Heimat und 
Brauchtum
Begrüßung
Kulturwarte
Mensch der Woche
Wochenblatt 16.4.09
(pdf, ca. 430 kByte)
 
Kultur- und Brauch-
tumsarbeit 2011
Tag des offenen Denk-mals - Im Kraichgau
FlüsseNamenSeminar
August 2011
Bericht zur Kulturarbeit
April 2011
Deutscher Wandertag
2010 in Freiburg
Landesfest 2010
Kulturbrief 2010
Augustbrief 2009
Landesfest 2009 in
Ellwangen
Abenteuer Region 2009
Tourismusmesse in
Fellbach
Bericht zur Kulturarbeit
April 2009
13. VVS-Rallye am
25.01.2009
Wanderführerfort-
bildung Juni 2008
Kulturbrief Jan. 2008
Jahresabschlußbrief 2007
Rundbrief zum Halb-
jahreswechsel 2007
HV 2007
Kulturarbeit zu
Beginn 2007
Kulturarbeit 2005/
1.Quartal 2006
Kulturwartetreffen
Februar 2005
 
 
 
 
 
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Esslinger Gau

Augustbrief 2009 –Gaunatur / Gaukultur
 
An
die Freunde und Interessierten
des Esslinger Gaues

OSTFILDERN; im August 2009


Die Streuobstwiese im August 2009

(JGS) Die Natur: Im Hochsommer, lassen sich viele Heuschrecken- und Schmetterlingsarten in Streuobstwiesen beobachten.

Arbeiten und Tätigkeiten: Der Sommerschnitt in diesem Monat, auch „Augustschnitt“ genannt, ist eine sinnvolle Maßnahme, starkwachsende Bäume in Ihrem Wuchs zu bremsen. Durch den Schnitt in belaubtem Zustand nimmt man dem Baum die Assimilationsfläche (Blattgrün) und damit Energie weg, damit der Baum im nächsten Jahr kürzere Triebe bildet. Insbesondere bei Walnüssen aber auch bei aus den Fugen geratenen Süßkirschenbäumen ist jetzt der ideale Schnittzeitpunkt.

Grüß Euch liebe Wanderfreundinnen und Wanderfreunde in den Ortsgruppen,

das große Schweigen des SAV

Immer öfter höre ich in den letzten Monaten, dass viele früher den Schwäbischen Albverein besser fanden, gar prima. Der hatte mehr Flair, schönere Plakate, bekanntere Mitwanderer, Charisma und gewann jede Wahl bei der Entscheidung der Vereinsmitgliedschaft. Es wurde gern anderen eröffnet, sein Herz schlage für den SAV, inzwischen geschieht dies nicht mehr so häufig, wie mir über die letzten gemeinsamen Unternehmungen dargestellt, berichtet wird. Wie kommt es, dass man nur freiwillig sich dafür Aufgaben antun kann, paktieren?

Seit dem ist viel Wasser den Neckar und die Körsch runtergeflossen. Meine vereinspolitische Orientierung hat sich in dieser Zeit nicht geändert. Und die SAV hat das ein oder andere Mal bewiesen, dass er für uns auch Gewinn sein kann. Wer erinnert sich nicht an den Gaurundwanderweg mit fast 150 Leuten, die Gemeinschaftswanderung der beiden Gaue mit 170 Leuten. Man sah uns und es muss auch mal von den 23 Gauvorsitzenden und seitens des Hauptverein besser gesehen werden. Die Kooperationen mit der Stuttgarter Nachrichten sind wertvoll. Doch mit jeder Meinungsumfrage unter uns und den bekannten in anderen Verbänden werden die schönen Erinnerungen blasser und die Probleme für den SAV größer. Dass zur Zeit ein eher großes Schweigen herrscht, ist sicher auf die Urlaubszeit und die für viele von uns schwierige Lage in den Betrieben und Behörden zurückzuführen, nach dem Prinzip, der Albverein bringt mer koi Geld.
Nun müssen wir Albvereinler herausfinden, wie wir aus diesem Loch wieder herauskommen. Das ist nicht leicht. Denn das Loch ist so tief und dunkel, dass einige vor Furcht zu pfeifen beginnen. Ihr Pfeifen interpretieren einige Wanderfreunde als Aufbruchs-, andere als Rückzugssignal, was wiederum zu einigem Durcheinander führt und alle noch ein wenig tiefer ins Loch rutschen lässt.

Ich hatte über´s Jahr auch mal Vorschläge gebracht. Auch bei anderen Veranstaltungen auf die SAV-Touren hinweisen, Aktionen wie durch die Sport-Aktion in 80 Tagen um die Welt. Dazu gab es drei Meinungen, die mich erreichten, S. Reiniger, D. Weiß und F. Schäble, eher positiv – lediglich der Zeitfaktor wann so etwas eingebaut werden kann, evtl. nach dem letzten Gaurundwanderwegsabschnitt, des weiteren Dokumentationen / Präsentation zur Kulturlandschaft um die Orte der Ortsgruppen, ergo zum Jahresthema, keine Reaktionen bis heute oder keine Neugründungen von weiteren Ortsgruppen mehr, sondern die mit neuen Mitgliedern stärken versuchen, die vorhanden sind, eine Reaktion darauf.

Auf Wiedersehen, Sauerland

„Deutschland ist schön, und seine Landschaften sind typisch.“ Das weiß ich aus der Werbung, aber auch aus eigener Anschauung. In den letzten Jahren konnte ich den Kurzurlauben in der mittleren Entfernung – Taunus, Odenwald, Westerwald & Co. – immer mehr abgewinnen. Heute ist mir klar: Jeder Winkel Deutschlands ist zumindest einen Kurzurlaub wert, und auch in scheinbar öden Ecken lassen sich spannende Einblicke erleben.
Bestes Beispiel: das Sauerland; wo sich ein paar von uns auf dem Deutschen Wandertag im upländischen Willingen tummelten.. Es war lange vor allem für Menschen ein Begriff, die gerne Knickerbocker anziehen, durch Wald und Flur wandern und Hausmannskost essen. Inzwischen finden sich allerdings Touristen jeglicher Couleur im Sauerland. Aus dem "Land der tausend Berge", so ein alter Slogan, wurde die Region, die "reizvoll naturschön", "absolut actionhaft" und "wunderbar voll" ist, wie die Tourismuswerbung meint. Die Sauerland-Vermarkter locken die Gäste mit Skifahren und Mountainbiken, Klettern und Funsport, Golfen und Wellness. Und für zünftige Betriebsausflüge gibt es den legendären "Sauerlandstern" in Willingen, wo traditionell mit viel Alkohol das kollegiale Miteinander gestärkt wird, wie mancher Heftlesbeitrag kund tut.
Kein Zweifel, seit meinen ersten Gedanken dort mal vorbeizuschauen, wie Ende Juli 2009 dann geschehen, hat sich das Sauerland mächtig gemausert, zumindest sein Image. Doch das droht nun Schaden zu nehmen durch den Prozess gegen die sogenannte Sauerland-Gruppe, vier mutmaßliche Terroristen, die laut Anklage Anschläge vom Ausmaß des 11. September (New York) geplant haben sollen. Das Gerichtsverfahren soll mindestens zwei Jahre dauern. Solange werden Medien die Region eher mit Terrorismus als mit Tourismus in Verbindung bringen.

Das Sauerland hat schon Winter ohne Schnee, verregnete Sommer und den Sturm Kyrill überstanden. Deshalb glaube ich, dass es auch den Terror-Prozess wegstecken kann. Dazu sollte man reisefreudigen Deutschen berühmte und bewunderte Sauerländer ins Gedächtnis zu rufen, eine Sauerland-Gruppe der anderen Art: Franz Müntefering, Friedrich Merz und Heinrich Lübke. Im Sauerland lernte Münte die "klare Kante", mit der er zweimal Chef der SPD werden konnte. Im Sauerland frisierte der langhaarige Rowdy Merz sein Mofa, bevor er Politiker wurde und eine Steuererklärung erfand, die auf einen Bierdeckel passt. Und der unvergessene Heinrich Lübke verlieh dem Amt des Bundespräsidenten eine höchst unterhaltsame Note und machte westfälischen Humor bekannt, als Rüdiger Hoffmann noch in den Windeln lag.
Die Sauerland-Gruppe vor Gericht besteht aus vier Männern. Deshalb mein Vorschlag für die Fremdenverkehrs-Werber: Schafft ein respektables Quartett und ergänzt die alternative Sauerland-Gruppe aus Lübke, Merz und Münte noch um Jürgen von der Lippe, der einst mal das Lied kreierte „Wenn der Sauerländer singt“
Brauchen wir eine Schwäbische Alb-Gruppe ? Vorschläge mit vier Namen an die bekannte Adresse. Nächster Deutscher Wandertag: Freiburg – zweites Augustwochenende 2010.

Bescheidenheit ist eine Zier

Vor etwa zehn Tagen war der zwölften Wanderführerlehrgang für alle Wanderführer und Interessierte im Esslinger Gau. Zum Thema , Gaststättengeschichte, Gaststättennamen und -schilder, welches 2006 von einem unserer Wanderfreunde vorgeschlagen und in den letzten acht Monaten vorbereitet wurde, trafen sich in Vereinsraum der Ortsgruppe Ruit mit mir sieben Teilnehmer(Innen) aus drei Ortsgruppen. Auf diese Veranstaltung wurde auch während der Gauvertreterversammlung und Briefe an die Kulturwarte in den Ortsgruppen aufmerksam gemacht. Wie sich doch die Zeiten geändert haben, dachte ich wieder einmal, Ende der Neunziger Jahre waren es noch bis zu 18 Leute, z.B. beim Romanikseminar. Das Beste ist, der, der das Thema Gaststätten vorgeschlagen, kam gar nicht. Unsere vorwiegend älteren Teilnehmer hatten von zu diesem Termin noch die Weisheit mancher Erlebnisse und Meinungen mitgebracht.
Im kommenden Jahr, am 14. August sind auf Vorschlag und Zustimmung aus dem Teilnehmerkreis die Kelten das Thema. Besten Dank an Familie Schäble in Ruit für die großzügige und gute Unterstützung sowie das Angebot die Wanderführerseminare unseres Gaues in Ruit stattfinden zu lassen.
Und "Bescheidenheit ist eine Zier." Auch wenn man heute dick auftragen muss, diese Veranstaltung oder andere fanden / finden auch bei weniger Teilnehmer(n) statt. Aber wer etwas werden will, darf nicht zaudern. "Yes we can" lautet Barack Obamas Bewerbungsspruch. Zu deutsch: Klar kann ich die größte Weltmacht regieren. Als Politiker kann man ja sowieso alles: Heute Innen-, morgen Außenpolitik, damals Staubsaugerverräter...
Bescheidenheit ist hier und da unser Publikum so wenig gewohnt. Wer seine Sache ernst nimmt, darf sich über zahlreiche Teilnehmer freuen, aber sich nicht nur gut verkaufen, wenn es viele sind.
Würde der Bewerbungstrainer Ulrich solche Bescheidenheit rundweg ablehnen ? Ist sie gefährlich, bedroht sie die moderne arbeitsteilige Gesellschaft ? Wir sehen es an den häufigen Amtsverzichten dieses Jahres im Naturschutzbereich. Wo kämen wir denn hin, wenn sich jeder prüfen würde, ob er oder sie sich einen Job auch zutrauen kann? Wäre dann etwa Ulla Schmidt Ministerin mit Mallorcaurlaubskutsche oder Oettinger Ministerpräsident geworden? Andere bringen eine Stadt durch Spekulationen an der Kredit-Börse um 50 Millionen Euro gebracht und werden einen Monat Stadtkämmerer in einer anderen Stadt und ist von Selbstzweifeln nicht angekränkelt.
Würde unser SAV  bei zunehmend verbreiteter Zauderei noch wagemutige finden ? Und erst in der Kultur: Leider sind zwei Kolleg(inn)en stark erkrankt, so dass sie ihr Amt aufgeben werden. Wenn es dann kommt, gibt es nur noch in Altbach offiziell und in Aichwald (inoffizielle) Kulturwarte in den Ortsgruppen.

"Schuster, bleib bei deinem Leisten", ist auch so ein Spruch der Großelternzeit. Das Klischee wer bei seinem Leisten bleibt, leistet nie was und kann sich auch nichts leisten, darf nicht in den Köpfen entstehen. Ich danke mit diesen Zeilen auch denen, die mir in den Ortsgruppen als Fachwarte und Ansprechpartner zur Seite stehen. Ich rate mancher / manchem, schleunigst in die Hauptstadt zu reisen und schon mal vorsorglich an ein paar wichtigen Zäunen zu rütteln.

Antisemitische Grippe

Die Planungen für das Jahr 2010 sind bereits im vollen Gang und der Kalender ist bereits gut gefüllt. Mit einzelnen Ortsgruppen und anderen Verbänden sind bereits die Jahresziele für 2010 ausgemacht. Genauso stehen meine Angebote für den Hauptverein in Sachen Naturwanderungen und für die Heimat- und Wanderakademie.  Wer sich jetzt bereits dafür interessiert oder wie einst die Ortsgruppe Nellingen sie in ihren Jahres-Wanderplan aufnehmen möchte, darf sich auf den bekannten Wegen bei mir melden und bekommt die Termine.
Was 2010 sein wird, weiß auch keine(r) ist klar, planen ist erlaubt.  Knut wird auch nicht sein Leben lang als der kleine Eisbär herumlaufen.  Und Knuts älterer Bruder Boris, ist sechs Jahre alt und mag überhaupt kein Tennis.
"Namen sind Schall und Rauch." „Gruß“, so sagen manche Albvereinler sei eine Verpflichtung sich mehr zu zeigen oder zu äußern. Und was ist mit Hempels unterm Sofa, Uli stell mal ein Foto ins Internet., wie es da so aussieht.
Als anderes Beispiel biete ich Esther Schweins an. Bei der stört sich kein Mensch am Nachnamen. Die Schweinegrippe deren Name völlig falsch ist, weil diese Krankheit weder bei Schweinen nachgewiesen wurde noch von Schweinen übertragen wird. Die Viecher werden völlig zu Unrecht diskriminiert.

"Besser das Schwein wird diskriminiert als der Mensch", provoziere ich als Naturschutzwart mal. Denn in der Namensdiskussion um A/H1 N1 habe ich für Euch mich einmal umgeschaut. Das israelische Gesundheitsministerium hat gegen die Bezeichnung Schweinegrippe protestiert, weil sie Juden und Muslime beleidige. Warum, habe ich nicht so recht verstanden. Etwa weil Juden, die an A/H1N1 erkranken, nun fälschlich in den Ruf geraten, Schwein gegessen zu haben? Ich erwarte jedenfalls stündlich, dass der Zentralrat der Juden hierzulande die Schweinegrippe als antisemitisch auf das Schärfste verurteilen wird.
"Mexikanische Grippe" suggeriert irgendwie, die Mexikaner seien schuld. Das hat auch die Weltorganisation für Tiergesundheit begriffen und spricht selbst von einer "Nordamerikanischen Grippe". Ich vermute, da haben sich die armen Länder des Südens mit ihrer Stimmenmehrheit in der Organisation durchgesetzt und so gleich zwei Schweine mit einer Klappe geschlagen: Mexiko wird trotz Grenzzaun dem Norden zugerechnet und Lateinamerika ist die Grippe jedenfalls namentlich los. Vielleicht ist das auch eine späte Rache der spanischen Länder für 1918. Damals wurde die verheerende Grippe die "spanische" genannt, obwohl deren erste Fälle in den Vereinigten Staaten auftraten. Da können die Yankees einem Virus lexikalische Obhut gewähren.

Ich meine, der Name der neuen Krankheit schade vor allem dem Image der Schweine. Das kann Tierschützern doch nur Recht sein ? Neulich sind am Schlachthof Stuttgart-Gaisburg Schweine direkt vor dem Schlachthof gestohlen worden, lebend. Waren die Täter wohl Schwarzschlächter oder militante Tierschützer? Wir rätseln gemeinsam. Vielleicht ja auch Terroristen, die auf den falschen Grippenamen hereingefallen sind und glauben, man könnte mit Schweinen Anschläge verüben, Angst und Schrecken verbreiten. Entweder ihr haltet die Speisegesetze des Koran ein oder wir hetzen die Pandemietiere auf euch! Müssen wir nun mit einer Neckartal-Gruppe rechnen? Demnächst werden wir, wenn wir es möchten oder empfohlen bekommen. geimpft. Spritztouren stehen bevor.

Gaurundwanderweg – Nach der Wahl gleich

Warum wird der Bundestag eigentlich immer Ende September/Anfang Oktober gewählt ? Wahrscheinlich, damit vorher die 'heiße Phase des Wahlkampfs' stattfinden kann. Tatsächlich bemüht sich das Wetter redlich um so eine heiße Phase.
Ich frage mich ernsthaft, was die Wanderfreunde eigentlich politisieren könnte, wenn es die größte Weltwirtschaftskrise der Nachkriegszeit und kläglich scheiternde Klimarettungsversuche nicht können? Als Naturschutzvertreter gilt es trotz der Begeisterung für Hape Kerkeling etwas zu beachten, alias Horst Schlämmer. Der ist doch eine Marionette von RWE: Die finanzieren das alles. Die machen Grevenbroich, diese selbsternannte Bundeshauptstadt der Enerige, zur beliebtesten Kommune Deutschlands, nur um von ihren Braunkohleseeplänen und Dreckschleuderkraftwerken abzulenken!
Die nächste Runde des Gaurundwanderwegs würde ich gerne Ende September oder Anfang Oktober ansetzen – wären die Ortsgruppen Köngen und Wolfschlugen mit ihren Vertreterinnen ( Vertretern) mit zwei – drei Treffen mal Mittwochs in einem der Vereinsheime ab ca. 17.30 Uhr einverstanden ? Bitte mal mit der Regierung besprechen ? So alle fünf / sieben Wochen oder je nach Bedarf bis Ende Januar 2010. Oder haben die beiden  Parteien gar schon etwas längst miteinander abgesprochen ? z.B. 9.30 Uhr Römerpark, 10.30 Uhr Ansprachen und Start, etwa 14.30 Uhr in Wolfschlugen sein.
Die letzte Etappe wird am Sonntag, den 18. April 2010 aufs Gauparkett gestellt.  Das soll es erst einmal wieder. Nun riecht die Luft wie frisch gereinigt.

Und ein Elixier „pro Albverein“ kommt obendrauf ?

Noch Fragen oder Hinweise ?

Mit herzlichen Wandergrüßen an alle in den Ortsgruppen
Jürgen Gruß
Fachwart für Heimatkunde und Brauchtum im Gau Esslingen

 

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