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| Rundwanderung 9 |
Gaildorf - "Vier Linden" - Adelbach - Bilz - Kohlenstraße -
Einkorn - Bretzinger Halde - Kohlenstraße - Gaildorf
Strecke: 28 km, Gehzeit: 7 - 8 Std.
Besonderheiten: Aussichtspunkte Bilz und Einkorn, Kohlenstraße
Markierung: größtenteils markiert, Gaildorf - Großaltdorf
,
Großaltdorf - Höhe oberhalb Hirschfelden
,
Höhe oberhalb Hirschfelden - Kohlenstraße - Einkorn
,
Kohlenstraße - Gaildorf

Ausgangspunkt: Gaildorf, Hallengelände (Infotafel-Standort)
Vom Parkplatz am Hallengelände folgen wir einem Fußweg, der zwischen der
Limpurg-Halle und der Körhalle hindurch steil aufwärts zur Friedhofstraße
führt. Wir gehen geradeaus weiter entlang dem Friedhof, vorbei am
Frasch-Mausoleum. Am Parkplatz halten wir uns links und erreichen über die
Jahnstraße die K 2617 nach Eutendorf, der wir nach links mit dem Zeichen
"Blauer Strich" folgen. Nach ca. 1 km zweigt dieser AV-Weg nach
rechts ab; wir gehen jetzt weiter geradeaus mit dem
Zeichen "Blaues Kreuz", verlassen die Straße an der
Einmündung der von Großaltdorf kommenden K 2616 und folgen der Fahrstraße zum
Gehöft Steppach entlang einem Neubaugebiet. Noch vor dem Erreichen des
Gehöfts, in einer Kurve nach links, biegen wir von der Fahrstraße nach rechts
ab und stoßen nach 50 m in der Talmulde auf einen Wirtschaftsweg, dem wir
kurz nach links in Richtung des sichtbaren Gehöfts Steppach folgen, dann aber
gleich wieder nach rechts aufwärts verlassen. Dieser Weg führt uns auf die
Hochfläche, die eine weite Aussicht bietet. Bei der nächsten Wegverzweigung
halten wir uns halblinks und erreichen das schon lange sichtbare Naturdenkmal
"Vier Linden" an der K 2617.
Wir queren die Straße und erreichen nach 1 km den
Weiler Adelbach. Wir halten uns weiter geradeaus und gehen bis zum Eintritt
in den Wald entlang dem Adelbach. An der Kreuzung am Waldrand geht es weiter
geradeaus, wir verlassen den Talgrund und steigen langsam den westlichen
Talhang hinauf. Nach dem Austritt aus dem Wald biegt der Weg nach links ab und
erreicht an einem Sattel (P.394 m) eine Kreuzung. Hier kurz nach rechts, dann
gleich wieder nach links der Bezeichnung "Blaues Kreuz"
folgen. Oberhalb Hirschfelden stoßen wir auf den von links einmündenden HW 3
(Main-Neckar-Rhein-Weg), dem wir geradeaus mit der Bezeichnung "Roter
Strich" folgen. Nach ca. 250 m lohnt ein Abstecher nach links
zur Bilz, einer Geländeerhebung oberhalb Michelbach an der Bilz mit weiter
Rundsicht. Nach weiteren 200 m erreichen wir die Jakobsruhe (Rast- und
Grillplatz), mit ebenfalls schöner Aussicht auf Michelbach an der Bilz.
Unser Weg führt nun aufwärts, zuletzt auf einer Forstraße, zur Anhöhe Kohlhäu.
Hier halten wir uns bei der ersten Kreuzung links. Nach 200 m erreichen wir
die Kohlenstraße. Wir folgen ihr nach links abwärts, queren den Straßensattel
Michelbach-Herlebach und gehen geradeaus wieder aufwärts weiter entlang der
Kohlenstaße. Beim Erreichen der Straße Hessental - Herlebach halten wir uns
links und erreichen, nochmals die Straße querend, nach 1 km den Einkorn mit
seiner Kirchenruine und dem Aussichtsturm.
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Er bietet umfassende Aussicht auf die Hohenloher Ebene und den ihr
aufsitzenden Höhenzügen des Schwäbisch-Fränkischen Waldes.
Möglichkeit zur Einkehr in der benachbarten Gaststätte.
Der Lehrpfad "Steinzeitweg" leitet zu Fundorten aus der Steinzeit,
die die frühe Besiedlung dieses Berges bezeugen. Fundstücke sind im
Hällisch-Fränkischen Museum in Schwäbisch Hall zu besichtigen.
Wir verlassen den Einkorn in südlicher Richtung und wandern auf einem
Grasweg den Hang hinab zur Fahrstraße Hessental - Herlebach. Wir folgen ihr
nach rechts, biegen aber schon nach 50 m links ab in den Forstweg
"Bretzinger Halde". Auf ihm erreichen wir (ohne Bezeichnung),
mehrere Bacheinschnitte umgehend, zum Schluß ansteigend wieder die
Kohlenstraße und damit den HW 3. Auf schon bekanntem Weg wandern wir zur
Hochfläche Kohlhäu. Hier gehen wir geradeaus weiter mit der Bezeichnung
"Blauer Strich", immer der nach Süden ziehenden Kohlenstraße
folgend. Nach ca. 2,5 km passieren wir die Drei-Kaiser-Linde, gepflanzt im
Drei-Kaiser-Jahr 1888.
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Nach weiteren 1,5 km Wegstrecke biegen wir an einer Kreuzung mit der
Bezeichnung "Blauer Strich" nach rechts ab; der Weg "Roter
Punkt" führt von hier geradeaus weiter zum 100 m entfernten Spiel- und
Rastplatz "Kalthalde" und zum weiter 500 m entfernten
Haspelsee.
Wir folgen im weiteren immmer auf Forstwegen der Bezeichnung "Blauer
Strich". An der nächsten Kreuzung geht es links, dann wieder rechts
("Lange PLanie"), gleich darauf wieder links. 100 m nach dieser
Kurve queren wir den AV-Weg "Blauer Punkt". Nach weiteren 500 m
verlassen wir den Forstweg, der halblinks weiterführt, und laufen, teils auf
einem Pfad, teils auf Forstwegen, entlang der Hangkante weiter. An einem
ausgeprägten Bergsporn biegt der Weg nach links ab und führt in Kehren steil
abwärts zur L 1066 Gaildorf-Winzenweiler. Noch vor dem Erreichen der Straße
gehen wir gleich wieder nach rechts entlang einem Anwesen (Steigenhaus) in den
Wald hinein. Auf einem sehr schönen Wald- und Graspfad geht es nun, teilweise
steil, zuletzt auf einem Hohlweg, abwärts zum Landschaftsschutzgebiet
"Auf der Wacht". Beim Austritt aus dem Wald folgen wir einem
Wirtschaftsweg zur schon vom Hang sichtbaren K 2617. Von dort gehen wir
entlang der Straße nach links weiter und erreichen auf schon bekanntem Weg
unseren Ausgangspunkt.
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Dezember 2001,
Johannes Burkhardt/
Horst Frank,
Letzte Änderung am 1. September 2010
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© Schwäbischer Albverein Stuttgart, 2011, Ust-IdNr.:
01/DE147849529 Impressum
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