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Eindrücke vom "Tag der Heimat"
am 25. April 1999
(1. Teil Gaurundwanderweg)

Wolfschlugen im Frühjahr 1999 Am Sonntag, 25. April 1999 trafen sich etwa 240
Wanderfreundinnen und –freunde bei der Grund- und Hauptschule in
Wolfschlugen zur ersten Etappe des Gaurundwanderwegs. Wir hatten mit
75 Teilnehmern gerechnet.
Bürgermeister Ottmar Emhardt und Vertrauensmann Roland Klöckler
begrüßten uns und wünschten der jungen Idee viel Glück.
Im Anschluss an Führungen durch den Ortskern und die Kirche zogen
die drei Gruppen im Abstand von jeweils einer Viertelstunde zum neu
platzierten Gedenkstein zum 100-jährigen Jubiläum der Ortsgruppe
Wolfschlugen im Gewann Opfenweil.
Nach einer Stärkung führte der Weg durch den Horber Wald zu der im
Jahr 1877 im neugotischen Stil errichteten Josefskapelle, wo der
Gaufachwart für Heimat und Brauchtum, Jürgen Gruß auf die Geschichte
einging.
Im Anschluss an diese Besichtigung schilderte uns Gaunaturschutzwart
Wanderfreund Oswald Durst die Entwicklung des Biotops Lehmgrube auf
Neuhauser Markung.
Ein Rundgang durch Neuhausen schloss sich an.
Gegen 16.15 Uhr trafen die ersten Mitwanderer an der Schlossscheuer,
dem Vereinsheim der Ortsgruppe Neuhausen ein.
Die Freunde der Ortsgruppe Neuhausen mit Vertrauensmann Claus
Schmidt bereiteten eine Hocketse mit Essen und Trinken vor. Bei
gemütlichem Zusammensein klang der „Tag der Heimat“ mit dem ersten
Teil des Gaurundwanderwegs ab 18.30 Uhr aus.

Das Schöpfungsfenster in der Evangelischen Kirche
Wolfschlugen
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