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Eindrücke vom "Tag der Heimat"
am 24. April 2005
(7. Teil des Gaurundwanderweges)

Rund zehn Kilometer lang war der diesjährige Abschnitt des
Gaurundwanderwegs des Schwäbischen Albvereins
e.V. am Sonntag, 24. April. Etwa 150 Teilnehmer, darunter 25
Erststarter, brachen um punkt 9.40 Uhr am Busdepot in Wäldenbronn
auf. Wohlauf in Gottes schöne Welt vom Hainbach auf den vorderen
Schurwald. Die Frühlingslandschaft entlang des Esslinger
Höhenweges erleichterte den Anstieg zum Dulkhäusle. Nach
Erläuterungen zu diesem in Gotha beigesetzten Freiheitskämpfer und
zum Baum des Jahres – der Rosskastanie, stiegen wir am Jägerhaus in
den Talgrund des Stettener Haldenbachs. Sein mäandrierender Ufersaum
bildete eine wohltuende Kulisse.
In einer Kehre des Aufstiegs gaben wir am Hundefriedhof den
Vierbeinern eine Würdigung als Begleiter unseres Lebens früher und
heute.
Schanbach vor Augen sammelten wir uns in der rund 530 Jahre alten
spätgotischen Dorfkirche und waren von dem Ensemble und der Wirkung
dieser Stätte beeindruckt.
Die Schurwaldhalle bildete ab 13.30 Uhr den Rahmen für die
Abschlussfeier, auf der u.a. Gauobmann Ulrich Hempel, Bürgermeister
Richard Hohler und die Organisatoren wie Hans van Luijk und Jürgen
Gruß das Wort ergriffen.
Der Gaurundwanderweg wird im kommenden Jahr am 7.Mai bis
Reichenbach/Fils fortgesetzt. Das Ziel in Wolfschlugen, wo alles
1999 begann, proklamierten wir als eine Agenda 2010. Wir wollen es
im Frühjahr 2010 mit dem zwölften Abschnitt erreichen.
Jürgen Gruß
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Begrüßung der
Teilnehmer durch den
stellv. Vorsitzender
der OG Sulzgrieß,
Bernd Zitzmann (li),
den 1. Vorsitzenden des Esslinger Gaues,
Uli Hempel
und dem Hauptorganisator dieser Veranstaltung, Jürgen Gruß
(re),
Gaukulturwart des Esslinger Gaues |
Bei Start am
Busdepot Wäldenbronn.
Jürgen Gruß gibt den Teilnehmers einen Überblick über den
Ablauf des Tages |
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Gemeinsames Lied vor dem Aufbruch
am Busdepot Wäldenbronn |
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