeit mit dem Reisebüro
Heideker dafür ein viel versprechendes Programm
ausgearbeitet Wie
überzeugend das Angebot war, zeigten die vielen spontanen
Anmeldungen schon an diesem Abend.
Vor
kurzem ging es nun erwartungsvoll auf die Reise, deren Start
allerdings mit einer
großen Geduldsprobe einherging, denn erst mit einigen Stunden
Verspätung konnte das Flugzeug nach Neapel bestiegen werden.
Die unmutig werdenden Fluggäste wurden zwar mit einem Getränkegutschein
vertröstet, aber für die Gemmrigheimer Gruppe änderte sich
das vorgesehene Programm erheblich, war doch noch für den
Nachmittag die Besichtigung von Pompeji eingeplant. Endlich
in Neapel gelandet, wurde man von Reiseführer Enzo begrüßt,
der mit Charme und Temperament schon bald alle Herzen
eroberte. Gerd König, der Fahrer des bereitgestellten
Heideker-Busses, ließ sich auf der Fahrt zum Hotel durch
nichts aus der Ruhe bringen, wenn auch seine Mitreisenden
durch das Verhalten der Italiener im Straßenverkehr manchmal
etwas aus der Fassung gerieten.(„hasch des wieder gseh?“).
Mit angehaltenem Atem verfolgte man die oft waghalsigen Manöver
der Auto- und Rollerfahrer. Vorbei an Pompeji. - für
einen Moment erhaschte man einen Blick auf hohe Mauerreste-
steuerte Gerd König das Hotel Le Palme in der Nähe von
Paestum, an. Dort war die Gruppe für die kommenden Tage
untergebracht. Nur die Straße und der schmale Gürtel eines
Pinienwaldes trennte das Hotel vom Meer, und wenn es die Zeit
zuließ, nutzten ein paar Mutige immer wieder die Gelegenheit
zum Baden.
Es
ist inzwischen bei den Reisen schon zur Tradition geworden,
dass man den neuen Tag gemeinsam mit einem Lied und ein paar
Worten der Besinnung beginnt. Ab und zu gesellen sich auch
andere Hotelgäste zu der morgendlichen Runde. So war es
dieses Mal ein Ehepaar, das Gesang und Zuspruch als besonderen
Gruß zum 58. Hochzeitstag empfand.
Da
der deutsche Busfahrer auf Grund neuer gesetzlicher Regelungen
eine zweitägige Pause einlegen musste, brachte Generoso, ein
italienischer Kollege, die Teilnehmer am Morgen nach Camerota.
Suvi, die finnische Ehefrau von Enzo, hatte an diesem Tag die
Führung übernommen. Während der Fahrt informierte sie ausführlich
über die Geschichte des Cilentos. Der Sage nach floh Aeneas,
der Held von Troja und spätere Gründer Roms, vor den
Griechen nach Italien. Durch diese Umstände gelangte die
griechische Kultur ins Land, deren Spuren heute noch überall
erkennbar sind. Am
Ausgangspunkt in Camerota angekommen, sorgte der steile
Aufstieg für die ersten Schweißtropfen. Doch die Mühe wurde
gleich belohnt , denn das Fahrzeug, das an einem Querweg
parkte, war das Auto von Vereinsmitglied Elisabeth und ihrem
Mann, die in der Gegend Urlaub machten und vom Kommen der
Gemmrigheimer erfahren hatten. Die Wanderfreunde wurden zu
einem Imbiss eingeladen – die Überraschung war den beiden
gelungen und wurde mit vielen Dankesworten honoriert. Durch
Wiesen, mit Blumen übersät, wanderte man weiter bergauf.
Alte Bauernhäuser, von den Besitzern schon längst verlassen,
geben Zeugnis von dem harten Leben der Bergbauern. Oft
verhielt man die Schritte, um die herrliche Aussicht auf das
unendliche Meer zu genießen, oder die Blumenpracht zu
bewundern. Wilde Orchideen, uralte Olivenbäume, Blumen aller
Art in leuchtenden Farben, goldgelbe Ginsterbüsche und
wogende Gräser prägen die Landschaft hoch über dem Meer. Am
weitläufigen Sandstrand unterhalb der Felsküste haben sich
kleine Buchten gebildet, die hellen Häuser der Ortschaften
scheinen auf den hohen Klippen zu kleben. Hinaufsteigen
ist oft anstrengend – aber den Berg hinunter erst recht! So
waren alle froh, als der Bus in Sicht war und die Füße aus
den Stiefeln kamen.
In
Palinuro, dem alten Stützpunkt der Seefahrer, wurde in einer
Trattoria am Hafen das Mittagessen serviert. Palinuro, so
genannt nach dem Steuermann des Aeneas, ist heute ein
beliebter Ferienort mit über 100 Grotten, in die man zum Teil
einfahren kann und mindestens eine davon soll so schön sein
wie die blaue Grotte von Capri.
Aber
die Zeit drängte, wollte man doch auch noch einen Besuch bei
altbekannten
Freunden machen – Inge und Mario Romaniello, die einige
Monate in Novi Veglia leben und die andere Jahreszeit in
Gemmrigheim verbringen. Schon von weitem sah man, wie die
deutsche Fahne zur Begrüßung geschwenkt wurde.Die
Wiedersehensfreude war auf beiden Seiten groß und die
deutsch-italienische Gastfreundschaft war überwältigend.
Dass sich die beiden in ihrem jeweiligen Gast-Heimatland wohl
fühlen, war deutlich – „meine Linsen und Spätzle und den
Kartoffelsalat mögen hier alle „ und „aber was mir fehlt,
ist der „Neckar- und Enzbote“. Zusammen
wurden noch einige Lieder gesungen und mit herzlichen
Umarmungen verabschiedete man sich, um die Rückfahrt zum
Hotel anzutreten. Die vielen Eindrücke dieses Tages mussten
nun gedanklich ein bisschen
geordnet werden, um wieder neue Eindrücke aufnehmen zu können. Und
das waren auch am anderen Tag nicht wenige.
In
den Morgenstunden musste man sich leider von einem Ehepaar
verabschieden, das wegen gesundheitlicher Probleme die
Heimreise antrat.
Enzo
hatte ein umfangreiches Wanderprogramm vorbereitet, aber zunächst
stoppte der Bus an einem Supermarkt, um für die Mittagsrast
einzukaufen – für 46 Personen war das nicht gerade wenig.
Generoso steuerte sein Fahrzeug durch die fruchtbare Ebene von
Sele, wo viel Obst, und Gemüse angebaut wird, und weiter
durch die engen Straßen malerischer Ortschaften. Enzo ließ
die Geschichte seines Landes lebendig werden. Man erfuhr, dass
der Cilento 1995 zum Nationalpark erklärt wurde, und
vergleichsweise so groß wie Sachsen ist mit einer
Einwohnerzahl von 14 Personen pro Quadratkilometer, dass es 24
Sorten Oliven gibt, dass Süditalien Großgriechenland genannt
wurde, er berichtete von Herrschern und Aufständischen und
vielem mehr. Für
die Teilnehmer, denen die anstehende Wanderung zu anstrengend
war, bot sich der Aufenthalt in der kleinen Stadt Acciaroli
an, wo Ernest Hemingway einige Monate lebte und hier seinen
berühmten Roman „Der alte Mann und das Meer“ geschrieben
haben soll.
Die
Wanderer machten sich auf den Weg zum Gipfel des Monte Stella
. Auch auf dieser Strecke war man begeistert von der reichen
Flora und der Aussicht auf das Meer, das in ständig
wechselnden Blau- und Grüntönen schimmerte. Obwohl immer
wieder dunkle Wolken über den Himmel jagten, wurde man vor größeren
Regengüssen verschont. Nach der verdienten Vesperpause begann
der Weg mit etwa 600 Metern Höhenunterschied hinunter nach
Galdo, wo sich Wanderer und Nichtwanderer wieder trafen. Ein
schneller Espresso
oder ein kaltes Bier und weiter ging die Reise, durch Pollica,
laut Enzo das schönste Städtchen im Cilento, entlang der Küstenstraße
nach Paestum. Die
riesigen Tempel aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. standen
einstmals im Zentrum einer großen Stadt, von der noch immer
die wuchtige Stadtmauer erhalten ist, wenn auch nicht mehr in
der ursprünglichen Höhe. Die Tempel waren Hera, Poseidon und
Athene geweiht, wobei der Poseidon - Tempel der Stadt den
Namen gab – aus Poseidonia wurde Paestum. Auch hier wusste
Enzo viel zur Geschichte zu erzählen. Das
Glockenspiel vom Campanile tönte über das weite Feld, und
als man die historische Stätte verließ, begegnete man zur
allgemeinen Überraschung einem schwäbisch-italienischen
Hochzeitspaar, dem natürlich auf gut schwäbisch gratuliert
wurde. Auf
der kurzen Heimfahrt war es ziemlich ruhig im Bus, hatte man
doch zum großen Teil einen anstrengenden Tag hinter sich.
Gut
erholt traf man sich morgens wieder unter der Leitung von Suvi.
An der schon bekannten Stadtmauer von Paestum vorbei fuhr man
am Meer entlang, das dieses Mal in seiner grünen Farbe ganz
unwirklich anmutete. Unterwegs
erfuhren die Reisenden wieder einiges über Land und Leute. Man
passierte wieder die weitläufigen Obst- und Gemüseplantagen,
und durch sumpfige Gehege stapften Wasserbüffel, empfindliche
Tiere trotz ihrer Größe. Sie brauchen ein besonderes Klima,
Wasser und Schlamm zum gesunden Wachstum. Diese Tierhaltung
ist strengen Vorschriften unterworfen und steht unter ständiger
Kontrolle. Die Büffelmilch ist fetter als die der Kühe, aber
pro Tier können täglich nur etwa acht Liter gemolken werden.
Mozzarella ist wohl das bekannteste der Milchprodukte, aber
auch Yoghurt, Ricotta und Eis wird hergestellt.
In
Santa Maria di Castellabate startete man zu einer
Rundwanderung, die zunächst in Strandnähe verlief, und dann
langsam in die Höhe führte. Die Wanderer blieben immer
wieder stehen, um die einmalige Kulisse von Meer, Strand und
steilen Felsabhängen auf sich wirken zu lassen und vor allem,
um tolle Fotos mit nach Hause nehmen zu können. Manche Blume
wurde nach Samenständen abgesucht – wer weiß, vielleicht
bringt’s man zu Hause auch zum Blühen? Um
die Mittagszeit erreichte die Gruppe ein altes, verlassenes
Hofgut, wie man es schon öfters gesehen hatte. Aber dieses
Mal war es anders. In den weiträumigen Hof fuhr ein kleiner
Lieferwagen ein und der Fahrer packte aus – Tomaten mit
Mozarella, Weißbrot, Lasagne, Wasser und Wein und zu guter
Letzt „biscotti“, die süßen Stückchen der italienischen
Backkunst. An
Antonio, den „Lieferanten“ der Köstlichkeiten, erging zum
Abschied ein herzliches „grazie“ und weiter ging es bergab
nach Castellabate, wo der Bus schon wartete. Und da nach der
Heimkehr noch genügend Zeit bis zum Abendessen war, packten
einige schnell die Badehose ein – und ab ins Meer. Vorher
verabschiedete man sich noch von Generoso, dem italienischen
Busfahrer.
Der
letzte Wandertag im Cilento brach an. Mit Gerd König und Enzo
reiste man wieder durch die fruchtbare Sele-Ebene, 220
Quadratkilometer groß. Das einstige Sumpfgebiet wurde im
Auftrag von Mussolini trockengelegt, indem Eukalyptusbäume
angepflanzt
wurden, die ja viel Wasser brauchen. Auch ein künstlich
angelegter Pinienwald sollte
vom Meer her Schutz bieten. Im September 1943 landeten die
amerikanischen Truppen im Cilento Die eigentliche Besiedlung
der Ebene begann erst nach 1945. Das
Ziel der Reise war Pompeji. Auf vielseitigen Wunsch wurde ein
anderer Programmpunkt gestrichen, um die weltbekannten
Ausgrabungen doch noch besuchen zu können. Ein babylonisches
Sprachgewirr erfüllte die Ruinenstadt. Mit dem ihm eigenen
Temperament setzte sich Enzo an die Spitze seiner Truppe und
ging gleich zu den wichtigsten Gebäuden, deren Bedeutung er
ausführlich erklärte. Staunend über Baukunst und Technik in
der Frühzeit der Geschichte hörten alle gespannt zu. Mit
Schaudern stellte man sich den Ausbruch des Vesuvs vor, als
man Überreste von Menschen in Glaskästen betrachten konnte. Nach
so viel Geschichte meldete sich der Hunger, der in einer nahe
gelegenen Pizzeria gestillt wurde.
Dann
konnten sich die Wanderfreunde entspannt im Bus zurücklehnen,
denn nun sollten sie den Naturpark Cilento noch bei einer
Rundreise erleben. Hinter
Eboli überquerte man den Sele-Fluß, schon von altersher die
Grenze zum Cilento, vorbei an den Monti Alburni auf
kurvenreichen Straßen nach Roccadaspide, über den Calore-Fluß
bei Felitto und weiter nach Magliano Nuovo und Stio, wo ein
schneller Espresso-Stop eingelegt wurde. Über Trentinara und
Giungano kam man zurück ins Hotel. Nun
konnte man in Gedanken die wunderschönen Landschaftsbilder
aufrufen, die Informationen von Enzo überdenken, aber alles
zusammen wird wohl erst beim Betrachten der Fotos wieder
richtig lebendig.
Die
Wandertage im Cilento waren ein Erlebnis, das man so schnell
nicht vergessen wird, aber als
weiteres Highlight standen jetzt noch die Wanderungen an der
Amalfiküste auf dem Programm. Sollte es dort genau so schön
sein? Und ob!
Wandern
auf dem Pfad der Götter – das hörte sich vielversprechend
an! Zuerst wurde jedoch für die Verpflegung in der
Mittagspause gesorgt – wie jedes Mal betrachtete man im
Supermarkt ungläubig den vollbeladenen Einkaufswagen. Als
man am Ausgangspunkt der Wanderung den Bus verließ, gab es
ein großes Hallo. Albvereinler aus Freiberg hatten vor, die
gleiche Tour zu machen und im Laufe des Tages begegnete man
sich noch einige Male. Den Nichtwanderern bot sich die
Gelegenheit zu einem kurzen Bummel durch das sonnige Sorrent.
Durch Weinberge, unter überhängenden Felsen, auf schmalen
Pfaden nahe am Abgrund, durch Kastanienwälder, über steinige
Wege, treppauf und treppab wanderte man unter Enzos Führung
in der heißen Sonne. Es ging nicht anders – man musste
einfach immer wieder
stehen bleiben und sich an der atemberaubenden Schönheit der
„Amalfitana“ erfreuen. Dann
folgte die anstrengenste Phase der Wanderung – über mehr
als 900 Stufen ging es hinunter zum Treffpunkt in Positano.
Aber auch dabei hatte man die traumhafte Kulisse der Küstenlandschaft
vor Augen. Gerd
König hatte eine Über- raschung auf Lager, er änderte die
Route und fuhr der Küstenstraße entlang nach Amalfi. Als
Fahrer hatte er schon oft sein Können unter Beweis gestellt,
aber als er den Bus so souverän durch diese engen Straßen,
Kurve an Kurve, lenkte, war ihm die Bewunderung seiner Fahrgäste
gewiss. Und
noch einmal war es so, als hätte man jetzt das schönste
gesehen.
Der
letzte Wandertag brach an – wie schnell war doch die Zeit
vergangen!
Das
Meer von hoch oben und in der Nähe des Strandes hatte man
erlebt, fehlte nur noch eine Schiffahrt! Und eine solche war
auch eingeplant. Von Salerno aus schipperte man der Küste
entlang bis Amalfi. Dort trennten sich Wanderer und
Nichtwanderer. Die einen hatten genügend Zeit, um den prächtigen
Dom zu besuchen, durch die malerischen Gassen zu schlendern
oder sich in einem der zahlreichen Cafés auszuruhen. Für die
anderen hieß es wieder einmal Treppensteigen, um auf den Weg
ins Mühlental zu gelangen. Bis vor wenigen Jahrzehnten waren
hier noch Papiermühlen in Betrieb, jetzt
finden sich hier nur noch verfallene Gebäude. Kleine Wasserfälle,
tiefe Schluchten und schattige Wege zeigten hier ein anderes
Landschaftsbild als man es bisher gesehen hatte. Beim
Weitergehen wurde es aber doch wieder offener und die Sonne
brannte heiß auf die schmalen Wege zwischen den Mauern herab.
Zitronengärten mit leuchtend gelben Früchten verbreiteten köstlichen
Duft, Eidechsen huschten über Steine und verschwanden
blitzschnell in Mauerritzen, selbst eine Schlange wurde
gesehen. Wenn nur nicht die vielen Treppen gewesen wären…Es
war nichts zu machen, wollte man wieder hinunter nach Amalfi,
führte kein anderer Weg dahin. Alle
hatten noch Zeit, sich in Amalfi umzuschauen, bevor es wieder
an Bord in Richtung Salerno ging.
Zum
letzten gemeinsamen Abend wurde in ein Lokal eingeladen, hoch
oben auf einem Berg bei einem Kloster gelegen. Der Initiator
der Reise, Werner Häring, wollte nämlich schon am nächsten
Tag per Flugzeug die Heimreise antreten, um ein Familienfest
zu feiern. So blieben noch ein paar Stunden, um die
vergangenen Tage noch einmal Revue passieren zu lassen,
Dankesworte an Gerd König, Enzo und Suvi und an die
Verantwortlichen des Vereins auszusprechen und einfach noch
ein bisschen gemütlich zusammen zu sitzen.
Kofferpacken,
Schlüsselabgabe, Koffer einladen, - das übliche Ritual vor
der Heimreise wurde
zügig abgeschlossen und mit ein bisschen Wehmut ließ man
Cilento und Amalfi hinter sich. Auf
dem Weg nach Bologna, wo übernachtet wurde, machte man noch
einen Zwischenstop in Orvieto, dem bekannten Weinort. Ein
prachtvoller Dom beherrscht den Ort und die Gassen sind voller
Leben. Bologna,
Mailand, Chiasso, Luganer See, St. Gotthard-Tunnel, Vierwaldstätter
See, Zürich, Hegau, - Gemmrigheim kam immer näher. Ein
letztes herzliches Dankeschön an Gerd König und das große
Abschiednehmen begann.
Selten
hatten die Teilnehmer soviel Landschaft pur erlebt wie in
diesen Tagen im Cilento und es wird sich in der Erinnerung
sicher fest einprägen.
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