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Ortsgruppe Aichwald - Aktuelles

Aktuelle Wanderungen, Berichte und die jährlich fest eingeplanten und beliebte Aktivitäten

 

Tageswanderung am Sonntag, 20. Mai 2012

Auf dem Flößerpfad Kinzigtal von Loßburg bis Alpirsbach

Wir fahren mit den Pkws zur S-Bahn-Station Beutelsbach. Mit dem Baden-Württemberg-Ticket fahren wir über Stuttgart und Freudenstadt bis zum Bahnhof Loßburg-Rodt. Von dort wandern wir durch das Städtchen Loßburg über das Zauberland (Kurpark) zur Kinzigquelle. Am Kinzigsee wollen wir eine erste Trink- und evtl. auch Vesperpause machen, für diejenigen, die von der Bahnfahrt hungrig geworden sind.

Anschließend geht es auf den Flößerpfad. Dieser erinnert an die Wasserwege im Schwarzwald. Bis Ende des 19. Jahrhunderts brachten Flößer über die Kinzig, Murg, Nagold und die Enz die langen Schwarzwaldtannen über den Neckar und den Rhein nach Holland. Dort benötigte man sie zum Schiffsbau und für Städte wie Amsterdam und Rotterdam.

Anfangs schlängelt sich die junge Kinzig durch ein enges Tal, ehe sie, breiter werdend, zur Flößerei geeignet war. Hier öffnet sich das Tal zu schöner Schwarzwaldlandschaft: etliche Mühlen und alte Schwarzwaldhöfe liegen an der Wegstrecke. Die Geschichte der Flößerei und der Bauernhöfe wird auf Schautafeln erklärt. In der Mitte des Wanderwegs legen wir nochmals eine Vesperpause ein, ehe es weitergeht nach Alpirsbach.

Schlusseinkehr ist im Brauereigasthof Löwen-Post in Alpirsbach.

Zur Rückfahrt starten wir vom Bahnhof Alpirsbach.

Da sich der Preis des neuen Baden-Württemberg-Tickets nach der Personenzahl richtet, ist eine verbindliche Anmeldung erforderlich, bis Samstag, 19. Mai 2012, 14.00 Uhr, bei Inge und Werner Hinderberger, Tel. 0711/ 361914.

Treffpunkt: Parkplatz Liederkranz: 7.55 Uhr

Rathaus Aichelberg: 8.00 Uhr

Preis für BW-Ticket: ca. 8,50 €

Wanderstrecke: ca. 14 km, einige kleine Anstiege

Sonstiges: Rucksackvesper, bequeme Wanderschuhe

Karte: 504 Freudenstadt

Wanderführer: Inge und Werner Hinderberger

Gäste sind herzlich willkommen.

 

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Einladung zur Halbtagswanderung am Mittwoch, dem 16. Mai 2012

Von Oppelsbohm aus in die Hügellandschaft der Berglen

Wir fahren mit Privat-PKWs über die B29 in Richtung Schorndorf bis zur Ausfahrt Winterbach/Rohrbronn. Wir folgen dann der Straße durch Rohrbronn und über die Buocher Höhe nach Hößlinswart. Nachdem wir Steinach passiert haben, biegen wir am Kreisverkehr beim Erlenhof ab nach Oppelsbohm, wo unsere Wanderung am Parkplatz in der Schützgasse beginnt. Nach einem kurzen Anstieg (ca. 75 Höhenmeter) auf einem befestigten Güterweg erreichen wir den Ort Ödernhardt. Danach geht es - gemächlich ansteigend - zum Galgenberg, wo wir den höchstgelegenen Punkt unserer Wanderung erreichen. Von hier aus bietet sich ein grandioser Panoramablick über die Hügellandschaft der Berglen. Danach geht es nach Birkenweißbuch und weiter nach Vorderweißbuch, wo wir nach ca. 1½ Std. ankommen. Hier kehren wir ein im „Gasthaus Rose“, einer urgemütlichen, schwäbischen Lokalität.

Nach einer ausgiebigen Rast geht es dann weiter in Richtung Necklinsberg und über den „Wengertweg“ hinab nach Oppelsbohm und zu unserem Ausgangspunkt zurück (1 Std.).

Die Wanderung verläuft ausschließlich auf befestigten Wegen.

Gäste sind herzlich willkommen !
 

Termin: 16. Mai 2012
Fahrstrecke: 28 km einfach = 30 Min.
Wanderstrecke / Gehzeit: 8,5 km / 2  1/2 Stunden
Höhenunterschied: ca. 115 m
Wanderkarte: L  7122 Backnang
Treffpunkt / Abfahrt

Parkplatz „zum Liederkranz“, Schanbach, 13:30 Uhr

Rathaus Aichelberg, 13:45 Uhr

Mitfahrpreis: 4,00
Wanderführer: Klaus Dimter und Angela Guggemos Tel.: (0711) 36 42 59

 
 

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Berichte der letzten Wanderungen und Aktivitäten

 

Bericht über dieTageswanderung April 2012

Auf den Spuren der keltischen Kunst und das Siebenmühlental

Der 22. April war ein Sonntag mit launischem Aprilwetter. Eine Gruppe Aichwalder ließ sich nicht davon abhalten, mit der S-Bahn zum Startpunkt der Wanderung zu fahren. Noch hatte man den Ort Leinfelden nicht durchquert, als auch schon ein heftiger Aprilschauer niederging. Glücklicherweise war gerade ein Carport zur Stelle, unter dessen Dach die Gruppe warten konnte, bis der Regen nachließ.

Der Wanderweg führte aus dem Ort heraus, vorbei am Jakobsbrunnen, Richtung Viereckschanze, die auch als Riesenschanze bezeichnet wird. Diese Schanze stammt aus spätkeltischer Zeit, ca. 100 v. Chr. Sie ist noch gut erhalten, Gräben und Wälle deutlich erkennbar. Siedlungsspuren im Innern der Schanze wurden keine gefunden und so konnten sich die Wanderer am Rätselraten beteiligen, wozu so eine Schanze einst gedient haben mag! Nicht weit von der Schanze entfernt befinden sich Grabhügel aus frühkeltischer Zeit (ca. 500 v. Chr.). Dem Wanderweg weiter folgend Richtung Weidacher Höhe gelangten wir zur Schweizer- bzw. Poststraße. Dies ist ein historischer Weg, auf dem einst die Postkutschen von Stuttgart nach Tübingen und bis in die Schweiz und Italien verkehrten. Futterstellen, Wechsel der Pferde usw. war alles gut durchorganisiert. In der Nähe befinden sich die Kaiserlinde und ein Gedenkstein, der an den 1870/71er Krieg erinnert.

Von der Weidacher Höhe hat man nicht nur einen Blick weit ins Land; man sieht auch direkt auf die Startbahn am Echterdinger Flughafen und so warteten die Männer der Gruppe gespannt auf den nächsten Flugzeugstart und blickten gebannt auf das direkt über ihren Köpfen hinweg düsende Flugzeug.

Nun ging es bergab ins romantische Siebenmühlental. Erste Station war die Kochenmühle. Den Reichenbach, der seinem Namen an diesem Tag alle Ehre machte, überquerte man und wanderte talaufwärts, an der Walzenmühle vorbei, zur Schlößlesmühle. Dort gönnten sich die Wanderer eine Kaffeepause. Vorbei ging es noch an der schön renovierten Schlechtsmühle und an der Seebrückenmühle. Hier trennte sich der Wanderweg vom Siebenmühlental und führte zurück nach Leinfelden.

Zum gemeinsamen Abendessen kehrte die Wandergruppe in der Lindhaldenstube in Strümpfelbach ein. Vom dortigen Wintergarten aus konnten die Wanderer noch ein Naturspektakel beobachten: ein Gewitter mit fast horizontalen Blitzen und prasselndem Regen/Graupelschauer, der nicht enden wollte. Die Leute waren froh, dass sie im Trockenen saßen. Ein Regenbogen über den Weinbergen von Strümpfelbach bildete den krönenden Abschluss dieses Wandertages.

Den Wanderführern Marlies und Hans herzlichen Dank für die kurzweilige und interessante Wanderung!

23.4.2012

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Wenig  einladend  war  das  Wetter  am  Mittwoch  vor  Ostern, als sich die Mittwochs-

wandergruppe des Schwäbischen Albvereins Aichwald traf. Es regnete den ganzen Tag leicht vor sich hin. Dennoch schreckte dies 48 Wanderinnen und Wanderer nicht davon ab, sich mit Bus und Bahn auf den Weg nach Stuttgart-Mühlhausen zu machen, um von dort aus einen Teil des sogenannten Jubiläumswegs zu erkunden. Diesen Weg hat der Verschönerungsverein Stuttgart im Jahr 2011 aus Anlass seines 150-jährigen Jubiläums ins Leben gerufen. Über den 4-Burgensteg gelangte die Gruppe auf die andere Seite des Neckars und wanderte am Fluss entlang bis Hofen. Hofen ist ein Stadtteil Stuttgarts mit ca. 4200 Einwohnern. Der Ort wurde im Jahr 1120 erstmals urkundlich erwähnt, kam im Jahr 1753 zu Württemberg und wurde im Jahr 1929 nach Stuttgart eingemeindet. Da Hofen während der Reformation den Grafen von Neuhausen (Fildern) gehörte, blieb es im Gegensatz zu den meisten anderen württembergischen Gemeinden katholisch. In Hofen besichtigten die Wanderer die Ruine der Burg Hofen, die katholische Kirche St. Barbara und das sogenannte Schlösschen der Herren von Neuhausen. Die Burg Hofen hatten die Grafen von Württemberg um das Jahr 1250 zur Sicherung des Neckarübergangs (Furt) und eines Handelsweges erbaut. Die Ruine der im Dreißigjährigen Krieg niedergebrannten Burg wurde im 19. Jahrhundert teilweise abgebrochen, im Jahr 1999 von der Stadt Stuttgart gekauft und saniert. Die heutige St.-Barbara-Kirche wurde in den Jahren 1783/84 erbaut. Ein Großteil der Kircheneinrichtung kam im Jahr 1810 aus dem fünf Jahre zuvor aufgelösten Oeffinger Franziskanerkloster nach Hofen. Seit dem Jahr 1954 werden Wallfahrten zur Stuttgarter Madonna veranstaltet. Die Stuttgarter Madonna hat der letzte katholische Pfarrer der Stuttgarter Stiftskirche im Jahr 1535 - zur Zeit der Reformation - nach Hofen gebracht. Gemütlich ging die Wanderung weiter, vorbei an der Schleuse Hofen und dem Max-Eyth-See. Dabei gab es einige Arbeiter zu sehen, die das Dach einer Jugendfarm neu mit Stroh (Reet) deckten. Immer wieder waren Graugänse am Ufer des Sees zu beobachten. Der Max-Eyth-See ist ein beliebtes Naherholungsgebiet Stuttgarts. Das Gewässer entstand im Jahr 1935 nachdem zunächst im Neckartal Kies abgebaut und schließlich in Folge der Neckarkanalisierung eine Staustufe gebaut worden war. Über den Max-Eyth-Steg - eine eindrucksvolle Hängebrücke - überquerten die Wanderer wieder den Neckar. In die Seitenbespannung waren viele Vorhängeschlösser eingehakt. Wie es in vielen anderen Städten, auch im Ausland, der Brauch ist, hängen manche Liebespaare ein Schloss mit ihren eingeprägten Namen an die Brücke und werfen den Schlüssel in den Fluss. Das soll lebenslange Verbundenheit gewährleisten. Ob das wirklich funktioniert, ist allerdings nirgends dokumentiert. Da sowohl der Max-Eyth-See als auch der Max-Eyth-Steg nach dem schwäbischen Ingenieur und Schriftsteller Max Eyth benannt sind, referierte der Wanderführer Hans Göttfert in einem kurzen Vortrag über diese bekannte Persönlichkeit. Die nächste Besonderheit am Wanderweg war das Naturdenkmal „Lösswand“ an der Austraße. Der Löss besteht aus feinem Staub, welcher während der letzten Eiszeit vor 30.000 Jahren durch Nordwestwinde aus dem Bereich Oberrheingraben hierher geweht wurde und im Windschatten des Schnarrenbergs liegen blieb. Kurz nach dieser geologischen Besonderheit tauchte der Zuckerberg auf der anderen Seite des Neckars im Blickfeld der Wanderer auf. Vom Zuckerberg stammt der Name der Weinberglage Cannstatter Zuckerle ab. Diese Lage ist eine der besten Lagen in Württemberg und das Prachtstück der Cannstatter Rebflächen. Kennzeichnend für das Zuckerle sind die zahlreichen von Mauern gestützten Terrassen, die sich direkt vom Neckar aus steil erheben. Hangneigungen von bis zu 100 Prozent sind hier keine Seltenheit. Der Bau der Natursteinterrassen wurde im elften Jahrhundert begonnen. Sie stellen bis heute eine beeindruckende Kulturlandschaft dar, die es zu erhalten gilt. Nach einer erneuten Überquerung des Neckars ging es weiter am Fluss entlang bis zur imposanten Eisenbahnbrücke am Kraftwerk Münster. Danach verließen die Wanderer den Jubiläumsweg. Das nächste Ziel war der Kurpark in Bad Cannstatt mit dem großen und kleinen Kursaal und der Gottlieb-Daimler-Gedächtnisstätte. Von den Kursälen mit den Denkmalen von König Wilhelm I. und Robert Stolz war leider nicht viel zu sehen, da sie von einem Bauzaun verdeckt waren. Die Gottlieb-Daimler-Gedächtnisstätte ist in der ehemaligen Versuchswerkstatt Gottlieb Daimlers eingerichtet, in der er die Versuche für die Entwicklung eines kleinen, schnelllaufenden Verbrennungsmotors durchführte. Daimler hatte das Gewächshaus, das sich im Garten seiner Villa befand, zur Versuchswerkstatt umbauen lassen. Er wollte Benzinmotoren schaffen, die man in alle nur denkbaren Fahrzeuge, zu Lande, zu Wasser und in der Luft einbauen konnte. Im Jahr 1883 hatte er dieses große Ziel erreicht und damit die Welt verändert. Der große Erfinder liegt auf dem Uff-Kirchhof begraben, an dem die Wanderer vor ihrer Schlusseinkehr noch vorbei kamen. In der Gaststätte Grünes Laub in Bad Cannstatt ließen die Aichwalder den regnerischen, aber trotzdem schönen Wandertag ausklingen.

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Goldstadt Pforzheim

Am 7. März - einem kühlen, aber sonnigen Tag - war die Mittwochswandergruppe des Schwäbischen Albvereins Aichwald in der Goldstadt Pforzheim unterwegs. Nach der Anreise mit Bus und Bahn hatte die 41-köpfige Gruppe nur einen kurzen Weg bis zum Schloßberg, der ersten Station der kleinen Stadtführung. Dort informierte der Wanderführer zunächst über die Herkunft des Namens der Stadt und schlug dann in einem kurzen geschichtlichen Überblick den Bogen von der Handwerkersiedlung an einer Anlegestelle (Portus) an der Enz über die erste urkundliche Erwähnung bis in die Gegenwart. Danach lenkte der Wanderführer die Aufmerksamkeit auf die Reste des mittelalterlichen Pforzheims am Schloßberg, den Archivbau und die Schloß- und Stiftskirche St. Michael und vermittelte die wichtigsten Daten hierzu. Über den Blumenhof, einer kleine Ruheoase inmitten der Stadt, ging es weiter zum Drei-Flüsse-Brunnen und zur Barfüßerkirche. Der Brunnen mit den drei Flussgrazien symboli- siert die Flüsse Enz, Nagold und Würm. Die Barfüßerkirche ist der frühgotische Chor einer Klosterkirche, der nach dem großen Stadtbrand im Pfälzischen Erbfolgekrieg im Jahr 1689 verblieben war. Die nächste Station der Gruppe waren die europaweit einzigartigen „Schmuckwelten Pforzheim". Nach einem kurzen Bummel in diesem 4000 Quadratmeter großen Erlebnis- und Einkaufszentrum ging es weiter zum Marktplatz. Mittelpunkt dort ist das in den Jahren 1969-73 erbaute Neue Rathaus. Das Alte Rathaus aus den Jahren 1911/12, wurde nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg zunächst nur provisorisch wieder aufgebaut,im Jahr 2001 repräsentativ instand gesetzt und mit dem Neuen Rathaus harmonisch vereint. Die Mittagseinkehr im Ratskeller klappte perfekt. Das Essen wurde allseits gelobt. Der Nachmiitag begann auf dem „Platz des 23. Februar 1945“. Der Name des Platzes erinnert an den verheerenden Luftangriff auf Pforz heim, der nach den Angriffen auf Hamburg (1943) und Dresden (1945) die meisten Opfer im alliierten Luftkrieg gegen deutsche Städte forderte. Bei dem nur 22 Minuten dauernden Angriff wurde über ein Fünftel der Einwohner getötet. Von den 79.000 Pforzheimern, die bei der Volkszählung 1939 erfasst wurden, kamen 17.600 ums Leben. Über die Gernika-Brücke, die nach der Pforzheimer Partnerstadt Gernika benannt ist, gelangten die Aichwalder zum kulturellen Herzen der Stadt Pforzheim, das heist zum CongressCentrum und zum Stadttheater.

Unweit dieses stießen sie auf den Rest einer Steinmauer, die vom ehemaligen Waisenhaus übriggeblieben ist. Das Waisenhaus ist die Wiege der Schmuck- und Uhrenindustrie Pforzheims, denn hier hatte Markgraf Karl-Friedrich im Jahr 1767 eine Uhrenfabrik einrichten lassen. Über die Goldschmiedemeile gelangte die Gruppe schließlich zum eigentlichen Ziel des Ausflugs, dem Schmuckmuseum im Reuchlinhaus. Dort wurde sie bereits erwartet und die einstündige, eindrucksvolle Museumsführung konnte pünktlich beginnen. Nach der Führung hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, je nach Interesse, das Technische Museum zu erkunden, einen Stadtbummel zu machen oder im Museumscafé zu entspannen. Am Weg zurück zum Bahnhof, den der Wanderführer gewählt hatte, lag das Rassler-Denkmal. Es erinnert an die Arbeitertrupps, die täglich in oft mehrstündigen Fußmärschen in die Pforzheimer Schmuck-und Uhrenfabriken "rasselten". Mit "rasseln" ist das Geräusch gemeint, das durch das umgehängte Kochgeschirr und die mit Nägeln beschlagenen Schuhsohlen verursacht wurde. Müde, aber zufrieden machten sich die Mittwochswanderer auf den Heimweg und erreichten Aichwald wie geplant kurz nach 20 Uhr.

 

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 Sonntag, den 22. Januar 2012

Wieder einmal gab es in den Tagen vor der Wanderung der Albvereinsortsgruppe Aichwald sämtliche Wetterkapriolen: Regen, Schnee, Gewitter, Sturm … Aber am Sonntag zeigte sich der Himmel in freundlichem Gewand.

Wanderführer Walter Deringer hatte einen „Spruch des Tages“ parat, der sinngemäß lautete: Die meisten Menschen suchen den Mittelweg und wundern sich dann, wenn der verstopft ist. Nun unsere Wanderwege waren frei, man könnte fast sagen, leer.

Erster Anlaufpunkt war der Lobenroter Hundefriedhof. Ein Förster in Diensten des württembergischen Königs hatte Ende des 19. Jahrhunderts diesen kleinen Hundefriedhof angelegt, dessen Hundegrabsteine bis heute erhalten sind. Schon seit vielen Jahren dürfen dort keine Hunde mehr bestattet werden. Der Weg führte nun talwärts zum reichlich Wasser führenden Stettener Bach. Am linken Wegesrand fiel ein hübscher See auf, der noch eine dünne Eisschicht trug. Absterbende Bäume standen im Wasser und machen dabei jungen Bäumen Platz, die im Wasser gedeihen können. Ein paar Leute fingen an zu schwärmen, wie herrlich dieses Biotop wohl im Sommer sein müsse, wenn Libellen und andere Insekten und eine Vielzahl von Vögeln diesen See belebten. Nicht sehr weit entfernt gibt es einen weiteren See: den Eichensee, den 1985 die Gemeinde Kernen für die Tier- und Amphibienwelt anlegen ließ. Ein besonderes Idyll zwischen Wald und Weinbergen! Der nahe liegende Stettener Klettergarten verlockte sogar die „älteren Semester“ zu ein paar Kletterkünsten. Dies musste natürlich mit sämtlichen Fotoapparaten festgehalten werden!

Unterwegs bestaunten die Wanderer das bezaubernde Gartenhaus Silbersrain mit toller Aussicht zu den Höhen Stuttgarts. Im Sängerheim fand man sich zur gemütlichen Mittagspause zusammen. Inzwischen war ein böiger Wind aufgekommen, der sich besonders am Naturdenkmal Siebenlinden austobte. Der Rückweg führte oberhalb des Ortes Strümpfelbach vorbei. An der Gastenklinge konnte man verschiedene Gesteinsschichten erkennen. Eine Lehrtafel informierte über die Besonderheiten des Bodenaufbaus der sogenannten Waiblinger Bucht mit den Landschaftsstufen des süddeutschen Stufenlandes.

In Lobenrot angelangt gab es noch einen gemütlichen Ausklang im Gasthaus Waldhorn. Die Gruppe blickte auf eine interessante und vielseitige Wanderung zurück und bedankte sich bei den Wanderführern Christa und Walter Deringer.

I.H.

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Jahresabschlusswanderung am Sonntag, 18. Dezember 2011

Am dritten Dezember-Sonntag fand die letzte Wanderung der Ortsgruppe Aichwald des Schwäbischen Albvereins statt. Das Wetter die letzten Tage vorher versprach nichts Gutes – kurz zuvor tobte Regen und ein heftiger Sturm über das Land. Aber der Sonntag bescherte der Wandergruppe fast ein Bilderbuchwetter.

So startete die Gruppe gut gelaunt Richtung Berkheim. Vom Parkplatz aus ging es zunächst mittenrein in die Filderebene: ein traumhafter Blick auf die Alb, mit dem Neuffen im Mittelpunkt, Flugzeuge, die direkt über unseren Köpfen hinweg flogen und ein kalter Wind. So war es angenehm, als man um die Ecke bog und somit die Richtung wechselte. Der Spiethhof, der zur Rechten lag, wirkte seltsam verödet in der Wintereinsamkeit. Noch ein Blick auf das Denkendorfer Neubaugebiet und der Weg führte in ein sonnendurchflutetes Waldgebiet zum Rottnerstein. Dieser Gedenkstein erinnert an einen Förster, der an dieser Stelle im Jahre 1947 von einem Wilderer erschossen wurde. Bei einer in der Nähe stehenden Bank öffnete die Wanderführerin Lilo ihren großen Rucksack: es gab für jeden ein wärmendes Schnäpschen, dazu ließ man sich Lilos leckere Gutsle schmecken Leichten Schrittes ging es talwärts zur Körsch mit ihren grünen Auen. Es war ein Genuss, dem munteren Plätschern dieses Flüsschens mit seinem natürlichen Lauf und den baumgesäumten Rändern zuzuschauen. Nun ging es über den Mühlenweg wieder bergan Richtung Berkheim. Im Hasenheim ließen die Wanderer den letzten Wandertag des Jahres gemütlich ausklingen. Mit herzlichem Dank an die Wanderführerin Lilo Jäger verabschiedeten sich die Teilnehmer auch gegenseitig mit allen guten Wünschen für die bevorstehenden Festtage.

I.H.

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Wanderung mit anschliessender Jahresabschlussfeier


Am 14. Dezember trafen sich die Wanderfreunde der Mittwochswandergruppe zu Ihrer letzten Wanderung des Jahres 2011 und zur anschließenden Jahresabschlussfeier.

Ein starker Regenschauer schreckte viele nicht vom Mitwandern ab, und deshalb war es eine erstaunlich große Schar, die sich um 14 Uhr vom alten Rathaus in Aichelberg Richtung Aichschieß auf den Weg machte. Schon kurz nach dem Start hörte der Regen auf und etwas später belohnte Petrus die Wanderer mit herrlichem Sonnen- schein. Das gute Wetter hielt Gott sei Dank an, bis die Gruppe die Waldschenke in Aichschieß erreicht hatte. Im festlich geschmückten Saal wurden sie schon von vielen Mitgliedern und Gästen der Mittwochswandergruppe erwartet, die nicht wandern wollten oder konnten. Nach der lebhaften gegenseitigen Begrüßung und nachdem jeder einen Platz gefunden hatte, konnte der offizielle Teil der Abschlussfeier beginnen. Die Wanderführerin Erika Göttfert begrüßte die Runde. Sie äußerte sich erfreut über die große Anzahl der Anwesenden. Der Wanderführer Hans Göttfert erinnerte in einem kurzen Rückblick auf das vergangene Wanderjahr an die vielen gemeinsamen Unternehmungen. Er zeigte anhand einiger Zahlen auf, dass die Veranstaltungen, Wanderungen und Ausflüge der Mittwochswandergruppe gefragt waren. 139 verschiedene Personen entschieden sich, ein- oder mehrmals dabei zu sein. Bei 23 Unternehmungen waren es insgesamt 820 Teilnehmer, im Durchschnitt 36. Hans Göttfert bedankte sich bei Robert Reineke und bei Ursel Hirschelmann für ihr Engagement als Wanderführer und bei allen Mitwanderern für die Motivation der Wanderführer und für ihren Beitrag zum Vereinsleben. Die „fleißigsten“ Wanderinnen und Wanderer wurden traditionsgemäß mit einem Präsent geehrt. Bei der Vorschau auf das Wanderjahr 2012 betonte der Wanderführer, dass die alten, bewährten Rahmenbedingungen (Zeit, Verkehrsmittel, etc.) für die Mittwochswanderungen auch weiterhin gelten. Als erfreuliche Neuerung konnte er die Vergrößerung des Wanderführer-Teams um vier Personen verkünden. Pressewart Winfried Stamm hatte wieder eine Diaschau mit passender Musikuntermalung als Rückblick auf das vergangene Wanderjahr zusammengestellt. Alle, die bei den Unternehmungen dabei waren, konnten diese noch einmal Revue passieren lassen. Diejenigen, die aus diversen Gründen nicht teilgenommen hatten, bekamen sicher Lust, im nächsten Jahr wieder öfter mitzugehen. Zum Abschluss des offiziellen Teils trug Erika Göttfert noch ein Weihnachtsgedicht vor und wünschte allen frohe Weihnachten und ein gesundes Wiedersehen im neuen Wanderjahr 2012. Bei gutem Essen und Trinken und anregenden Gesprächen saß man noch längere Zeit gemütlich beisammen und ließ ein ereignisreiches Wanderjahr ausklingen.

 

Kleine Kulturdenkmale am Wegesrand

Mit dem Gedicht „Oktoberlied“ von Theodor Strom machte der Wanderführer Robert Reineke der Mittwochswandergruppe der Ortsgruppe Aichwald den Wanderinnen und Wanderer Mut zum Mitwandern. „Der Nebel steigt, es fällt das Laub; Schenk ein den Wein, den holden! Wir wollen uns den grauen Tag vergolden!“ Es war wirklich nötig, denn es regnete ununterbrochen. Natürlich hatten die Teilnehmer sich mit dem Regenschirm versorgt. Aber auf der Wanderung im oberen Hainbachtal war es nicht nur nass, sondern mit der Zeit drang auch die Kälte durch den Anorak. Trotzdem war es ein Wandergenuss auf diesem Rundwanderweg zu den vielen Brunnen im oberen Hainbachtal. Viele sehenswerte alte Brunnen waren zu sehen, die den früheren Talbewohnern das lebenswichtige Wasser spendeten. Mit dem VVS waren die Wanderer von Aichwald nach Wäldenbronn gefahren. Von hier startete die Gruppe zu ihrer kleinen Rundwanderung am südlichen Schurwaldrand. Die erste Station war der stattliche Achtröhren-Brunnen an der Stettener Straße. Dieser wurde erstmals in einer Urkunde von 1329 als „Wäldibrunne“ erwähnt. Der Namen weist auf die ausgedehnten Wälder in der Umgebung hin. Den Brunnen ziert eine alte, barocke Brunnensäule aus dem Jahr 1764. Sie stand bis zum Jahr 1878 in Esslingen und zierte den Fischbrunnen. Während alte Brunnen in Ortschaften oft groß und kunstvoll gearbeitet sind, handelt es sich bei den Brunnen in Wald und Flur um bescheidene Bauwerke. Wenn überhaupt aus Stein und Guss gearbeitet, sind es meist ausgehöhlte Sandsteinblöcke oder ausgemauerte Tröge, in die ein Metallrohr aus einem zweiten Stein an der Wegböschung das Wasser spendet. Über den Kernenweg wanderte die Gruppe zum Gerechtigkeitsbrünnele und zum Lindhalden-Brunnen weiter. Die Freiherren von Palm hatten eine Wasserleitung vom Obertal zum Schloß Hohenkreuz bauen lassen und so den Obertaler das Wasser abgegraben. Der Gerechtigkeitsbrunnen wurde von ihnen als Entschädigung für die Bewohner des Obertals dafür gebaut. Erst im Jahr 1957 wurde die Lindhalde an der öffentlichen Wasserversorgung angeschlossen. Bis dahin mussten die Bewohner an diesem Brunnen ihre Wäsche waschen und der niedrige Trog diente auch als Viehtränke. Auf dem Weg wurden noch weitere Brunnen besichtigt, so den Brunnen am Belzbach und den Kelterbrunnen in Wiflingshausen. Auf der kleinen Wanderung gab es nicht nur sehenswerte alte, schöne und von den Talbewohnern, renovierte Brunnen zu entdecken, sondern überraschende Talblicke ins schöne Hainbachtal mit seinen vielen Obstbaumwiesen zu sehen. Zum Schluss der Wanderung führte Wanderführer Reineke die Wanderer noch über eine Staffel mit über 130 Stufen hinauf, die aus dem Tal auf die Höhe von Wäldenbronn führte. Mit dem Bus fuhr man wieder zurück nach Aichwald. In der Waldschenke in Aichschieß saß man gemütlich noch bis zum späten Abend zusammen.

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 Wanderung am 9.10.2011 „Urbach - Bärenbachtal

Am Samstag Regen, am Montagfrüh Regen und dazwischen am Sonntag das beste Wanderwetter für die Wanderer der Ortsgruppe Aichwald.

Gut gelaunt fuhren wir nach Urbach zum Wanderparkplatz im Bärenbachtal. Mit viel Elan und Schwung ging die Wanderung leicht bergauf, immer dem Bärenbach entlang. Der erste Halt war an einem Bachabschnitt mit mehreren Wasserrädern, bunt bemalt in verschiedenen Grössen. Unser Weg führte uns am Karlsbrünnele vorbei bis zum Bärenbachsee, ein ehemaliger Floßsee (Schwallsee) zur Scheiterholzflößerei die bis in die Rems führte, erbaut 1761/62. Ab hier ging es etwas steiler bergauf bis wir den höchsten Punkt unserer Wanderung am Gottliebstein erreicht hatten. Nun ging es locker bergab an tiefen Schluchten vorbei durch einen herrlichen Hochwald ins offene Gommertäle immer  dem Urbach entlang bis zu unserem Rastplatz. Unser Rastplatz war wunderschön gelegen in einem schönen Wiesengrundstück. Nach dem guten Rucksackvesper gab es noch eine Überraschung. Familie Müller aus Urbach Besitzer des Grundstücks, die uns bei der Vorwanderung die Genehmigung zur Rast gegeben haben. Auch für den Fall dass es regnet wurde uns der Gartenhausschlüssel anvertraut. Als wir das Gartenhaus öffneten, trauten wir unseren Augen nicht, für uns müde Wanderer war Kaffee bereitgestellt. Die Gruppe war über diese nette Geste sehr erfreut und begeistert, vielen herzlichen Dank.

Nach diesem netten Ereignis gingen wir über den Urbach durch  schöne Obstwiesen bis zum Urbacher Freibad. Am Freibad vorbei ging es die Hagsteige bergauf am Bergrutsch vorbei. Dieser Bergrutsch ereignete sich am 7.April 2001, eine etwa 3,2 ha Fläche ist ca. 200 Meter abgerutscht. Es entstand dabei eine 240 Meter breite und bis zu 17 Meter hohe Felswand.

Am Hagsteige Parkplatz angekommen ging es weiter zuerst durch den Wald und danach durch Obstwiesen zum Gänsberg, hier hatten wir eine wunderbare Aussicht über Urbach ins Remstal und auf den Schurwald. Unser Weg führte uns nun bergab zurück zum Parkplatz.

Nach dieser schönen Wanderung belohnten wir uns zum Abschluss im Bärenhof mit  hausgemachten Kuchen oder einem leckeren Essen.

Mit den Autos  ging es wieder zurück nach Aichwald, mit den Gedanken eine schöne Landschaft bei perfektem Wanderwetter und einer netten Überraschung erlebt  zu haben. Den beiden Wanderführern herzlichen  Dank für die Ausarbeitung und Durchführung der Wanderung. 

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Bericht über die

Sonnwendfeier 2011 der Ortsgruppe Aichwald des Schwäbischen Albvereins

Der Sommerbeginn ist da – die Sommersonnwende stand vor der Tür und so plante die Aichwalder Ortsgruppe des Schwäbischen Albvereins wieder ihre traditionelle Sonnwendfeier.

Sorgenvolle Blicke zum Himmel, immer wieder hört man den Wetterbericht. Aber ändern lässt sich am Wetter eh nichts! Da die Wettervorhersage für Samstagmorgen nichts Gutes verheißt, treffen sich die Albvereins-Mannen schon am Freitag, um das Zelt aufzubauen. Aber auch der Samstag ließ sich gar nicht so schlecht an: bei trockenem Wetter konnte weitergewerkelt werden: Im Zelt wurden noch bunte Lampenreihen angebracht, Tische und Bänke nass abgewaschen, Kühlschränke geputzt, die Theke für Speisen und Getränke hergerichtet, Getränkekisten, Brot, Wecken, Leberkäs und Rote herangeschafft und vieles andere mehr!

Um 19 Uhr konnte es losgehen. Wieder ein banger Blick zum Himmel. Aber die Aichwalder und Besucher aus dem Umkreis hielten dem Albvereinsfest die Treue: Das Zelt füllte sich rasch!

Seit letztem Jahr besitzt die hiesige Ortsgruppe ein eigenes Zelt. Man könnte sagen - klein aber fein: freundlich und hell, mit „Fenstern“, die einen Blick in die Natur und das Treiben draußen zulassen. Ein kleines Nebenzelt konnte man dieses Jahr für die Raucher anbieten. Auch die Lage an der schön renovierten Kelter, inmitten von Wiesen, Obstbäumen und Weinbergen hat einen besonderen Reiz!

Aber das Wetter sorgte doch noch für einen Paukenschlag: nachdem es den ganzen Tag über ziemlich windig war, setzte der Wind plötzlich aus und schon prasselte ein heftiger Regenguss hernieder. Einige Besucher wurden auf dem Weg zur Sonnwendfeier vom Regen überrascht und kamen ziemlich durchnässt an. Jeder versuchte, irgendwo ein trockenes Plätzchen zu finden. Die Gäste wurden bei dem starken Regenguss mit einem großen bunten Regenschirm von der Imbisstheke trocken zum Zelt geleitet. Nach einer viertel Stunde war der Spuk vorbei. Nun spannte sich ein prächtiger Regenbogen über Wald und Weinberge; die Kelter mit dem Zelt schien genau darunter zu stehen.

So langsam näherte sich der Abend dem Höhepunkt: dem Entzünden des Holzstoßes. Besorgte Eltern mit Kindern fragten, ob man den nassen Holzstoß überhaupt anzünden könne. Bevor es soweit war, bot die Natur nochmals ein tolles Spektakel: Die letzten Sonnenstrahlen des Abends flammten den gegenüberliegenden Hang in golden-violettes Licht; der Ort Hohengehren leuchtete wie der „Rosengarten“ eines beliebten Urlaubsgebiets!

Um halb zehn war es soweit: einem Angehörigen der Aichelberger Feuerwehr gelang es recht schnell, am aufgebauten Holzstoß mit Hilfe von Gas das Feuer zu entfachen. Mit seinem Wasserschlauch stand er auch stets bereit, ein Übergreifen der Flammen auf die umstehenden Bäume zu verhindern, da durch den Wind starker Funkenflug, der sehr schön anzusehen war, vorhanden war. Groß und Klein gruppierte sich um die faszinierende Feuerpyramide. Der Blick in die züngelnden Flammen hat immer wieder etwas Magisches! Manch einer trocknete sich seine nasse“ Kehrseite“ an dem Feuer.

Langsam klang der Abend aus. Noch ein letztes Schauspiel am Himmel: im Osten, knapp über dem Firmament, kroch ein großer, geheimnisvoller Mond zwischen den Wolken hervor und war auch bald wieder verschwunden. Dieser Abend bescherte ein „Traumwetter“ der ganz besonderen Art! Trotz dem Regenguss war es ein gelungenes Fest.

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 Gymnastikgruppe

 Fitnesskurs speziell für Mitglieder der Ortsgruppe Aichwald,  jeweils Mittwochs von 8.30-9.30 im Gymnastikraum des Gesundheitszentrums König.

Es besteht auch die Möglichkeit an anderen Kursen, wie Rückenfit, Pilates, Yoga oder Autogenes Training usw. mitzumachen. Auch das Training an den medizinische Trainingsgeräte wird angeboten.

Es gelten Sonderpreise für die Mitglieder des Albvereins. Auskunft unter der Telefonnummer 0711 36 44 08.

Die Gymnastikgruppe in Aktion

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Sonnwendfeier in Aichelberg an der Kelter.

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Busfahrt

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Unsere beliebten Wanderwochen im August

zum Beispiel Südtirol

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Nordic Walking

ganzjährig montags 8:00 Uhr, Leitung Hans van Luijk, montags  8:30 Uhr Leitung Winfried Stamm und  dienstags 16:00 Uhr, Leitung Inge Hinderberger. Treffpunkt: Parkplatz in den Horben.

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Gymnastik

 Mittwochs 8.30 - 9.30 im Gesundheitszentrum König, Schanbach

Machen Sie mit, der Gesundheit zuliebe!


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