Heimat und 
Brauchtum
Begrüßung
Kulturwarte
Mensch der Woche
Wochenblatt 16.4.09
(pdf, ca. 430 kByte)
 
Kultur- und Brauch-
tumsarbeit 2011
Tag des offenen Denk-mals - Im Kraichgau
FlüsseNamenSeminar
August 2011
Bericht zur Kulturarbeit
April 2011
Deutscher Wandertag
2010 in Freiburg
Landesfest 2010
Kulturbrief 2010
Augustbrief 2009
Landesfest 2009 in
Ellwangen
Abenteuer Region 2009
Tourismusmesse in
Fellbach
Bericht zur Kulturarbeit
April 2009
13. VVS-Rallye am
25.01.2009
Wanderführerfort-
bildung Juni 2008
Kulturbrief Jan. 2008
Jahresabschlußbrief 2007
Rundbrief zum Halb-
jahreswechsel 2007
HV 2007
Kulturarbeit zu
Beginn 2007
Kulturarbeit 2005/
1.Quartal 2006
Kulturwartetreffen
Februar 2005
 
 
 
 
 
zurück zur Übersicht
Esslinger Gau

Protokoll des Kulturwartetreffens
Februar 2005
 
 

Ostfildern, den 12. Februar 2005

Liebe Wanderfreundinnen
liebe Wanderfreunde,

am Samstag, den 12. Februar 2005 fand in der Schlossscheuer in Neuhausen / Filder, dem Domizil der Ortsgruppe Neuhausen von 14.00 – 16.25 Uhr ein Treffen der Kulturwarte des Esslinger Gaues statt.

Anwesende : Gudrun Lang ; Sigrid Brandau ; Otto Eisele (alle OG Denkendorf)
Siegfried Gaiser und Gerd Reinauer (beide OG Neuhausen)

Wer mochte, konnte sich vorher per Mail, per Fax, per Post oder telefonisch anmelden bzw. abmelden.

Davon machte Brigitte Kehl von der Ortsgruppe Altbach / Zell Gebrauch.

In den Bereichen Wege und Natur finden auf Gauebene alljährlich Treffen der Mandatsträger in den Ortsgruppen statt, um ein Erfahrungs- und Meinungsbild zu gewinnen, um Wanderpläne auszutauschen und Anregungen für das bevorstehende Wanderjahr zu gewinnen.
Beim Wegewartentreffen finden sich 95% ein, bei den Naturschutzwarten 75%. Bei der Kultur ?

Damit die Kulturarbeit in unserem Gau transparenter wird und um einmal festzustellen wie der Stand der Dinge in den Ortsgruppen ist, lud ich zu dieser Tagung in die Schlossscheuer ein. Die schwache Resonanz ließ dennoch einen interessanten Nachmittag aufkommen.

Wir wollten uns nicht in die Fachbereiche meiner Kollegin Sieglinde Schäfer bewegen. Wir schauten nicht, welche Ortsgruppe bietet eine Volkstanz-, Theater- oder Singgruppe und fertigten darüber keine Zusammenstellung. Es ist auch kein Wanderführerlehrgang damit gemeint gewesen, bei dem ein heimatkundliches Thema vermittelt wird.

Zunächst mussten wir einmal festhalten, welche eigene Beiträge die einzelnen Ortsgruppen zu bieten haben, wo es überhaupt Kulturwarte gibt. Siehe dazu beigefügte Liste der Kulturwarte.
Ich bitte die jeweiligen Ausschüsse in den Ortsgruppen die entsprechenden Teile zu ergänzen, zu bestätigen oder zu ändern.

Es ist einstimmig festgestellt worden, dass die Kulturarbeit in den Ortsgruppen des Esslinger Gaues nach außen hin überhaupt nicht wahr genommen wird.

Es lagen zwei Wanderpläne vor, die der Ortsgruppen Denkendorf und Neuhausen. Die Analyse ergab, dass Heimat- und Kulturwarte in der Adressenliste aufgeführt sind.

Diese Sitzung sah ich als gegenseitige Stimulation an und bereitete für

Sonntag, den 4. September 2005

einen Ausflug der Kulturwarte im Esslinger Gau, deren Vertreter und die Interessierten auf diesem Wege vor, den ich in dieser Sitzung bekannt gab. Nach Ellwangen an der Jagst mit dem Baden-Württemberg-Ticket der Deutschen Bahn. Näheres erhalten die Betreffenden oder Vertrauensleute noch mitgeteilt.

Die Teilnehmer(innen) wurden angeregt selbst einmal mehr in punkto Zugangsinformationen für Ihre Ortsgruppen zu unternehmen. Extra besorgte und verteilte Broschüren oder Informationsmaterialien, wie zu den Baden-Württembergischen Heimattagen in Schorndorf, sollen die Kulturwarte selbst bei den betreffenden Institutionen anfordern und auf den Anschreiben ihre Funktion im Adressfeld mit notieren. Ich stehe zur Unterstützung dazu zur Verfügung.

Es wurde an die Etappen des Gaurundwanderwegs erinnert und dass die Entwicklung sich positiv gestaltet hat.

Auf meine Anregung zum Tag des offenen Denkmals, den übrigens die Ortsgruppen Denkendorf und Altbach/Zell im Wanderplan verzeichnet haben, eine gemeinsame Aktion der Kulturwarte im Esslinger Gau zu entwickeln, einigten wir uns auf einen positiven Trend. Wir denken an einen Aktionstag, den ich als Gaufachwart für Heimat und Brauchtum federführend organisiere und die Kulturwarte einzubinden gedenke.

Das Thema dieses Jahres ist „Krieg und Frieden". Ich bat die Anwesenden und alle anderen Leser um Vorschläge für diesen Tag und das Thema „Krieg und Frieden." Bis Ostern 2005. Diese Vorschläge sind möglichst schriftlich an mich zu richten.

Wir sind uns im großen und ganzen darüber im klaren, dass der Schwäbische Albverein unter Heimat und Kultur - so wie es die Treffen in Dürrwangen zeigen, eher die Volkstanz-, Mundart- und Gesangsgruppen meinen, als die intensive Vermittlung von Heimatkunde und näherer Umgebung oder Landeskunde.
Unsere und meine Veranstaltungen, dies sprachen die Anwesenden und der zugesandte Bericht von Brigitte an, die Kultur- und Museumstouren, die Gaurundwanderungen, die Führungen durch die Städte, sind immer gern besucht und das Interesse ist da.
Oft kommen auch bei Kulturdingen Gäste, die über das Mitteilungsblatt aufmerksam werden, also nicht zum Verein gehören.
Uli (Ulrich Hempel) wir bitten Dich, diese Einschätzung einmal selbst oder beim Hauptverein zu prüfen.

Die Mitarbeiterinnen / Mitarbeiter sind von mir angehalten, einmal ihre Aktivitäten zu notieren, aufgebrachte Stunden zu notieren und mir zu Beginn eines jeden Jahres einen Bericht / Stichworte zuzusenden.

Unseren Kulturwarten in den Ortsgruppen besten Dank.

Die Ortsgruppe Neuhausen spendierte für die Anwesenden Brezeln und ein Getränk. Zwei Helferinnen der Ortsgruppe versahen die Bewirtung. Ihnen, Euch - Siegfried und Gerd - besten Dank für das Domizil und die Unterstützung.

Ein solches Treffen gehört jedes Jahr – Richtung Faschingszeit Ende – anberaumt ?

Mit herzlichen Wandergrüßen

Ihr / Euer Jürgen Gruß
Gaukulturwart Heimat

zurück


bottom
© 2012 Schwäbischer Albverein Stuttgart (Ust-IdNr.: 01/DE147849529)   Impressum